Konzerte / Konzert
SWR Symphonieorchester
- Familienkonzert: Die Schneekönigin
- Kammerkonzert: Werke von Mendelssohn Bartholdy, Beach und Senfter
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven bis Michael Jackson
- Familienkonzert: Die Geschöpfe des Prometheus
- Kammerkonzert: Werke von Beethoven und Haydn
- Martin Fröst und Matthew Halls mit Werken von Mozart und Beethoven
- Kammerkonzert: Werke von Enescu und Glinka
- François-Xavier Roth dirigiert Werke von Chabrier, Ravel, de Falla und Debussy
- Aktuelle Konzerte des SWR Symphonieorchesters
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Weihnachtssingen
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Seunghee Kho, Sung Min Song, Alphabet-Chor Leitung: Alistair Lilley Leitung Alphabet-Chor: Veronika Žgela Klavier: Peter Smith Was wäre der Musiksalon ohne das Weihnachtssingen? Seit vielen Jahren gehört dieser Vormittag zu unseren schönsten Traditionen. Hier wird nicht nur zugehört, sondern vor allem gemeinsam gesungen – ganz gleich, ob mit Chorerfahrung oder einfach aus Freude an vertrauten Melodien. Gastgeber ist wieder unser Alphabet-Chor, der zwischen seinen Theaterprojekten regelmäßig eigene Konzertprogramme gestaltet. Opernchor-Direktor Alistair Lilley übernimmt erneut die Leitung des großen Publikumschores und sorgt gemeinsam mit Solistinnen und Solisten des Nationaltheaters für die passende Mischung aus musikalischer Präzision und vorweihnachtlicher Gelassenheit. Am Klavier begleitet Peter Smith den Chor, die Solisten und natürlich auch das Publikum – selbst das gemeinsame Einsingen wird so zum Vergnügen. Und wer nach diesem Vormittag auf den Geschmack gekommen ist, ist herzlich eingeladen, selbst beim Alphabet-Chor mitzusingen. Chormanagerin Lena Stojšić freut sich über neue Stimmen – und wie immer ganz besonders über Verstärkung im Tenor und Bass.
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3. Akademiekonzert
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Harfe: Anneleen Lenaerts Orchester: Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli Reinhold Glière (1875-1956): Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74 Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893): Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 Kurzeinführung um 19.15 Uhr
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Gesänge der Highlands
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Yaara Attias/Yejy Nam Mezzosopran: Rommie Rochell TenorDominic Gaston Bariton: Zacharías Galaviz-Guerra Musikalische Leitung am Klavier: Naomi Schmidt »My heart’s in the Highlands, my heart is not here / My heart’s in the Highlands a-chasing the deer!« – Kaum ein Land hat die Fantasie der Romantik so beflügelt wie Schottland. Nebelverhangene Highlands, alte Burgen und die Dichtung von Sir Walter Scott oder Robert Burns ließen im 19. Jahrhundert ein Sehnsuchtsland entstehen, das Komponisten in ganz Europa inspirierte. Aktuelle und ehemalige Mitglieder des Opernstudios am Nationaltheater begeben sich gemeinsam mit Pianistin Naomi Schmidt auf eine musikalische Spurensuche zwischen historischer Wirklichkeit und romantischer Imagination. Den Mittelpunkt des Abends bildet Franz Schuberts (1797–1828) Liederzyklus »Gesänge aus Walter Scotts Fräulein vom See«. Daraus stammt auch das weltberühmte »Ave Maria«, das hier wieder an seinen ursprünglichen Platz innerhalb der dramatischen Handlung zurückkehrt. Auch Robert Schumann (1810-1856) beschäftigt sich mit Schottland: In seinen Liedern nach Robert Burns und den ergreifenden Gedichten der Maria Stuart. Eine ideale Einstimmung auf die bevorstehende Premiere von Gaetano Donizettis »Maria Stuarda« im Dezember!
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250 Jahre Mannheimer Tonschule
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
In Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Musikschule Mannheim und der Popakademie Baden-Württemberg Die Gründung der »öffentlichen Tonschule« im November 1776 in Mannheim durch Georg Joseph Abbé Vogler war eine herausragende Pionierleistung. Die von Kurfürst Carl Theodor finanzierte Ausbildung von Berufsmusikern kann als erster Vorläufer der staatlichen Musikhochschulen angesehen werden. Grund genug für ein gemeinsames Festkonzert, für das das Nationaltheater Mannheim, die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, das Kurpfälzische Kammerorchester, die Musikschule Mannheim und die Popakademie Baden-Württemberg ihre Kräfte bündeln.
