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Familie+Kinder | Kindertheater

Hall of Fans

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Uraufführung: 1.3.2026 Warum wird man Fan? Und wie? Was bedeutet es, eine Fangemeinschaft zu sein? Was wenn diese Gemeinschaft zusammen handelt? Welche Macht haben Fans über ihre Stars? Welche Macht haben Stars über ihre Fans? Henrike Iglesias und Mona Louisa-Melinka Hempel haben Menschen in Mannheim und Umgebung getroffen und ihre Geschichten vom Fan-Sein gesammelt, haben Fußball- und Eishockeyspiele besucht und glauben jetzt: Alle sind von irgendwas oder irgendwem Fan. Manchmal heimlich und leise. Manchmal sichtbar und laut. Aber sie haben auch Fragen: Was ist schon Fan-Sein und was ist einfach Etwas-gut-Finden? Kann ich Fan von ganz normalen Menschen sein oder nur von Berühmten? Oder Fan von einer Fantasy-Figur? Welche Rolle spielt Gender beim Fan- und im Star-Sein? Was ist Standom und wo verläuft der Übergang zwischen Fandom und Standom? Für diese Produktion widmen sich Henrike Iglesias & Hempel und das Ensemble des Jungen Nationaltheaters diesem großen, bunten, verführenden, verwirrenden Thema. Sie versammeln sich mit ihrem Publikum auf der Bühne und denken übers Fan-Sein nach. Was bedeutet Fan-sein für Dich und welche Grenzen hat es oder sollte es haben? Henrike Iglesias ist ein Theaterkollektiv, das seit 2012 zusammenarbeitet. Sie begreifen popkulturelle und massenmediale Phänomene als Spiegel gesellschaftlicher Zu- und Missstände und beleuchten diese aus feministischen Perspektiven. Künstlerische Leitung: Henrike Iglesias (Marielle Schavan, Sophia Schroth)/Mona Louisa-Melinka Hempel Bühne & Kostüm: Charlotte Pistorius Sounddesign: Malu Peeters (Henrike Iglesias) Licht: Leo G. Alonso (Henrike Iglesias) Dramaturgie: Annalena Küspert Kunst & Vermittlung: Rebecca Fritzsche/Constanze Wohninsland Regieassistenz: Konstantin Mayr Mit freundlicher Unterstützung der VR Bank Rhein-Neckar und der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V.
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Denk jetzt nicht an Zitrone!

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Woran denkst du, wenn du an eine Zitrone denkst? Eine erfrischende Sommerlimonade im Park, euer Putzmittel fürs Badezimmer oder die Silvesterparty deiner Schwester? Welche Gedanken und Erinnerungen wachen in dir auf? In »Denk jetzt nicht an Zitrone!« (11+) wird der Raum zu einem Gedächtnis. Hier landet alles: Geräusche, Gerüche, Bilder, Gedankenfetzen. Erin und Nerung verarbeiten das, was dort ankommt. Gemeinsam mit dem Publikum wollen die beiden in Erinnerungen eintauchen, sie hören, fühlen, schmecken und riechen. Sie sorgen dafür, dass die Geschichten, die wir behalten wollen, bleiben. Dieses Theaterstück wurde entwickelt ausgehend von einer gemeinsamen Recherche mit sehbehinderten Kindern, Jugendlichen und Produktionsbeteiligten. Wir haben geforscht zu Erzählstrategien für Theater für junges Publikum unter Einbezug aller Sinne. Es entsteht eine Theatererfahrung, in der es das Publikum als Gemeinschaft im Raum braucht, in der jede*r der eigenen Wahrnehmung vertrauen kann und in der durch Klänge, Gerüche und Gegenstände immer neue Geschichten entstehen. Regie führen Naomi Sanfo-Ansorge, sehbehinderte Performerin, Tanzpädagogin und Dramaturgin für künstlerische Audiodeskription und Lara Kaiser, Regisseurin, die am JNTM schon »Der Verschollene« (15+) und »Schaum ich an« (2+) inszeniert hat. Dauer: 70 Min
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Freche Fläche

