Konzerte / Konzert
SWR Symphonieorchester
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Rameau, Verunelli und Haydn
- Kammerkonzert: Werke von Britten, Mozart und Bartók
- Familienkonzert: Die Schneekönigin
- Kammerkonzert: Werke von Mendelssohn Bartholdy, Beach und Senfter
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven bis Michael Jackson
- Familienkonzert: Die Geschöpfe des Prometheus
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven und Haydn
- Martin Fröst und Matthew Halls mit Werken von Mozart und Beethoven
- Kammerkonzert: Werke von Enescu und Glinka
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Chabrier, Ravel, de Falla und Debussy
- Aktuelle Konzerte des SWR Symphonieorchesters
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100 Jahre Hans Werner Henze
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Orchester: Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Peter Tilling Er ist einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, der sich in seinen Werken immer wieder für Frieden und Toleranz einsetzte, den Unterdrücken und Ausgegrenzten eine Stimme verlieh und sich darüber hinaus auch für den musikalischen Nachwuchs stark machte: Hans Werner Henze. Sein Werk lässt sich in keine Schublade stecken. Zu vielfältig sind die Impulse und Inspirationen, sei es in seinem Schaffen für die Bühne, für den Konzertsaal oder auch für Radio und Fernsehen. Nicht zuletzt ist es auch seine Freundschaft mit Ingeborg Bachmann, die sich in zahlreichen, über die Genregrenzen hinausweisenden Arbeiten niederschlägt. 2026 begeht die Musikwelt Hans Werner Henzes 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentieren die Gesellschaft für Neue Musik Mannheim und das Nationaltheater Mannheim ein abwechslungsreiches, kammermusikalisches Programm unter der Leitung von Peter Tilling: Zu hören sein werden die erste Sinfonie in der Fassung für Kammerorchester, die Kantate »Being Beauteous« für Koloratursopran, vier Celli und Harfe sowie die »Paraphrasen über Dostojewski«, die auf ein gemeinsam mit Ingeborg Bachmann konzipiertes Ballett zu Dostojewskis Roman »Der Idiot« zurückgehen.
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Café Concert
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sie sind eine Institution am Nationaltheater: Seit nunmehr 30 Jahren sorgt das Ensemble »Salonissimo« um Wolfram Koloseus, Sorin Strimbeanu, Frank Ringleb und Michael Steinmann für stimmungsvolle musikalische Nachmittage. Mit ihrem schier unerschöpflichen Repertoire an Unterhaltungsmusik vergangener Zeiten lassen sie die Welt der Kaffeehäuser und Salons lebendig werden. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.
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| Konzert
»Aus tiefer Not« – Ungarische Revolutionen
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Am 23. Oktober 1956 erhob sich Ungarn gegen die sowjetische Herrschaft: ein Aufstand, der nach dreizehn Tagen niedergeschlagen wurde und Hunderttausende ins Exil trieb. Siebzig Jahre später erinnert dieses Konzert an die Revolution und an die Menschen, die für die Freiheit ihres Landes einstanden. Das Programm spannt einen Bogen durch die ungarische Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: von Ferenc Erkel (1810–1893) über Béla Bartók (1881–1945) bis zu György Ligeti (1923–2006) und György Kurtág (*1926), die beide bei Pál Kadosa studiert hatten – der eine floh nach dem niedergeschlagenen Aufstand in den Westen, der andere blieb. Eröffnet wird der Abend mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, deren Klänge 1956 zum akustischen Symbol des freien Ungarn wurden: Das Radio der Revolution wählte sie als Erkennungsmelodie. Zugleich blickt der Abend nach vorn. Ungarn erlebt 2026 einen demokratischen Neuanfang – unblutig, siebzig Jahre nach den Panzern von Budapest. So erzählt dieses Konzert nicht nur von Trauer und Exil, sondern auch von der Beharrlichkeit einer Hoffnung: dass Freiheit wiederkehrt.
