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Konzerte / Konzert Tollhaus
Fr 27.2.2026, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Tollhaus
Fr 27.2.2026, 20:00 Uhr
Konzerte | Konzert

Cosy Concert „Adventsgenuss zum Nikolaus"

Heidelberger Sinfoniker

Solisten der Heidelberger Sinfoniker Johannes Klumpp, Moderation und Leitung Überraschungsprogramm Offen, überraschend, unkompliziert und barrierefrei in jeder Hinsicht - das sind die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker. Ein Abend mit Musik, Weihnachtsplätzchen und Adventsgefühlen Seit 2023 finden die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker statt. Sie haben sich zu einem Publikumsmagnet entwickelt, denn das Konzept Überraschungsprogramm und -besetzung sowie die Umsetzung im Fabrikcharme des BETRIEBSWERKs als moderiertes Konzert mit begrenztem Platz garantiert eine Nähe zur Bühne und eben - Überraschung! Karten zu 27€, ermäßigt 18€ (je ein Ticket für Personen mit B im Ausweis und ihre Begleitung), 12€ (für Kinder, Auszubildende und Studierende). Tickets erhalten Sie über unser Servicebüro, bei den örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix.
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Sinfoniekonzert

Heidelberger Sinfoniker

Francesco Maffei, Posaune, Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund Heidelberger Sinfoniker Johannes Klumpp, Moderation und Leitung Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur „London“ Ferdinand David (1810-1873): Concertino für Posaune und Orchester Es-Dur op. 4 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
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Sinfoniekonzert „Schicksal.Liebe.Freiheit"

Heidelberger Sinfoniker

Carolin Widmann, Violine Heidelberger Sinfoniker Johannes Klumpp, Moderation und Leitung Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll „La Passione“ Felix Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Im Sinfoniekonzert der Heidelberger Sinfoniker führt die musikalische Reise Sie ausgehend von Haydns dunkler Leidenschaft über Mendelssohns lyrische und virtuose Eleganz hin zu klassischer Wucht. Dieser Abend gehört Musik, die Abgründe zeigt - dann ein Fenster ins Licht aufstößt. Ein Abend, der berührt, elektrisiert und mit einem ikonischen Finale endet! Die künstlerischen Aktivitäten der vielseitigen Musikerin Carolin Widmann reichen von den großen klassischen Konzerten über für sie eigens geschriebene Werke, Soloabende, eine große Bandbreite von Kammermusik bis hin zu Aufführungen auf historischen Instrumenten, die sie auch von der Geige aus leitet. Carolin Widmann wurde, neben vielen anderen Auszeichnungen und Preisen, 2017 mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik für ihre Individualität und ihr außerordentliches musikalisches Können ausgezeichnet. Eintrittspreise (mit Ermäßigungen): 59€ - 45€ - 32€ - 25€ - 15€ Sie erhalten Ihre Konzertkarten über unser Servicebüro: Tel. 06221/809080 und info@heidelberger-sinfoniker.de, über die örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix
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Cosy Concert „Luft und Licht"

Heidelberger Sinfoniker

Offen, überraschend, unkompliziert und barrierefrei in jeder Hinsicht - das sind die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker. Moderiertes Konzert mit Überraschungsprogramm Tickets erhalten Sie über unser Servicebüro, Tel. 06221/809080 und info@heidelberger-sinfoniker.de, bei den örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix. Regulär 27€, ermäßigt 18€ (nur für Personen mit B und ihre Begleitung, je ein Ticket erforderlich), 12€ (für Kinder, Auszubildende und Studierende).
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Sinfoniekonzert „Leichtigkeit des Seins"