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Sophie Chassée: Fingerstyle
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Gitarre: Sophie Chassée Bass: Thomas Keim Schlagzeug: Raphael Nick Wer Sophie Chassée solo erlebt hat, weiß, wie viele Klangmöglichkeiten in einer einzigen akustischen Gitarre stecken. Mit ihrer Fingerstyle-Technik, eigenen Songs und einer verblüffenden Leichtigkeit gehört die Kölner Gitarristin, Sängerin und Songwriterin (*1997) zu den spannendsten Musikerinnen ihrer Generation. Als Bassistin von AnnenMayKantereit (AMK) und Blumengarten ist sie auf den großen Bühnen zu Hause – im Musiksalon zeigt sie eine intimere Seite ihres Könnens. Gemeinsam mit den NTO-Musikern Thomas Keim und Raphael Nick an Bass und Schlagzeug entsteht aus ihrer Sologitarre ein ebenso kraftvolles wie feinsinniges Kammermusiktrio. Die beiden kennt das Mannheimer Publikum längst von der legendären »Orchesterkaraoke«, den Konzerten mit »Tautumeitas« oder ihren unterschiedlichen Bandprojekten. Doch diesmal tauschen sie den großen Spaß gegen feine Zwischentöne. Zwischen Singer-Songwriter, Folk, Jazz und Kammermusik entwickelt sich ein musikalisches Gespräch, in dem sich Virtuosität und Spielfreude ganz selbstverständlich die Hand reichen. Ein Abend, der zeigt, dass gute Kammermusik nicht an eine Epoche gebunden ist, sondern an Menschen, die einander zuhören…
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2. Akademiekonzert
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Orchester: Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung:Anja Bihlmaier Gustav Mahler (1860-1911): Symphonie Nr. 9 Kurzeinführung um 19.15 Uhr
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Filmkonzert: Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Orchester: Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Luka Hauser Mit seinem kahlen Kopf, den spitzen Ohren und unheimlichen Krallenfingern ist die Figur des Grafen Orlok zur ikonischen Gestalt des frühen Kinos geworden. Im OPAL ist der Filmklassiker in restaurierter Fassung und Originalmusik von 1922 zu erleben. Als freie Adaption von Bram Stokers »Dracula« erzählt »Nosferatu« die Geschichte eines Vampirs, der von Sehnsucht nach einer Menschenfrau getrieben, seine abgelegene Burg in den Bergen verlässt und dabei großes Unheil anrichtet. Um den Schrecken filmisch perfekt in Szene zu setzen, war akribisch genaue Vorarbeit nötig: Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau fertigte für jede Kameraeinstellung künstlerische Vorzeichnungen an und brachte gar ein Metronom zum Einsatz, um das Spiel der Darsteller*innen in den von ihm gewünschten Rhythmus zu bringen. Wie nah sich Bildende Kunst, Musik, Theater und Film in der Frühzeit des Kinos sind, wird nicht nur am Untertitel »Symphonie des Grauens« deutlich, auch die Inszenierung der Uraufführung 1922 legt davon Zeugnis ab. So sollte das Publikum in Biedermeierkostümen erscheinen, um ganz in die Atmosphäre des Films eintauchen zu können. An die Vorführung schlossen sich ein Tanzspiel und ein Kostümball an. Auch im OPAL wollen wir mit dieser Kooperation feiern – in diesem Fall das 75-jährige Bestehen des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg. Im Anschluss an die Filmpremiere laden wir Sie ein, den Abend im Rahmen der »Langen Nacht der Kunst und Genüsse« im OPAL-Foyer bei Musik, Snacks und guten Gesprächen ausklingen zu lassen. In Kooperation mit dem 75. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg im Rahmen der Jubiläumskampagne »Imagine Futures«
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Haydn. Martinů. Beethoven.