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Ein Maler tritt auf. Mit Sprühdose, Farbeimer und Papierschnipseln lässt er auf leeren Flächen eine neue Welt entstehen. Farben und Striche erschaffen immer wieder neue Bilder, die die Kinder zum Mitmachen anregen. Auf spielerische Weise verbinden sich Bühne und Zuschauerraum zu einem sinnlichen Miteinader von Farben und Formen. Die Begegnung von bildender und darstellender Kunst zieht kleine und große Zuschauer*innen in ihren Bann. Nach der Produktion »Das große Lalula« arbeiteten Marcela Herrera und Nicole Libnau in dieser Uraufführung erneut an einer Stückentwicklung für die Allerkleinsten. Diesmal wollten sie eine Brücke zwischen bildender und darstellender Kunst schlagen. Sie entwickelten gemeinsam mit dem Schauspieler und bildenden Künstler Cédric Pintarelli ein besonderes Theatererlebnis als sinnliches Spiel mit Linien, Formen und Farben für unser jüngstes Publikum. Regie: Marcela Herrera Kostüm: Eva Roos Bühne: Christian Thurm Kunst & Vermittlung: Julia Waibel Sprache: Keine Sprache Dauer: 45 Min, keine Pause
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Unter Drachen

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

»Mein Opa hat nochmal kurz mit den Ohren gewackelt. Und dann ist er aufgestanden und losgegangen…« Ira hat etwas gebaut. Eine eigene Welt für Gefühle, einen Erinnerungsspielplatz. An diesen besonderen Ort lädt sie alle ein und ermutigt dazu, die eigenen Gedanken schweifen und Gefühle zuzulassen. »Unter Drachen« ist eine Stückentwicklung zum Thema Tod und Trauer für alle Menschen ab 8 Jahren. Wie ist es, eine geliebte Person zu verlieren? Wie kann eine Beziehung auch nach dem Tod weitergehen und was tröstet uns? Manche Erinnerungen gehen nie - andere verwandeln sich in neue Rituale mit anderen Menschen. In dieser Performance wird das Publikum eingeladen, in Iras Welt einzutauchen, die geprägt ist von gemeinsamen Erlebnissen mit ihrem Großvater Mate und von der Zeit nach dessen Tod. Zwischen Marillenschnaps, Öllampen und Schneckenkacke wird Ira zu einer Superheldin… Mit diesem Stück sollen die Themen Tod und Trauer ein Stückchen mehr in den Alltag und unsere Gesellschaft integriert werden. In »Unter Drachen« werden diese Themen nicht nur künstlerisch behandelt, sondern das Publikum wird mitgenommen auf eine Reise, an deren Ende ein offenes Gespräch angeboten wird. BRONIĆ/RÖHRICH stehen für zeitgenössische Inszenierungen zwischen Theater und Performance. Seit 2020 kreiert das Duo thematisch und ästhetisch durchkomponierte Erzählungen, die Raum für Erlebnisse geben. Alter: 8+ Dauer: 1 Std Gefördert von Kulturförderung der Stadt Bern, Kulturförderung der Stadt Biel, Swisslos – Kultur Kanton Bern, Bürgergemeinde Bern, Stanley Thomas Johnson Stiftung, GVB Kulturstiftung, Kinder- und Jugendkultur Stadt Bern, Schweizerische Interpretenstiftung, BEKB Förderfonds, Migros Kulturprozent und passive attack Ag.
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Mondeis

