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Literatur+Sprache / Lesung PORT25 - Raum für Gegenwartskunst
Do 8.10.2026, 19:00 Uhr
Literatur+Sprache / Lesung mit Musik Rosengarten Musensaal
Sa 5.12.2026, 19:30 Uhr
Literatur+Sprache | Lesung

»Hundeheimat« – Haymat­ministerium meets lesen.hören

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Als Kind musste der Journalist und Podcaster Don Pablo Mulemba, Sohn eines angolanischen Vertragsarbeiters und einer Ostdeutschen, ständig seine Hautfarbe erklären, obwohl er sich selbstverständlich als deutsch empfand. Mit den Umbrüchen der Nachwendezeit und den sogenannten «Springerstiefeljahren» war der Osten kein sicherer Ort mehr für die Familie, ihren Freund Amadeu Antonio prügelte man in Eberswalde auf offener Straße zu Tode. Die Eltern sahen keine Perspektive mehr, wanderten nach Angola aus. Pablo aber wollte bleiben. Für »Hundeheimat« folgt er den Fragen nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit bis nach Angola. Don Pablo Mulembas Geschichte ist auch die Geschichte des wiedervereinigten Deutschlands: mit seinen Wunden, Brüchen und der Entschlossenheit, dennoch eine Zukunft zu schaffen. »Das Haymatministerium«, die (post)migrantische Lese- und Diskursreihe des Nationaltheater Mannheim, ist im Oktober zu Besuch bei lesen.hören in der Alten Feuerwache, um über Don Pablo Mulembas neu erschienenes Buch ins Gespräch zu kommen. Moderiert wird die Lesung von Dr. Sevda Can Arslan. Don Pablo Mulemba ist Journalist, Reporter und Podcaster. Er ist Host des Podcasts Springerstiefel (mit Hendrik Bolz) über die Gewalt im Osten nach der Wende, der 2025 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet wurde, und moderiert für den NDR die Sendung Atlas, die 2025 den Grimme-Preis erhielt. Für seine journalistische Arbeit wählte das Medium Magazin Don Pablo Mulemba unter die Top 30 bis 30. Hundeheimat ist sein erstes Buch.
Literatur+Sprache | Lesung

Lesung aus »Vatermal« (2023) von Necati Öziri

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Im Rahmen des stadtweiten Leseprojekts »Mannheim liest ein Buch« und der »einander.Aktionstage« liest Schauspielensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim Bruno Akkan aus dem diesjährigen Buch der Stadt »Vatermal« (2023) von Necati Öziri. Adressiert an den abwesenden Vater erzählt Arda aus dem Krankenhausbett seine Familiengeschichte, von den Fluren des Ausländeramtes, erzählt von jenem letzten Sommer, bevor seine Freunde verschwanden, erzählt von Mutter und Schwester und ihren Erzählungen: »Ich möchte dir für immer die Möglichkeit nehmen, nicht zu wissen, wer ich war.« Radikal ehrlich blickt er auf seine Jugend in Deutschland zurück: auf Freundschaften, Verlust, Wut und den Versuch, Platz in einer zerrütteten Welt zu finden. Der Roman verbindet persönliche Erinnerungen mit gesellschaftlicher Realität. Eine Geschichte über Familie, Herkunft und Männlichkeit. Nominiert für die Shortlist des Deutschen Buchpreises. In einem moderierten Gespräch werden die Themen Männlichkeit und Vater-Sohn-Beziehung im Roman näher betrachtet und mit dem Publikum diskutiert. mit moderiertem Gespräch und Publikumsdiskussion Eine Kooperation des Nationaltheater Mannheim und dem Migrationsbeirat Mannheim. Eintritt frei. Bitte um Anmeldung an nationaltheater.kasse@mannheim.de oder unter 0621 1680 150.
Literatur+Sprache | Lesung