Heidelberger Sinfoniker

Reinhold Friedrich, Trompete Heidelberger Sinfoniker Johannes Klumpp, Moderation und Leitung Adalbert Gyrowetz: Sinfonie B-Dur op. 9 Nr. 2 Johann Nepomuk Hummel: Konzert für Trompete und Orchester E-Dur Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38, „Frühlingssinfonie“ Dieses Programm erzählt von Übergängen. Drei Werke, drei Perspektiven auf Bewegung und Neubeginn: von der klassischen Eleganz Gyrowetz’ über Hummels virtuose Vermittlerrolle bis hin zu Schumanns romantischem Neubeginn. Es ist ein Konzert über Entwicklung, Erneuerung und den Mut zum Ausdruck – und damit ein musikalischer Frühlingsgruß im besten Sinne. Reinhold Friedrich zählt zu den bekanntesten Trompetern dieser Zeit: Er gehört zweifellos zu den Künstlern, die spielen können was sie wollen: Es ist immer fantastisch, im höchsten Maße veredelte Musik (Jesko Schulze-Reimpel) Reinhold Friedrich, der sieben verschiedene Trompeten, Flügelhorn, Antilopenhorn als Schofar spielt, zeigt sich als großer Meister, ja geradezu als Trompeten-Gott! (Jascha Nemtsov) Eintrittspreise (mit Ermäßigungen): 59€ - 45€ - 32€ - 25€ - 15€ Sie erhalten Ihre Konzertkarten über unser Servicebüro: Tel. 06221/809080 und info@heidelberger-sinfoniker.de, über die örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix
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Cosy Concert „Amerikanische Begegnungen"

Heidelberger Sinfoniker

Offen, überraschend, unkompliziert und barrierefrei in jeder Hinsicht - das sind die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker. Sun, Stars and Stripes mit den Solisten der Heidelberger Sinfoniker - lassen Sie sich verführen! Moderiertes Konzert mit Überraschungsprogramm Tickets erhalten Sie über unser Servicebüro Tel. 06221/809080 und info@heidelberger-sinfoniker.de, bei den örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix. Regulär 27€, ermäßigt 18€ (nur für Personen mit B und ihre Begleitung, je ein Ticket erforderlich), 12€ (für Kinder, Auszubildende und Studierende).
Konzerte | Konzert

Sinfoniekonzert:
Heidelberger Sinfoniker / Laura Lootens

Heidelberger Sinfoniker

Laura Lootens, Gitarre Heidelberger Sinfoniker Vilmantas Kaliunas, Leitung Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll, „La Passione“ Joaquín Rodrigo: Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 Präzision, Ausdruck und musikalischer Feinsinn Die Heidelberger Sinfoniker stehen seit ihrer Gründung 1993 für interpretatorische Klarheit, stilistische Authentizität und eine besondere Nähe zum Publikum. Mit einem Schwerpunkt auf dem Repertoire der Wiener Klassik – allen voran Joseph Haydn – hat sich das Orchester unter der Leitung namhafter Dirigent:innen international einen exzellenten Ruf erarbeitet. Ihre Konzerte zeichnen sich durch Lebendigkeit, klangliche Transparenz und eine nuancenreiche Gestaltung aus, die historisches Bewusstsein mit frischem Musiziergeist verbindet. In diesem Konzert trifft das Orchester auf die junge Ausnahmegitarristin Laura Lootens. Mit technischer Souveränität, musikalischer Tiefe und einem feinen Gespür für Klangfarben zählt sie zu den spannendsten Künstlerpersönlichkeiten ihrer Generation. Internationale Auszeichnungen, ein beeindruckendes Repertoire und ihre künstlerische Reife machen sie zur gefragten Solistin auf internationalen Bühnen. Am Pult steht der litauische Dirigent Vilmantas Kaliūnas, der für seine mitreißende Energie, stilistische Vielseitigkeit und tiefgründige Werkdeutungen geschätzt wird. Als charismatischer Gestalter versteht er es, musikalische Strukturen mit Präzision freizulegen und zugleich emotionale Tiefe zu entfalten. In der Zusammenarbeit mit den Heidelberger Sinfonikern bringt Vilmantas Kaliūnas seine langjährige Erfahrung im Bereich der historischen Aufführungspraxis ein, ohne dabei den Blick für gegenwärtige Klangästhetik zu verlieren. Mit seinem feinen Gespür für Balance und Ausdruck führt er Orchester und Solistin zu einem lebendigen und zugleich detailreichen Dialog – musikalischer Feinsinn auf höchstem Niveau. Die Gitarre als Soloinstrument in einem Sinfoniekonzert ist eine absolute Rarität. In dieser Funktion etabliert hat das spanischste aller Instrumente der spanische Komponist Joaquín Rodrigo mit seinem 1940 uraufgeführten Concierto de Aranjuez. Sein langsamer Mittelsatz wurde zu einem der größten Klassik-Hits. Dieser ergreifende Klagegesang hat seinen Ursprung im „Erbarme Dich“ aus Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion – ganz bewusst: Denn als der im Kindesalter erblindete Rodrigo das Stück in Paris komponierte, tobte gerade der spanische Bürgerkrieg und brachte seine Frau ein totes Baby zur Welt. Auch Joseph Haydn reagierte mit seiner 1768 komponierten f-Moll-Sinfonie, der 49. in einem 104 Werke umfassenden Schaffen, auf persönliche Schicksalsschläge. Der intensiv-leidenschaftliche Ausdruck dieser Sinfonie veranlasste einen Kopisten, ihr den Beinamen La Passione (Leidenschaft) zu geben. Haydns Sinfonien und die von Wolfgang Amadeus Mozart standen Pate für Ludwig van Beethovens neun Sinfonien. Jedoch gleich die erste in C-Dur, 1799 in Wien komponiert, lässt unverkennbar die unverwechselbare Handschrift ihres Schöpfers erkennen.
Konzerte | Konzertante Aufführung