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Es ist Sommer, mitten in der Nacht. Keine kann schlafen. Es ist so heiß. Plopp. Plopp. Plopp. Was ist das für ein Geräusch? Wolf steht auf dem Balkon und sieht zum Himmel hinauf. Der Mond schmilzt! Es ist die heißeste Nacht des Sommers und niemand kann mehr schlafen. Da macht Wolf aus dem Schmelzwasser des Mondes das beste Eis der Welt. Und vorm Mietsblock stehen die lustigen Mondhasen. Wo sollen sie jetzt wohnen? Ihr Zuhause der Mond ist dahin… In ihrem atmosphärischen und modernen Bilderbuch »Mondeis« erzählt Baek Hee Na ein klassisches koreanisches Märchen neu. 2020 gewann sie dafür den Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis. In der Jury-Begründung heißt es: »Mit einem außerordentlichen Gespür für Material, Mimik und Gestik inszeniert Baek Hee Na in ihren filmischen Bilderbüchern Geschichten über Einsamkeit und Zusammenhalt […] Ihr Werk ist ein Türöffner ins Fantastische: sinnlich, atemberaubend und scharfsinnig.« Regisseurin und Intendantin des Jungen Nationaltheaters Ulrike Stöck inszeniert ein Stück für alle ab 4 Jahren, das sowohl im Studio Feuerwache als auch im Alten Kino Franklin zu sehen sein wird. Sommerhitze und Eis schon ab November inklusive. Dauer: ca. 45 Min, ohne Pause
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Blockflöten­komödie

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Vor langer, langer Zeit erschuf die mächtigste Magierin eine verzauberte Blockflöte, mit der sie die ganze Welt regieren könnte. Leider ist sie verloren gegangen und sieht aus wie jede andere Blockflöte. Sie könnte in jeder Musikschule liegen! Diese Geschichte erzählen sich zumindest drei Freund*innen während sie sich auf ihr Blockflötenvorspiel für den Bürgermeister vorbereiten. So ganz trauen sie der Sache mit der Magie ja nicht. Aber warum verhält sich ihre Blockflötenlehrerin auf einmal so komisch? Gemeinsam entwickelten die Autorin Sally Anger, der Musiker Robin Plenio und Regisseurin Ulrike Stöck ein Musiktheaterstück, bei dem gemeinsam musiziert und gelacht wird. Schiefe Töne sind garantiert. Regie: Ulrike Stöck Bühne & Kostüm: Viktoria Strikić Text: Sally Anger Musik: Robin Plenio Dramaturgie: Flora Riezinger Kunst & Vermittlung: Rebecca Fritzsche Regieassistenz: Konstantin Mayr Dauer: 1 Std 20 Min
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Offener Theatertreff (8 bis 21 Jahre)

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Jeden zweiten Mittwoch im Monat gehen bei uns die Türen auf: für alle Menschen zwischen 8 und 21 Jahren, die Lust haben sich auszuprobieren. Du möchtest schauen, was im Theater passieren kann, selbst spielen und dich mit anderen austauschen? Komm vorbei, einmal oder regelmäßig, angemeldet oder unangemeldet – das kannst du entscheiden! Keine Vorkenntnisse notwendig! Eintritt frei Anmeldung und weitere Informationen bei: inga.schwoerer@mannheim.de 0621 1680449
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My funny Valentine

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Aufwachen, raus aus dem Bett. Schnell etwas im Kleiderschrank finden: Was ziehe ich an? Wer wird mich heute sehen? Viele solcher Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind. Aber was für Erwartungen haben Freunde, Familie oder die Gesellschaft, wenn es um das Aussehen, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung geht? In »My funny Valentine« werfen zwei Menschen gängige Normen über Bord und begeben sich spielerisch auf die Suche nach neuen Identitäten. Martin Nachbar ist Choreograf und Tänzer, der seit seiner Jugend den Tanz erforscht. In dieser Produktion verbindet er Tanz mit experimentellem Pop. Choreografie: Martin Nachbar Bühne & Kostüm: Michiel Keuper Musikalische Leitung & Arrangement: Erik Leuthäuser Mitarbeit Choreografie: Diana Treder Dramaturgie: Arno Krokenberger Kunst & Vermittlung: Sarah Modeß Dramaturgische Beratung: Jo Koppe Regieassistenz: Thomas Mayer Alter: 10+ Sprache: in deutscher Sprache Dauer: ca. 1 Std
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Die Welt ist rund