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| Konzert
Jubiläumskonzert: 10 Jahre Opernstudio
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
In der Spielzeit 2016.17 wurde am Nationaltheater Mannheim das Internationale Opernstudio als Nachwuchsplattform für junge Sänger*innen gegründet. Als Talentschmiede und wichtiger Bestandteil in der Ausbildung junger Künstler*innen hat das Opernstudio seit nunmehr 10 Jahren einen festen Platz in der Oper am Nationaltheater. Beim Jubiläumskonzert am Sa, 10.10.2026 versammeln sich ehemalige und aktuelle Mitglieder, blicken auf ihre Zeit am NTM und bringen ein Programm auf die Bühne, das die volle stilistische Bandbreite der jungen Sänger*innen widerspiegelt. Yejy Nam, Rommie Rochell, Dominic Lee und Zacharías Galaviz-Guerra gehören seit 2025.26 zum Mannheimer Opernstudio und erhalten hier eine umfassende und vielseitige Ausbildung. Neben eigenen Konzertprogrammen wirken sie bei Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit und lernen in ihrer zweijährigen Ausbildungszeit von erfahrenen Ensemblemitgliedern, Dirigent*innen, Regisseur*innen und Gast-Sänger*innen. Regelmäßige Coachings bei Naomi Schmidt, Claudia Plaßwich und Luches Huddleston jr. werden durch Masterclasses und Workshops mit renommierten Größen aus der Opernszene ergänzt. Das Internationale Opernstudio wird gefördert durch die Heinrich-Vetter-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband Mannheim Kurpfalz e. V.
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1. Akademiekonzert
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Hanna-Elisabeth Müller Orchester: Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli Ludwig van Beethoven (1770-1827): Egmont op. 84 Ouvertüre zu J. W. v. Goethes Trauerspiel Richard Strauss (1864-1949): Vier letzte Lieder TrV 296 Ludwig van Beethoven (1770-1827): Leonore-Ouvertüre Nr. 3 op. 72b Richard Strauss (1864-1949): Don Juan op. 20 TrV 156
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| Liederabend
Liederabend: Diana Damrau
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Diana Damrau Klavier: Sophie Raynaud Klarinette: Andreas Schablas Diana Damrau begann ihre Weltkarriere in Mannheim. Als junge Sängerin konnte sie am Nationaltheater verschiedenste Partien erproben und sich ein Repertoire erarbeiten, das sie für die großen Bühnen der Welt rüstete. Nun kehrt die gefeierte Sopranistin für einen Liederabend zurück – mit einem Programm, das Naturerfahrungen und Naturbilder aus romantischer Perspektive beleuchtet. Im Zentrum stehen ausgewählte Lieder von Franz Schubert: vom leuchtenden, hoffnungsvollen »Gott im Frühling« über die träumerischen »Nachtviolen« bis hin zu »Der Hirt auf dem Felsen«. Die »Sechs deutschen Lieder« op. 103 von Louis Spohr sowie »Seit ich ihn gesehen« op. 82 von Franz Lachner erweitern das Programm um weitere Facetten romantischer Empfindung. Eine besondere klangliche Farbe erhält der Abend durch eines der innigsten und zugleich vieldeutigsten Lieder von Gustav Mahler: »Das himmlische Leben« entwirft das Bild eines kindlich imaginierten Paradieses. Eine Rarität ist zudem das »Heitere Herbarium«, mit dem bereits in den 1950er-Jahren Hermann Prey große Erfolge feierte. Dauer: ca. 2 Std Sprache: In deutscher Sprache
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| Chor
2. Chorfestival Rhein-Neckar
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Vorhang auf fürs 2. Chorfestival Rhein-Neckar: der »Mannheimer Morgen« und das Nationaltheater Mannheim bringen die Region zum Klingen. Chöre aus der gesamten Metropolregion treten bei einem Chorwettbewerb im OPAL gegeneinander an. Gemeinsames Singen stärkt das Wir-Gefühl, löst Stress und hebt die Stimmung. Also: Termin notieren, Chorstimmen ölen, mitmachen oder vorbeikommen! Interessierte Chöre und Ensembles finden hier die Ausschreibung: mannheimer-morgen.de/cfrn
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| Konzert
OhOhOh-Lounge
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Das Ensemble THE OHOHOHS arbeitet schon lange an dem Ansatz, klassische und zeitgenössische Musik zu verbinden. Ihre sogenannte “Konzertante Klubmusik” brachte sie bis ins Morgenmagazin der ARD. Ihr musikalisches Ziel ist es, diese wundervolle Kunstmusik wieder unter die Menschen zu bringen, raus aus den Konzertsälen, zugänglich für jedermann. Kann man Beethoven tanzen? Mit den OHOHOHS ist das möglich! Kuratiert von Frank Rosenberger
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Von Flocken
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Markante Gitarrenlicks, sphärische Synthie-Sounds und bildstarke Lyrics – das sind die Zutaten der Berliner Indie-Band Von Flocken. 2016 gegründet, haben Von Flocken bisher rund 100 Konzerte gespielt. Live sind sie ein Klanggewitter aus Indie, Pop und einer Prise Poesie. Mit pointierten Texten, die zwischen Melancholie und Euphorie pendeln, treffen sie den Nerv der Zeit: ehrlich, tanzbar, menschlich. Kuratiert von Bernd Jestram Einheitspreis: 20 € / ermäßigt 12 € Im Anschluss an die Vorstellung, freier Eintritt für Gäste der Abendvorstellung. Es darf getanzt werden!