Ein Sommernachts­traum

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Premiere: 30.4.2026 Musik erzeugt Bilder, Stimmen erzählen Geschichten. In einem genreübergreifenden Konzertformat entführt Felix Mendelssohns berühmte Musik in eine Welt, in der merkwürdige Dinge vor sich gehen, die nur durch Zauber zu erklären sind… In einem Wald vor den Toren Athens begegnen sich zwei Liebespaare, Feen, Elfen und eine Gruppe theaterbegeisterter Handwerker, die sich für eine Probe verabredet haben. William Shakespeares Komödie verknüpft mehrere Handlungsstränge und verwebt die Geschichte der jungen Athener Edelleute Hermia, Lysander, Demetrius und Helena mit den Machenschaften des Elfenkönigspaars Oberon und Titania. Auf der Bühne der Oper am Luisenpark entfaltet sich ein buntes Verwirrspiel, in dem ausgerechnet eine Figur die Geschicke des Abends lenkt und die Fäden in der Hand hält: Oberons durchtriebener Diener Puck. Eine Ouvertüre zum »Sommernachtstraum« komponierte Mendelssohn bereits im Alter von 17 Jahren, nachdem er das Shakespeare-Stück in deutscher Übersetzung kennengelernt hatte. Zu einer kompletten Schauspielmusik vervollständigte er das Werk erst Jahre später und zwar auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Mendelssohns schillernder Partitur gegenübergestellt wird die ebenso farbenreiche und bildhafte Filmmusik von Erich Wolfgang Korngold, der sich in seiner 1935 für den Kinofilm Max Reinhardts entstandenen Fassung eng an musikalischen Motiven Mendelssohns orientiert, dabei aber zu einer eigenen und raumgreifenden Klangsprache findet. So kommen im OPAL packende Musik und große Stoffe zu einer Neufassung zusammen, die Shakespeares »Sommernachtstraum« zu einem spielerischen Abend über Liebe, Zauber und Intrige bündelt. Sopran: Seunghee Kho Mezzosopran: Julia Faylenbogen Bariton: Nikola Diskić Erzähler: Michael Ransburg Nationaltheater-Orchester Damenchor des Nationaltheaters Musikalische Leitung: Jānis Liepiņš Szenische Einrichtung: Luka Kjell Mahlmann Licht: Daniel Scheunemann Chordirektor: Alistair Lilley Dramaturgie: Daniel Joshua Busche Sprache: In deutscher Sprache
Konzerte | Konzert

Begegnung der Freunde und Förderer des NTM

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Sopranistin: Estelle Kruger Klavier: Gábor Bartinai Moderation: Albrecht Puhlmann »Alles überstrahlend gleitet die Sopranistin aus dem Mannheimer Ensemble so geschmeidig und selbstverständlich durch die anspruchsvolle Koloraturpartie, dass es ein stimmliches Vergnügen ist.« - So schrieb kürzlich die Rhein Neckar Zeitung über Estelle Krugers Debüt als Lucrezia Borgia. Seit 2013 ist die Südafrikanerin Teil des Mannheimer Solistenensembles und in vielen großen Rollen zu erleben: von Mozarts Königin der Nacht bis zu Mayerbeers Marguerite de Valois und von Strauß’ Rosalinde bis Hans Thomallas Uraufführung »Dark Fall«. Höchste Zeit, Estelle Kruger bei den Begegnungen der Freunde und Förderer einmal näher kennenzulernen! Für die »Begegnung« ist eine Kartenreservierung über die Theaterkasse empfohlen: per E-Mail unter nationaltheater.kasse@mannheim.de oder per Telefon unter 0621-1680 150.
Konzerte | Konzert