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Eigentlich geht es hier doch ständig ziemlich rund zu – auch wenn es uns nicht immer bewusst ist: Wir leben auf einem großen Ball, der sich um sich selbst dreht und kreisen in rasendem Tempo um die Sonne. Unsere Welt ist voller runder Dinge und ganz schön aufregend – von der kleinen Murmel bis zu der wunderbaren großen Kugel Erde. Woher hat die Erde die Kraft, sich zu drehen und durchs All zu fliegen? Wohin geht die Reise? In einem Versuchslabor der runden Dinge, werden die kleinen und großen Fragen der Welt untersucht. Manuel Moser verwandelt die Bühne in ein fantastisches Universum, in dem das Spiel von Kugeln in Licht und Schatten die Fantasie von Kindern und Erwachsenen kreiseln lässt. Regie & Bühne: Manuel Moser Kostüm: Julica Hennig Dramaturgie: Lisa Zehetner Kunst & Vermittlung: Sarah Modeß Regieassistenz: Thomas Mayer Regiehospitanz: Alessandra Carbone Alter: 2+ Sprache: Keine Sprache Dauer: 30 Min
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Bei der Feuer­wehr wird der Kaffee kalt

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Bei der Feuerwehr klingelt ständig das Telefon, so viele Einsätze muss die Crew an dem Tag fahren. Mal brennt der Kuhstall, dann fällt ein Baum um oder jemand hat in der Küche nicht aufgepasst. Da bleibt gar keine Zeit für eine Kaffeepause, die bei der anstrengenden Arbeit nicht zu kurz kommen darf. Aber wie schafft es der kleine Meier, dass er als Einziger doch immer Zeit zum Essen findet? Mit viel Humor holen die Spieler*innen Rebecca Mauch, Sebastian Reich und Uwe Topmann die Abenteuer der Feuerwehr in die Alte Feuerwache. Alle ab 5 Jahren dürfen mitfiebern, wenn es im Feuerwehrhaus wieder heißt: ALARM! Auf zum nächsten Einsatz! Regie: Ulrike Stöck Dramaturgie: Flora Riezinger Kunst & Vermittlung: Rebecca Fritzsche Regieassistenz: Konstantin Mayr Regiehospitanz: Alissa Lehmann
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Schaum ich an

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Nicht fest, nicht flüssig, mal ganz leicht und luftig, mal fest, fast wie Stein: Schaum. Schaum ist praktisch überall! In der Wanne, im Spülbecken, in den Wänden, auf Wellen, auf Haut vorm Rasieren, im Eiweiß, wenn es geschlagen wird, in der Cola, gut geschüttelt, sowieso: Brausepulver. Bauschaum. Schaumsüppchen. Schäumen vor Wut. Träume sind Schäume. Und wer Handspülmittel in die Spülmaschine gibt, erhält: unendlich viel Schaum. Auch mit Spucke kann man Schaum machen. Und Schaum macht Geräusche. Wenn man ihn pustet oder wenn die vielen kleinen und großen Blasen zerplatzen oder wenn man drauf klopft oder reinsingt. Nicht ohne Grund gibt es sogar Schaumpartys. In dieser neuen Produktion für das Publikum der Allerkleinsten setzt das Junge Nationaltheater unter der Regie von Lara Kaiser seine Materialrecherchen für die Altersgruppe 2+ fort. Nach Bällen, Matsch und Farben widmet sich das künstlerische Team nun der Alltagserscheinung Schaum und fragt sich, wie man sie im Theaterraum betrachten, zum Klingen, zum Tanzen und zum Verschwinden bringen kann. Regie: Lara Kaiser Künstlerische Mitarbeit: Tobias Eisenkrämer Bühne & Kostüm: Cornelius Reitmayr Dramaturgie: Annalena Küspert Kunst & Vermittlung: Inga Waizenegger Regieassistenz: Nina Dietz Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters e. V. Dauer: 30 Min Alter: 2+ Sprache: keine Sprache
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Fantastische Drachenwesen im Ferienlager – und wie sie sich kombinieren lassen