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Cosmica Bandida
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die kolumbianisch-deutsche Band Cosmica Bandida erforscht die Bedeutung von Klang durch Installationen, Objekte und Performances. Ihre Musik verbindet analoge Synthesizer und Space-Disco-Stimmungen mit rhythmischen Mustern, die von der kolumbianischen traditionellen Cumbia, der psychedelischen peruanischen Chicha, elektronischen Beats und modularen Klängen inspiriert sind. Kuratiert von Bernd Jestram Einheitspreis: 20 € / ermäßigt 12 € Im Anschluss an die Vorstellung, freier Eintritt für Gäste der Abendvorstellung. Es darf getanzt werden!
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Bass & Voice-Lounge
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Nur Stimme und Kontrabass – klein besetzt, groß im Ausdruck. Nathalie Schäfer und Matthias Debus präsentieren Swing, Chanson und Popsongs – charmant, witzig und mit einem Augenzwinkern interpretiert. Nathalie Schäfer ist eine kraftvolle Jazzsängerin mit breitem Repertoire, die in vielen unterschiedlichen Formationen singt und bereits mit Marla Glen zusammengearbeitet hat. Auch Matthias Debus hat sich mit seinem Instrument auf den Jazz spezialisiert, der gebürtige Speyerer tritt u. a. mit Erwin Ditzner und Bernhard Vanecek auf. Kuratiert von Frank Rosenberger Mit Nathalie Schäfer (Gesang) und Matthias Debus (Kontrabass) Im Anschluss an die Vorstellung, Eintritt frei
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8. Akademiekonzert | Mozarts Requiem
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Seunghee Kho Mezzosopran: Rommie Rochell Tenor: Sung Min Song Bass: Sung Ha Orchester: Nationaltheater-Orchester Chor: Opernchor des Nationaltheaters Musikalische LeitungRinaldo Alessandrini ChordirektorAlistair Lilley Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Requiem KV 626 (ergänzt von Franz Xaver Süßmayr) Mit Dirigent Rinaldo Alessandrini kann man sich beim 8. Akademiekonzert im Rosengarten auf einen renommierten Alte-Musik-Spezialisten freuen. Als Cembalist, Organist und Leiter des Spezialensembles »Concerto Italiano« ist er mit dem Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts bestens vertraut; seine Aufnahmen werden regelmäßig mit Preisen überhäuft. Gemeinsam mit Orchester, Soli und Chor des Nationaltheaters deutet er Mozarts »Requiem« (1791) aus der lebhaften, gestischen Aufführungstradition des 18. Jahrhunderts und kombiniert es mit der berühmten »g-Moll-Sinfonie« (1788). Neu hören, neu erleben, unbedingt vorbeikommen! Und auch im Anschluss an das Konzert die Ohren gespitzt halten…denn nach dem Akademiekonzert findet ein kurzes Programm mit dem Ensemble in Residence des Mannheimer Sommers statt, dem Streichquintett »Wooden Elephant«. Es wird in Reaktion auf Mozarts Requiem einige ungewöhnliche Arrangements berühmter Popsongs spielen!