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Violine: Moni-Kathrin Blunier/Yurie Tamura Viola: Detlef Grooß Violoncello: Friedemann Döling Drei Meisterwerke, drei Komponisten – und eine gemeinsame Idee: Aus selbstständigen Stimmen entsteht ein musikalisches Gewebe von verblüffender Lebendigkeit. Joseph Haydn (1732–1809) führt diese Kunst in seinem Streichquartett op. 76 Nr. 1 zur Vollendung. Gleich die drei markanten Eröffnungsakkorde machen deutlich, dass hier nichts dem Zufall überlassen bleibt, bevor sich raffinierte Polyphonie und liedhafte Melodik zu einem ebenso klugen wie unterhaltsamen Ganzen verbinden. Hundertfünfzig Jahre später führt Bohuslav Martinů (1890–1959) diesen Gedanken weiter. Seine »Three Madrigals« für Violine und Viola lassen zwei Instrumente in vollkommener Gleichberechtigung miteinander singen – inspiriert von den englischen Madrigalen der Renaissance und zugleich von der rhythmischen Frische des 20. Jahrhunderts. Den krönenden Abschluss bildet Ludwig van Beethovens (1770–1827) erstes Rasumowsky-Quartett op. 59, ein Werk von geradezu sinfonischen Dimensionen, das die Möglichkeiten des Streichquartetts neu definiert und bis heute als Meilenstein der Kammermusik gilt. Drei Komponisten, drei sehr unterschiedliche Handschriften – und doch dieselbe Faszination für die Kunst, aus selbstständigen Instrumentalstimmen eine ganze Welt entstehen zu lassen.
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»Aus tiefer Not« – Ungarische Revolutionen
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Yaara Attias Mezzosopran: Marie-Belle Sandis Tenor: Rafael Helbig-Kostka Klavier: Gábor Bartinai/Luka Hauser Moderation: Eszter Orbán Am 23. Oktober 1956 erhob sich Ungarn gegen die sowjetische Herrschaft: ein Aufstand, der nach dreizehn Tagen niedergeschlagen wurde und Hunderttausende ins Exil trieb. Siebzig Jahre später erinnert dieses Konzert an die Revolution und an die Menschen, die für die Freiheit ihres Landes einstanden. Das Programm spannt einen Bogen durch die ungarische Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: von Ferenc Erkel (1810–1893) über Béla Bartók (1881–1945) bis zu György Ligeti (1923–2006) und György Kurtág (*1926), die beide bei Pál Kadosa studiert hatten – der eine floh nach dem niedergeschlagenen Aufstand in den Westen, der andere blieb. Eröffnet wird der Abend mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, deren Klänge 1956 zum akustischen Symbol des freien Ungarn wurden: Das Radio der Revolution wählte sie als Erkennungsmelodie. Zugleich blickt der Abend nach vorn. Ungarn erlebt 2026 einen demokratischen Neuanfang – unblutig, siebzig Jahre nach den Panzern von Budapest. So erzählt dieses Konzert nicht nur von Trauer und Exil, sondern auch von der Beharrlichkeit einer Hoffnung: dass Freiheit wiederkehrt.
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Mondschein am hellichten Tage
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Neža Vasle Tenor: Raphael Wittmer Klavier: Naomi Schmidt, Asli Kilic Klarinette: Anne Fuhrmann/Gary Fuhrmann Lesung: Pius Maria Cüppers Mit einer Reise zum Mond beginnt unsere neue Musiksalon-Saison. Allerdings brauchen wir dafür weder Rakete noch Raumanzug – Klavier, Klarinetten, Gesang und die Fantasie von Jules Verne genügen vollkommen. Das Eröffnungskonzert spannt einen Bogen über die Themen der kommenden Monate und wirft einen Blick auf die Uraufführung »Reise zum Mond« von Alexander R. Schweiß und Jan Dvořák, die wenige Tage zuvor im OPAL Premiere feiert. Arien aus der Oper führen ebenso zum Erdtrabanten wie berühmte Lieder an den Mond oder Beethovens unsterbliche »Mondscheinsonate«, die einen geistigen Mittelpunkt bildet. Dazwischen erklingen William O. Smiths raffinierte »Jazz Sets for Two Clarinets« aus dem Jahr 1983, während uns Schauspieler Pius Maria Cüppers mit Texten von Jules Verne immer weiter von der Erde hinwegführt. So wird das Untere Foyer zum Weltraum: Musik und Texte wandern um das Publikum und lassen ein Konzert entstehen, das den Mond nicht nur kühl betrachtet, sondern musikalisch umrundet. Und das am hellichten Tage!