Konzert zum Valentinstag

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Sopran: Yaara Attias Mezzosopran: Rommie Rochell Tenor: Ilja Aksionov Bariton: Zacharías Galaviz-Guerra Klavier: Cordelia Huberti Musikalische Leitung am Klavier: Naomi Schmidt Sie liebten sie beide: Mit vielen Hindernissen hatten Robert Schumann und die Klaviervirtuosin Clara Wieck zu kämpfen, bis sie zueinander fanden und 1840 schließlich heirateten. Doch auch der vom Ehepaar Schumann herzlich aufgenommene Johannes Brahms verspürte eine tiefe Zuneigung zu Clara. Besonders in den schweren Jahren von Robert Schumanns Krankheit stand er der Familie bei. Im Valentinstags-Konzert widmen sich zwei aktuelle und zwei ehemalige Mitglieder des Internationalen Opernstudios am Nationaltheaters dieser ganz besonderen Begegnung zwischen drei Menschen, ihren Geschichten von Liebe und Sehnsucht – und ihrer Musik, die davon Zeugnis ablegt. Auf dem Programm stehen die »Liebeslieder-Walzer« op. 52 von Johannes Brahms, die »Spanischen Liebeslieder« op. 183 von Robert Schumann sowie ausgewählte Lieder aus der Feder Clara Schumanns. Eintritt frei - Spenden zugunsten des Internationalen Opernstudios erbeten Anmeldung erforderlich über: 0621 893417 Veranstaltung des Richard Wagner-Verbandes Mannheim-Kurpfalz e. V. in Kooperation mit dem Nationaltheater Mannheim
Konzerte | Musik

Lange Nacht der Künste

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Das Werkhaus des Nationaltheaters ist ein verwinkeltes Gebäude. 1911 als Liselotte-Schule gebaut, wird es in der »Langen Nacht der Künste« zur Spielwiese für alle Formen der Musik und Bewegung. Überall im Haus – auf Probebühnen, Fluren, in Treppenhäusern und Lobbys – begegnen sich Kammermusik, Gesang, Tanz und Elektronik, manchmal nur für wenige Minuten, manchmal in konzentrierten Programmen. Wer zwischen den Räumen promeniert, erlebt die Übergänge als eigene Kunstform: Tuba, Flöte, Chor oder Violinen erklingen auf Treppenstufen, kleine Tanzimprovisationen und Miniaturen verzaubern die Flure. Auch Schülerinnen und Schüler des heutigen Liselotte-Gymnasiums sind zu Gast und geben in einer Theater-Performance Einblick in das Leben der Namenspatronin Liselotte von der Pfalz. Ab 19.00 Uhr beginnt die Nacht mit feierlichen Fanfaren in der sogenannten Ladezone, bevor die ersten Promenadenmusiken und Konzerte in allen Winkeln des Hauses erklingen. Das Finale gehört dann unseren Blechbläsern, bevor man den Abend nach 23.00 Uhr im Casino bei Jazz, Blues und Drinks ausklingen lassen kann. Die »Lange Nacht der Künste« lädt dazu ein, jeden Raum als Bühne zu erleben. Ein Abend voller Überraschungen, kleiner Wunder und großer Kunst – mitten in Mannheim, aber doch ein bisschen außerhalb des Gewohnten.
Konzerte | Konzert

6. Akademie­konzert

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Nil Venditti | Rie Koyama (Fagott) Gioacchino Rossini (1792–1868): Ouvertüre aus Semiramide Carl Maria von Weber (1786–1826): Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75 Ludwig van Beethoven (1770–1827): Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Konzerte | Kammerkonzert