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| Konzertante Aufführung
Ein Sommernachtstraum
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Musik erzeugt Bilder, Stimmen erzählen Geschichten. In einem genreübergreifenden Konzertformat entführt Felix Mendelssohns berühmte Musik in eine Welt, in der merkwürdige Dinge vor sich gehen, die nur durch Zauber zu erklären sind… In einem Wald vor den Toren Athens begegnen sich zwei Liebespaare, Feen, Elfen und eine Gruppe theaterbegeisterter Handwerker, die sich für eine Probe verabredet haben. William Shakespeares Komödie verknüpft mehrere Handlungsstränge und verwebt die Geschichte der jungen Athener Edelleute Hermia, Lysander, Demetrius und Helena mit den Machenschaften des Elfenkönigspaars Oberon und Titania. Auf der Bühne der Oper am Luisenpark entfaltet sich ein buntes Verwirrspiel, in dem ausgerechnet eine Figur die Geschicke des Abends lenkt und die Fäden in der Hand hält: Oberons durchtriebener Diener Puck. Eine Ouvertüre zum »Sommernachtstraum« komponierte Mendelssohn bereits im Alter von 17 Jahren, nachdem er das Shakespeare-Stück in deutscher Übersetzung kennengelernt hatte. Zu einer kompletten Schauspielmusik vervollständigte er das Werk erst Jahre später und zwar auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Mendelssohns schillernder Partitur gegenübergestellt wird die ebenso farbenreiche und bildhafte Filmmusik von Erich Wolfgang Korngold, der sich in seiner 1935 für den Kinofilm Max Reinhardts entstandenen Fassung eng an musikalischen Motiven Mendelssohns orientiert, dabei aber zu einer eigenen und raumgreifenden Klangsprache findet. So kommen im OPAL packende Musik und große Stoffe zu einer Neufassung zusammen, die Shakespeares »Sommernachtstraum« zu einem spielerischen Abend über Liebe, Zauber und Intrige bündelt. Sopran: Seunghee Kho Mezzosopran: Julia Faylenbogen Bariton: Nikola Diskić Erzähler: Michael Ransburg Nationaltheater-Orchester Damenchor des Nationaltheaters Musikalische Leitung: Jānis Liepiņš Szenische Einrichtung: Luka Kjell Mahlmann Licht: Daniel Scheunemann Chordirektor: Alistair Lilley Dramaturgie: Daniel Joshua Busche Sprache: In deutscher Sprache
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Klassik-Auslese
Festliche Serenaden
Marcus Kappis – Oboe Andrea Beck – Flöte Boriana Baleff – Violine Agata Rettberg – Viola Myriam-Elena Siegrist – Violoncello Musik für Oboe, Flöte, Violine, Viola und Violoncello von Franz Xaver Süssmayr, Cristian Cannabich, Ignaz Pleyel, Wolfgang Amadeus Mozart und Ernst Friedrich Wilhelm Bodensohn
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Ein musikalischer Spaß
Festliche Serenaden
Boriana Baleff – Violine Jaleh Perego – Violine Kilian Ziegler – Viola Myriam-Elena Siegrist – Violoncello N.N. – Horn N.N. – Horn Musik für zwei Waldhörner und Streichquartett von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Vivaldi, Joseph Bologne-Chevalier de Saint-Georges und Ludwig van Beethoven
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London 1764
Festliche Serenaden
Wilke Lahmann – Cembalo Boriana Baleff – Violine Susanne Holder – Violine Paul Cervenec – Kontrabass Musik für Cembalo, zwei Violinen und Kontrabass von Johann Christian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn
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Sommernachtstraum
Festliche Serenaden
Cristina Bravo – Sopran Melina Elbe-Hegenauer – Flöte Jaleh Perego – Violine Boriana Baleff – Violine Kilian Ziegler – Viola Myriam-Elena Siegrist – Violoncello Roman Kühn – Cembalo Werke von Henry Purcell, Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Giovanni Battista Pergolesi und Johann Joachim Quantz für Sopran, Flöte, Streichquartett und Cembalo
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Cosy Concert „Adventsgenuss zum Nikolaus"
Heidelberger Sinfoniker
Solisten der Heidelberger Sinfoniker Johannes Klumpp, Moderation und Leitung Überraschungsprogramm Offen, überraschend, unkompliziert und barrierefrei in jeder Hinsicht - das sind die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker. Ein Abend mit Musik, Weihnachtsplätzchen und Adventsgefühlen Seit 2023 finden die Cosy Concerts der Heidelberger Sinfoniker statt. Sie haben sich zu einem Publikumsmagnet entwickelt, denn das Konzept Überraschungsprogramm und -besetzung sowie die Umsetzung im Fabrikcharme des BETRIEBSWERKs als moderiertes Konzert mit begrenztem Platz garantiert eine Nähe zur Bühne und eben - Überraschung! Karten zu 27€, ermäßigt 18€ (je ein Ticket für Personen mit B im Ausweis und ihre Begleitung), 12€ (für Kinder, Auszubildende und Studierende). Tickets erhalten Sie über unser Servicebüro, bei den örtlichen Vorverkaufsstellen oder direkt bei Reservix.
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