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Jubiläumskonzert: 10 Jahre Opernstudio
Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Sopran: Yaara Attias, Rebecca Blanz, Natalija Cantrak, Yejy Nam Mezzosopran: Martiniana Antonie, Maria Polańska, Rommie Rochell, Iris Marie Sojer Tenor: Haesu Kim, Dominic Gaston Bariton: Zacharías Galaviz-Guerra, Ilya Lapich Bassbariton: Serhii Moskalchuk Orchester: Nationaltheater-Orchester Leitung des internationalen Opernstudios: Claudia Plaßwich/Naomi Schmidt Musikalische Leitung: Anton Legkii Moderation: Albrecht Puhlmann In der Spielzeit 2016.17 wurde am Nationaltheater Mannheim das Internationale Opernstudio als Nachwuchsplattform für junge Sänger*innen gegründet. Als Talentschmiede und wichtiger Bestandteil in der Ausbildung junger Künstler*innen hat das Opernstudio seit nunmehr 10 Jahren einen festen Platz in der Oper am Nationaltheater. Beim Jubiläumskonzert am Sa, 10.10.2026 versammeln sich ehemalige und aktuelle Mitglieder, blicken auf ihre Zeit am NTM und bringen ein Programm auf die Bühne, das die volle stilistische Bandbreite der jungen Sänger*innen widerspiegelt. Yejy Nam, Rommie Rochell, Dominic Lee und Zacharías Galaviz-Guerra gehören seit 2025.26 zum Mannheimer Opernstudio und erhalten hier eine umfassende und vielseitige Ausbildung. Neben eigenen Konzertprogrammen wirken sie bei Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit und lernen in ihrer zweijährigen Ausbildungszeit von erfahrenen Ensemblemitgliedern, Dirigent*innen, Regisseur*innen und Gast-Sänger*innen. Regelmäßige Coachings bei Naomi Schmidt, Claudia Plaßwich und Luches Huddleston jr. werden durch Masterclasses und Workshops mit renommierten Größen aus der Opernszene ergänzt. Das Internationale Opernstudio wird gefördert durch die Heinrich-Vetter-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband Mannheim Kurpfalz e. V.
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Express Brass Band
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Seit einem Vierteljahrhundert ist das Münchner Kollektiv Express Brass Band nun schon mit rund 20 Musiker*innen im internationalen Musik-Kosmos unterwegs: als Straßen-, Hochzeits- und Beerdigungsband, in Konzerthallen, Clubs und auf Festivals. Da treffen sich Jazz, Soul, Afrobeat, New Orleans Brass und Latin, bis zu funkigem Maghreb-Tunes – was für ein beeindruckendes, unverwechselbares musikalisches Spektakel! Kuratiert von Bernd Jestram Im Anschluss an die Vorstellung, freier Eintritt für Gäste der Abendvorstellung. Es darf getanzt werden!
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Café Concert – Christmas
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Im Café Concert Christmas führen Carolin Grein und die Sachs-Band durch verschiede Winterlandschaften und Weihnachtsstimmungen, und dabei dürfen so berühmte Figuren wie das Rentier Rudolph mit der roten Nase und Frosty der Schneemann natürlich nicht fehlen. Auch Knecht Ruprecht ist mit dabei, der Kinder mal bestraft und mal belohnt, weil er angeblich immer weiß, was die Kinder so treiben oder getrieben haben. Inmitten all dieser legendären männlichen Weihnachtspersönlichkeiten gibt es eine Person, die für gewöhnlich wenig Beachtung erfährt, obwohl sie im Hintergrund keine unwesentliche Rolle spielt und dem berühmten Mann, der die Geschenke bringt, den Rücken stärkt: die Rede ist von der Frau vom Nikolaus, und auch ihr ist ein Stück gewidmet. Das Besondere des Konzerts ist aber vor allem die Besetzung, denn mit Stefan Ahrens und Stefan Gebhardt sind zwei Pianisten am Start, die ihre weitreichenden musikalischen Talente in vollem Umfang zum Einsatz bringen: der Eine mit dem Akkordeon, der Andere mit diversen Blasinstrumenten. Freuen Sie sich auf eine „Jolly Time of Year“ in der Vorweihnachtszeit in unserem Gläsernen Foyer! Inklusive einem Glas Glühwein
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Schellack-Lounge
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die Musik der 20er und 30er Jahre begeistert bis heute mit ihrem besonderen Mix aus Chanson, Filmschlager und tanzbarer Leichtigkeit. Die typischen Melodien dieser Zeit – mal charmant und verspielt, mal leise melancholisch – entfalten auch heute noch ihren besonderen Reiz. Jakob Boyny und Frank Rosenberger interpretieren eine Auswahl dieser Stücke und lassen so den warmen, nostalgischen Charakter der Schellack-Ära neu aufscheinen. Mit Jakob Boyny (Cello) und Frank Rosenberger (Klavier) Im Anschluss an die Vorstellung Eintritt frei