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Sommer. Sonne. Ferienlager. Wer kennt es nicht? Mindestens aus dem Fernsehen. In der einen Ecke steht ein Nadelwald, in der anderen ein kleiner Vulkan. Ein Lagerfeuer. Und um das Feuer Figuren, die sich gegenseitig erzählen, was so los war. Letztes Schuljahr oder irgendwann. Die Lehrer*innen, die Eltern oder schlimmer: das gebrochene Herz. Es sind die monstermäßigen Probleme des Erwachsenwerdens, die hier in der nächtlichen Dunkelheit verhandelt werden. Moment: Was passiert da plötzlich mit den Figuren? Verwandeln sie sich in Drachen? Oder sieht das im Schein des Lagerfeuers nur so aus? So oder so. Sie sind füreinander da. Denn alle Probleme sind echte Probleme und echte Ferienlagerfreund*innen sind dafür da, diese Probleme in Angriff zu nehmen. Dabei merken sie, dass eine Maskerade vielleicht nur bis zu einem gewissen Grad hilfreich ist und sich manchen Problemen gestellt werden muss. Zusammen mit dem Ensemble des Jungen Nationaltheaters schreiben und entwickeln James & Priscilla eine popmusikalische Coming-of-Age-Fantasie für die unausgelebten Rollen in uns allen. Regie, Text, Musik & Bühne: James & Priscilla (C. Minckwitz, F. Scheer, N. Schneider, A. Spalthoff, J. Tibbe) Kostüm: Katharina Becklas/Estrella Jurado Dramaturgie: Annalena Küspert Kunst & Vermittlung: Lena Regahl Regieassistenz: Valeria Ryzhonina Regiehospitanz: Milan Kilthau Alter: 10+ Dauer: 55 Min
Familie+Kinder | Kindertheater

Federn federn

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Federn fliegen. Vogelfedern zum Beispiel. Federn wippen. Mechanische Federn sind das. Wenn man genau hinsieht, merkt man erst: Was es alles für Federn gibt! Und was sie alles können! Federn können aussehen wie Spiralen. Dann sind sie dehnbar und irgendwie verdreht oder am Drehen. Bei genauerem Hinsehen merkt man überhaupt erst, was es alles für Federn gibt und was sie alles können. Nämlich wippen, fliegen, elastisch sein, schnellen, hinschwingen, herschwingen, vorschwingen, zurückschwingen, dämpfen, polstern und eben: federn. So viele Eigenschaften. So viel Bewegung. Können Federn dann vielleicht auch tanzen? Oder können Menschen tanzen wie Federn? Oder mit ihnen? Nach allem, was rund ist, nach Matsch und Seifenschaum, widmet sich das Junge Nationaltheater in einer neuen Produktion für alle ab 2 Jahren wieder einem ausgewählten Material. Die Choreografin Barbara Fuchs, Expertin für Tanztheater für die Allerkleinsten, entwickelt mit Musiker Jörg Ritzenhoff und der Tänzerin Julia Headley-Rohmann ein neues Stück, bei dem sich alles um Federn und ums Federn dreht. Choreografie: Barbara Fuchs Komposition: Jörg Ritzenhoff Mitarbeit Kostüm: Cennet Aydogan Dramaturgie: Annalena Küspert Kunst & Vermittlung: Constanze Wohninsland Sprache: Keine Sprache Dauer: 40 Min.
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Singen macht Spaß!

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Rafael Helbig-Kostka, Alphabet-Chor Leitung Alphabet-Chor: Veronika Žgela Festivalleitung, Klavier: Jan Dvořák Wer singt denn nicht gern? Allein macht es Spaß, gemeinsam noch mehr. Für den Mannheimer Sommer 2026 suchen wir Sängerinnen und Sänger für Festivalproduktionen wie die »Orchesterkaraoke« und zwei szenische Projekte. Eine offene Chorprobe – das Motto: »Lasst euch entgrenzen!«. Kostenlose Anmeldung bei: Lena Stojšić (Chorassistenz) alphabet.chor@outlook.de
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Sitzkissenkonzert mit Cello und Marimba