Lavi - Lapich - Brunner

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Mezzosopran: Shachar Lavi Bariton: Ilya Lapich Bassbariton: Marcel Brunner Kavier: Doriana Tchakarova Klavier: Lorenzo Di Toro Moderation: Cordula Demattio/Albrecht Puhlmann Zwei Neuerscheinungen aus dem Umfeld des NTM, zwei ganz unterschiedliche musikalische Welten – und ein Vormittag, der beide zusammenführt. Chefdramaturgin Cordula Demattio und Opernintendant Albrecht Puhlmann laden zu einer Mischung aus Gespräch und Live-Musik, bei der die beteiligten Künstler selbst zu Wort kommen. Auf der einen Seite stehen die »Wunderhorn«-Lieder von Gustav Mahler (1860–1911), auf CD interpretiert von der Mezzosopranistin Shachar Lavi und dem Bariton Ilya Lapich gemeinsam mit Pianist Lorenzo Di Toro – zwei prägende Stimmen des NTM, die Mahlers höchstpersönliche Volksliedwelt mit großer stilistischer Klarheit durchmessen. Auf der anderen Seite »Remembrance«, das Album des ehemaligen NTM-Bassbaritons Marcel Brunner und der Pianistin Doriana Tchakarova mit Werken von Hanns Eisler (1898–1962), Rudi Stephan (1887–1915), Charles Ives (1874–1954) und Robert Kahn (1865–1951). Gerade Kahn, der aus Mannheim stammt, später als Jude ins Exil musste und ein beeindrucken umfangreiches, heute zu Unrecht selten gespieltes Werk hinterließ, erhält hier eine verdiente Würdigung. Ein Abend zwischen Salon, Tonstudio und Bühne!
Konzerte | Kammerkonzert

Pièces romantiques

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Flöte: Anissa Baniahmad Violoncello: Gabriel Faur Klavier: Lorenzo Di Toro Die Querflöte, in ihrer heutigen Gestalt ein Kind des 19. Jahrhunderts, entfaltet ihre ganze Magie in der französischen Musik der Jahrhundertwende: schillernde Farben, ein Hauch von Duft in jeder Phrase. Genau dort fühlt sich Anissa Baniahmad, seit 2020 Solo-Flötistin am NTM, hörbar zuhause. Ihre Ausbildung erhielt sie u. a. bei Paul Dahme am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt und war vor ihrem Engagement in Mannheim Solo-Flötistin der Hamburger Symphoniker. Rund um diese Virtuosin, unseren Solocellisten Gabriel Faur und den Pianisten Lorenzo Di Toro entfaltet sich ein Programm, das die französische Kammermusik in ihren schönsten Facetten zeigt. Claude Debussys (1862-1918) Trio in G-Dur – ein frühes Werk, voll Transparenz und überraschender harmonischer Wendungen – trifft auf die lyrische Eleganz von Philippe Gaubert (1879-1941), dessen »Trois Aquarelles« und »Pièce romantique« zu den funkelndsten Preziosen des Repertoires gehören. Dazwischen leuchtet die deutlich ältere Louise Farrenc (1804-1875) mit ihrem Trio op. 45 auf: klassische Form, romantische Wärme, französische Noblesse.
Konzerte | Konzert

5. Akademie­konzert:
Nesterowicz dirigiert Smetana, Encke (UA), Dvořák

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Michał Nesterowicz | Tianwa Yang (Violine) Bedřich Smetana (1824–1884): Die Moldau, aus: Má vlast Thorsten Encke (*1966): Konzert für Violine und Orchester (UA), Auftragskomposition der Musikalischen Akademie Mannheim Antonín Dvořák (1841–1904): Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Konzerte | Kammerkonzert