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Gardel-Tango-Lounge
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Carlos Gardel (1890-1935) zählt zu den bedeutendsten Stimmen des klassischen Tangos, wodurch er zu einer zentralen Persönlichkeit der Tangoszene wurde. Seine Musik lebt von ausdrucksstarken Melodien und einer besonderen emotionalen Tiefe. Viele seiner Stücke sind so zu zeitlosen Klassikern geworden, die den Tango weit über Argentinien hinaus bekannt machten. Sophie Müller und Frank Rosenberger interpretieren eine Auswahl seiner Werke und geben Einblick in die faszinierende Welt des frühen Tangos. Kuratiert von Frank Rosenberger Mit Sophie Müller (Violine) und Frank Rosenberger (Klavier) Im Anschluss an die Vorstellung, Eintritt frei
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Peppler
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Dream Folkrock als nächtlicher Soundtrack nach dem Theater: Von einem warmen Vintage-Sound umhüllt, singt Peppler mit bewegender Stimme über Vertrauen, Verbindung, Verlangen und wie es kommt und geht. Seine Live-Konzerte bewegen sich irgendwo zwischen Folkrock und Dreampop. Kuratiert von Bernd Jestram Im Anschluss an die Vorstellung, freier Eintritt für Gäste der Abendvorstellung. Es darf getanzt werden!
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Piano-Lounge
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Kuratiert von Frank Rosenberger Mit Stella Marie Lorenz (Klavier) Die Konzertpianistin Stella Marie Lorenz spielt passend zur Ballettaufführung Giselle Werke von klassischer Ballettmusik und russischen Klavierstücken über Jazz bis hin zu Wiener Walzern. In Mannheim aufgewachsen, studierte sie in Wien und London. Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie bereits an renommierte Häuser wie das Royal Opera House Covent Garden in London sowie die Staatsoper La Monnaie / De Munt in Brüssel. In der kommenden Spielzeit wird sie zudem am Grand Théâtre de Genève sowie im Konzertsaal La Scala in Paris zu erleben sein. Im Anschluss an die Vorstellung, Eintritt frei
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War Requiem
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Beethovenchor Ludwigshafen Mädchenchöre Cantus Juvenum Karlsruhe Oratorienchor der Christuskirche Karlsruhe Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Mit Rebecca Blanz (Sopran), Daniel Schreiber (Tenor), Hanno Müller-Brachmann (Bass) Musikalische Leitung: Tristan Meister, Peter Gortner Dass der Beethovenchor Ludwigshafen große Projekte nicht scheut, hat er in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen. Auch in der Spielzeit 26/27 steht eine gewaltige Komposition auf seinem Konzertkalender: Brittens War Requiem op. 66 – ein Stück aus dem Jahre 1962, das der Chor zum ersten Mal in seiner Geschichte aufführt. Die Dimension des etwa 90-minütigen Werkes spiegelt sich vor allem in der Besetzung wider: drei Solisten, großer Chor, Knabenchor, Kammerorchester und großes Orchester nebst Orgel. Trotz seiner zahlreichen Mitglieder wirkt neben dem Beethovenchor auch der Oratorienchor der Christuskirche Karlsruhe mit, sodass allein rund 200 Sängerinnen und Sänger an der Aufführung beteiligt sind. Geschrieben wurde das War Requiem im Auftrag der Stadt Coventry. Als Solisten sangen bei der Uraufführung der englische Tenor Peter Pears und der deutsche Bariton Dietrich Fischer-Dieskau. Die eigentlich vorgesehene russische Sopranistin Galina Wischnewskaja erhielt keine Ausreisegenehmigung durch die sowjetische Regierung – eine bittere Ironie in Anbetracht der beabsichtigten symbolischen Bedeutung. Grundlage der Komposition ist der lateinische Text Missa de Profunctis, dem englischsprachige, in der Textaussage erschütternd melancholische Gedichte des 1918 im Ersten Weltkrieg gefallenen britischen Dichters Wilfred Owen gegenübergestellt werden. Trotz der großdimensionierten Besetzung stehen damit nicht der Bombenhagel, nicht das Kriegstreiben im Mittelpunkt des Werkes, sondern die Momente des Trauerns und Innehaltens. Es steht als Mahnmal gegen den Krieg und als Plädoyer für den Frieden. Damit erreicht das War Requiem heute, im Jahr 2026, erschreckende Aktualität.
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