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Cello: Hoang Nguyen Marimba: Lorenz Behringer Moderation: Jessica Salzmann Nicht nur lauschen, sondern eintauchen – die Sitzkissenkonzerte laden dazu ein, Musik ganz unmittelbar zu erleben. In direktem Kontakt mit den Musiker*innen des Nationaltheater-Orchesters entdecken wir gemeinsam die verschiedenen Klänge und Farben, die durch die besondere Zusammensetzung der Instrumente entstehen. Diesmal nehmen uns Hoang Nguyen am Violoncello und Lorenz Behringer am Schlagwerk mit auf eine klangvolle Reise: Wie entsteht eigentlich ein Ton? Was unterscheidet einen gezupften Klang von einem gestrichenen? Hell, dunkel, warm und kühl: Mit spannenden Klangexperimenten, mitreißenden Musikstücken und träumerischen Momenten entdecken wir gemeinsam, wie unterschiedlich Cello und Marimba klingen können.
Familie+Kinder | Familienkonzert

Die Steinsuppe

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Nationaltheater-Orchester Musikalische Leitung: Anton Legkii Moderation: Philipp Roosz Ein hungriger Fremder kommt in ein verschlossenes, misstrauisches Dorf. Er klopft an Türen, bittet um ein wenig Essen und um Hilfe, doch niemand will ihm etwas geben. Und so beginnt der Mann mit nichts weiter als einem Topf, Wasser und einem gewöhnlichen Stein mitten auf dem Dorfplatz eine geheimnisvolle »Steinsuppe« zu kochen und damit das Interesse des Dorfes zu wecken. Begleitet von der schwungvollen Musik von Johann Strauß erscheinen nach und nach die verschiedenen Instrumente des Orchesters und erschaffen gemeinsam einen köstlichen Klang. Ein Konzert zum Zuhören, Staunen, Mitmachen und vor allem zum Genießen der ganz besonderen »musikalischen Steinsuppe«, bei der jedes Instrument eine Zutat zur Geschichte beisteuert.
Familie+Kinder | Kindertheater

Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Württembergische Landesbühne Esslingen Der einbeinige Zinnsoldat und die Tänzerin aus Papier nehmen uns mit auf eine Abenteuerreise: Sie beginnt, als das Kind, dem sie gehören, zum Geburtstag neue Spielsachen bekommt und beide aussortiert auf dem Fensterbrett landen – und sich ineinander verlieben. Doch mehr als ein kurzer Blick ist ihnen nicht vergönnt. Denn das Fenster springt auf, und ein Windstoß reißt sie auseinander. Die Tänzerin, leicht wie eine Feder, wirbelt immer weiter hinauf in den Himmel. Der Soldat aus Zinn stürzt in die Tiefe, mitten in den Rinnstein hinein. Hilflos den unterschiedlichsten Gefahren ausgeliefert, führt ihre Reise nun ins Ungewisse, ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen. Die Papiertänzerin muss Bekanntschaft mit einer launischen Wolke machen und gerät in die Fänge einer besitzergreifenden Elster. Der Zinnsoldat wird von gemeinen Kindern auf ein Papierboot gesetzt, das ihn in die Kanalisation schwemmt, wo ihm Ratten und ein hungriger Riesenfisch das Leben schwermachen. Doch die beiden Gepeinigten entkommen, und ein beinahe märchenhafter Zufall führt sie wieder zusammen. Jetzt steht dem glücklichen Ende nichts mehr im Wege – oder doch? Inszenierung und Bühne: Martin Pfaff Kostüme: Gwendolyn Bahr Dramaturgie: Sarah Frost Mit Timo Beyerling, Michaela Henze Ab 6 Jahren Dauer ca. 45 Minuten Einheitspreis 9 € / ermäßigt 6 € / Familienpaket 27 €
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Troja