Klang des Ostens

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Violine: Mark Johnston Klavier: Andrey Doynikov Am Sonntag, den 22. Februar 2026, jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zum vierten Mal – ein Datum, das kaum ohne Beklemmung vorübergeht. Das Konzert »Der Klang des Ostens« für Violine und Klavier antwortet darauf mit einem Programm, das die musikalische Vielfalt Osteuropas hörbar macht und zugleich zeigt, wie stark ukrainische Musikgeschichte über Jahrzehnte hinweg überdeckt, vereinnahmt oder falsch zugeordnet wurde. Im Zentrum stehen Werke von Komponisten, deren Lebenswege von Migration, politischem Druck und kultureller Verschiebung geprägt sind. Die Violinsonate op. 26 von Leo Ornstein (1892–2002), geboren im heutigen Kremenchuk, verbindet expressionistische Schärfe mit kantabler Energie. Ornstein emigrierte früh in die USA, wo er als Pianist und Komponist wirkte. Musik von Nikolai Roslavets (1875–1944) steht exemplarisch für eine osteuropäische Avantgarde, die zwischen Tradition und radikaler Neuerung oszillierte und später durch kulturpolitische Gleichschaltung nahezu ausgelöscht wurde. Einen bewussten Kontrapunkt setzt Claude Debussys Violinsonate g-Moll, 1917 im vom Ersten Weltkrieg gezeichneten Paris entstanden: ein spätes, hochkonzentriertes Werk zwischen klassischer Form und brüchiger Moderne. Der Blick öffnet sich noch weiter mit Frederic Rzewski (1938–2021), politisch engagiertem amerikanischem Komponisten und Pianisten polnischer Herkunft, dessen Musik für Widerstand, Wachheit und Verantwortung steht. Komplettiert wird das Programm durch Werke von Valentyn Silvestrov (geb. 1937), dessen fragile, nach innen gewandte Klangsprache heute als eine der eindringlichsten Stimmen der ukrainischen Gegenwart gilt, sowie durch drei kurze Stücke von Julij Mejtus. Ein Konzertvormittag der Erinnerung, der Einordnung – und der leisen Hoffnung.
Konzerte | Kammerkonzert

Im Nonett

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Querflöte: Charlotte Kuffer Oboe: Georg Lustig Klarinette: Arabella Purucker, Patrick Koch Horn: Teodor Blagojevic Fagott: Antonia Zimmermann Violine: Thurid Pribbernow Viola: Jihye Han Violoncello: Hoang Nguyen Kontrabass: Thomas Keim Schlagwerk: Lorenz Behringer Wenn Sie Lust haben, gleich zu Beginn der zweiten Saisonhälfte tief in den Optimismus und die Experimentierfreude des 20. Jahrhunderts einzutauchen, dann ist dieses Programm genau richtig. Vier Komponisten, vier Handschriften – und Instrumentenkombinationen, die man nicht alle Tage hört. Bohuslav Martinů (1890-1959) eröffnet den Abend mit einem Quartett, das Klarinette, Horn, Cello und eine kleine Trommel in eine überraschende Konversation bringt. Leoš Janáček (1854-1928) steuert mit seiner Suite »Mládi« Erinnerungen an die eigene Jugend bei – farbig, luftig, manchmal verschmitzt. Dann wieder Martinů, diesmal in großer Besetzung: sein Nonett, ein raffiniertes Geflecht aus neun Stimmen, die sich stützen, necken und antreiben. Zum Schluss Nino Rota (1911-1979). Ja, der mit den Filmmusiken – aber hier zeigt er, wie viel Charme und Erfindungskraft er auch jenseits der Leinwand besitzt. Sein Nonett verbindet italienische Melodik mit kammermusikalischer Präzision und hat dabei eine Leichtigkeit, die fast unverschämt ist. Vier sehr verschiedene Sichtweisen auf ein turbulentes Jahrhundert – und ein Abend, der zeigt, wie viel Freiheit Kammermusik haben kann. Passend zu dieser Produktion zeigt das Cinema Quadrat am Fr, 27.02.2026 um 19.00 Uhr den Film »Alexis Sorbas«. Operndramaturg Daniel Joshua Busche gibt eine Einführung zum Film. Mit ihrer Konzertkarte für »Im Nonett« erhalten Sie Rabatt auf den Kino-Eintritt.
Konzerte | Konzert