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Theater-Kohlenpott, Herne Briseis und Spourgitis kennen keinen Frieden. Seit zehn Jahren tobt der trojanische Krieg, als er ausbrach, waren sie noch kleine Kinder. Beide haben von den Kriegern gelernt: Hasst eure Feinde! „Die Griechen haben alle Fell!“, davon ist Spourgitis überzeugt. Obwohl er noch nie einen gesehen hat. „Alle in Troja haben Schweinenasen“, ist sich Briseis sicher. Und das, obwohl sie keinen Trojaner kennt. Es ist Krieg, da lernt man sich nicht kennen, da wird nur gekämpft. Aber eines Nachts begegnen sich die beiden doch. In der letzten Nacht des Krieges treffen sie im trojanischen Pferd aufeinander. Und werden dabei vom Götterboten Hermes beobachtet, der eine ganz eigene Meinung vom Krieg hat. Troja wurde mit dem ersten Preis im Rahmen des KUSS-Festivals in Marburg ausgezeichnet. - Eingeladen zum Kinder-und Jugendtheater-Festival „Augenblick mal!“ in Berlin. Inszenierung: Frank Hörner Musikalische Leitung: Sebastian Maier Ausstattung: Natalia Nordheimer Dramaturgie: Henner Kallmeyer Mit Gareth Charles, Sefa Küskü, Franziska Schmitz Für Kinder ab 9 Jahren Dauer ca. 70 Minuten Einheitspreis 17 € / ermäßigt 10 € / Familienpaket 46 €
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Typen

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Theater Strahl Berlin in Koproduktion mit Theater Duisburg und Masken-Beatbox-Theater In Typen werden Szenen aus dem Alltag von vier Jungs aufgerollt: Luca, Chris, Quinn und Robin. Was sind das für Typen? Was hält sie zusammen, was trennt sie? Wann fühlen sie sich stark, wann allein? Muss man als Junge immer cool sein und was soll das überhaupt heißen? Auf poetische und unterhaltsame Weise nimmt die Inszenierung Rollenbilder unter die Lupe und holt das Publikum wortwörtlich mitten hinein ins Geschehen.  Typen entfaltet starke Beziehungen und überraschende Wendungen. Die Musik und mitreißenden Rhythmen nehmen uns mit; Statusspiele bringen uns zum Lachen. Typen lädt ein zu einem generationsübergreifenden Erlebnis zwischen Bühne und Zuschauerraum. Mit Mando - Europameister im Beatboxen und Weltmeister im Loopstation Beatboxen. Inszenierung und Masken: Michael Vogel Co-Regie: Mareike Brüning Live-Musik und Beatbox: Daniel Mandolini Kostüme: Kathrin Hauer Mit Berta Del Ben, Beate Fischer, Janne Gregor, Jana Heilmann Ab 12 Jahren Einheitspreis 17 € / ermäßigt 10 € Dauer ca. 70 Minuten
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Sonst Schoko

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Kinderstück von Adeline Rüss Himbeer, Schoko, Pistazie, oder Mango? Oder doch Vanille? In der Waffel oder im Becher? Mit Sahne oder Soße? Wenn ja welche? Schoko oder lieber Erdbeer? So ein Eiskauf erfordert ziemlich viele Entscheidungen und kann schnell von etwas Verführerischem zu etwas ganz schön Nervenaufreibendem werden. Vor allem dann, wenn man wie Herr Moritz an der Reihe ist und nicht weiß, was man bestellen will. Die Schlange hinter ihm wird immer länger und die anderen Kunden immer ungeduldiger. Auf einer Bauchladenbühne erzählt Adeline Rüss mit einem Augenzwinkern vom unsicheren Herrn Moritz, der sich durch die kleinsten Entscheidungen in den Wahnsinn treiben lässt. Auf charmante Weise nimmt sie das Publikum in die eisige Sphäre der Entscheidungsfindung mit, wo merkwürdige Kunden und bedrohliche Eiswaffeln zum Chaos führen. Idee, Konzept, Bau, Spiel: Adeline Rüss Außenblick: Lara Epp Mentor: Florian Feisel Ab 6 Jahren Dauer ca. 30 Minuten Einheitspreis 9 € / ermäßigt 6 € / Familienpaket 27 €

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