43. Mannheimer Fasnachtsmatinee

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Sopran: Seunghee Kho Tenor: Irakli Kakhidze Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Karl Heinz Bloemeke Das Nationaltheater-Orchester im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens Liebe Freundinnen und Freunde der Mannheimer Fasnacht, am Sonntag, 08. Februar 2026 ist es soweit: Tradition trifft Lebensfreude, wenn die 43. Mannheimer Fasnachtsmatinee den Mozartsaal im Rosengarten wieder in ein Meer aus Musik, Frohsinn und festlicher Stimmung verwandelt. Unter der bewährten musikalischen Leitung und charmanten Moderation von Karl-Heinz Bloemeke präsentiert das Nationaltheater-Orchester ein schwungvolles Programm voller musikalischer Überraschungen und heiterer Momente. Besondere Glanzpunkte bereiten in diesem Jahr die Gesangssolisten Irakli Kakhidze und Seunghee Kho, die mit ihren ausdrucksstarken Stimmen und ihrer Bühnenpräsenz für berührende wie beschwingte Augenblicke sorgen. Freuen Sie sich auf einen Vormittag, der ganz im Zeichen der Mannheimer Fasnacht steht – mit Musik, Esprit und jener einzigartigen Atmosphäre, die diese Matinee Jahr für Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Der Veranstalter ist die Musikalische Akademie in Kooperation mit dem NTM
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4. Akademie­konzert:
GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahler

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

GMD Roberto Rizzi Brignoli Ein schicksalhafter Marsch durchläuft Mahlers sechste Symphonie als Vorbote des unheilvollen Endes. Eindringliche Momente, die im Innersten berühren, und spektakuläre Höhepunkte erzeugen. Gustav Mahler (1860–1911): Symphonie Nr. 6 a-Moll
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Petite Messe Solennelle

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Beethovenchor Ludwigshafen Dass Gioachino Rossini geistliche Werke verfasste, mag manche durchaus überraschen, kennt man ihn doch viel eher als Komponist komödiantischer Opern wie Il barbiere di Siviglia oder Il viaggio a Reims oder Werken der Gattung Opera seria, etwa La Donna del Lago oder Tancredi. Und doch schuf er darüber hinaus einige Messen und weitere geistliche Kompositionen; das Stabat mater aus dem Jahre 1833 dürfte die wohl bekannteste sein. Seine Petite Messe solennelle („kleine, feierliche Messe“) nimmt in seinem Schaffen eine gesonderte Stellung ein. 34 Jahre nach Rossinis letzter Oper Guillaume Tell und damit fünf Jahre vor seinem Tod entstanden, stellt sie seine letzte größere Komposition dar. Der Titel erscheint zunächst irreführend, denn vier Solisten, bis zu achtstimmige Chöre und eine Spieldauer von weit mehr als einer Stunde lassen sie umfangreicher erscheinen als vergleichbare Werke dieser Gattung. Hier blitzt ein ironischer Unterton des inzwischen betagten Komponisten durch, der sich auch im zweiten Attribut „solenelle“ zeigt: Tatsächlich feierlich wirkt die Musik nicht, was allerdings nicht als unerhörte Provokation ihres Schöpfers zu deuten ist, sondern eher dessen Auffassung entspricht, dass religiöse Musik nicht schwermütig oder gar weltfern klingen müsse. Denn umgekehrt hält er sich an das Ordinarium, also an den feststehenden Text eines christlichen Gottesdienstes. Die dabei verhandelte Leidensgeschichte Jesu wirkt so recht ungewöhnlich, zumal Rossini seinen in den zahlreichen Belcanto-Opern gepflegten Kompositionsstil mit neuen Erkenntnissen kombinierte, die beispielsweise aus seinen Studien über den Kontrapunkt hervorgingen. Tatsächlich „klein“ ist an dieser Messe aber die instrumentale Besetzung: zwei Klaviere und ein Harmonium – mehr benötigte oder wollte Rossini nicht. Dies war allerdings auch den Bedingungen der Uraufführung anlässlich der Einweihung der Privatkapelle von Gräfin Louise Pillet-Will geschuldet, welcher das Werk auch gewidmet ist. Mehr aus Angst, ein anderer könne ihm zuvorkommen, arbeitete Rossini später noch eine Version mit Orchesterbesetzung aus. Der Beethovenchor Ludwigshafen besinnt sich jedoch auf die ursprüngliche Fassung dieses nur selten aufgeführten Werks und möchte dem Publikum so ein ungewöhnliches Klangerlebnis bieten. Beethovenchor Ludwigshafen Hanna Gries, Sopran Marie Henriette Reinhold, Alt Sung Min Song, Tenor Timothy Sharp, Bass Hanna Pyo, Klavier Johannes Michel, Harmonium Leitung: Tristan Meister Einheitspreis 27 € / ermäßigt 20 €

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