Mannheim liest ein Buch 2026 Auftakt

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Im Jubiläumsjahr 2026 geht »Mannheim liest ein Buch« in die 5. Runde. Zum »Buch der Stadt« wurde Vatermal (2023) von Necati Öziri (Hausautor am NTM der Spielzeit 2020.21) gewählt. Der Roman erzählt eine Familiengeschichte über einen Sohn, seine Mutter, seine Schwester und die Abwesenheit des Vaters – geprägt von Armut, gesellschaftlichem Druck und politischen Verhältnissen. In poetischer Sprache blickt der Erzähler auf seine Jugend in Deutschland zurück: auf Freundschaften, Verlust, Wut und die Suche nach dem eigenen Platz in einer zerrütteten Welt. Den feierlichen Auftakt des stadtweiten Projekts bildet eine Lesung mit anschließendem Gespräch mit Autor Necati Öziri im Alten Kino Franklin.
Literatur+Sprache | Lesung

Wo bleibt der Humor?

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Lernen Sie unsere neue Hausautorin kennen! Zum Auftakt der Spielzeit liest das Schauspielensemble Texte von Barbi Marković – darunter auch einen exklusiven Ausschnitt aus ihrem neuen Stück »was übrig bleibt haha«, das im November im Studio Premiere feiern wird. Im anschließenden Gespräch geht es um Humor als Haltung, um Komik auf der Bühne – und darum, warum Lachen manchmal die ernsthafteste Form der Auseinandersetzung ist.
Literatur+Sprache | Lesung

Katharina Thalbach liest
"Die Blechtrommel"

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Katharina Thalbach wurde mit Volker Schlöndorffs Verfilmung des Welterfolgs Die Blechtrommel von Günter Grass endgültig zu einem der großen Stars des deutschen Kinos und Theaters. Sie spielt darin die Maria Truczinski, in die sich die gleichaltrige, aber kleingebliebene Hauptfigur Oskar Matzerath (gespielt von David Bennent) verliebt. Oskar hat sich an seinem dritten Geburtstag dazu entschlossen nicht mehr zu wachsen. Der groteske Außenseiter betrachtet die Welt mit schonungslos-sarkastischem Blick „von unten“. Die Blechtrommel, die er sich schon früh sehnlichst gewünscht hatte, ist sein ständiger Begleiter. Mit ihr ertrommelt er sich Distanz, fordert, schreckt auf. Wird sie ihm genommen, setzt er sich mit einem Schrei zur Wehr, der Glas zerspringen lässt. So absonderlich der zornige Kleingebliebene ist, so frei ist er. Oskar ist ein unerbittlich scharfsinniger Beobachter des Danziger Kleinbürgertums im „Dritten Reich“. Er durchschaut alles, doch er greift nicht ein. Der Film wurde 1979 mit der Goldenen Palme von Cannes und mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet, bevor er 1980 als erste deutsche Produktion einen Oscar gewann. Jetzt liest die Ausnahmeschauspielerin Katharina Thalbach mit der unverwechselbaren Stimme aus Günter Grass‘ Roman. Einheitspreis: 46 € / ermäßigt 29 €
Literatur+Sprache | Lesung

Ursula Krechel liest:
Sehr geehrte Frau Ministerin

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Ursula Krechels radikal gegenwärtiger Roman Sehr geehrte Frau Ministerin erzählt mit beeindruckender Sprachkraft von der abgründigen Beziehung zwischen Söhnen und ihren Müttern. Mit seiner Mutter sprechen zu müssen, ist für den Sohn von Eva Patarak ein Staatsverbrechen. Für Eva hingegen ist es ein Verbrechen, dass ihr Sohn und sie offenbar ausspioniert werden. Welches Ziel verfolgt die Lateinlehrerin Silke Aschauer mit ihrer Observation? Will sie etwa einen Roman schreiben? Bieten die grausamen Familienverhältnisse der Antike, die sie für den Unterricht aufbereitet, nicht ausreichend Stoff für Faszination? Fest steht nur: Silke hält längst nicht alle Fäden in der Hand, denn ihr eigener Körper hat einen blutigen Aufstand gegen sie angezettelt, der sie in die Rolle der Patientin zwingt. In ihrer Ohnmacht wenden sich beide Frauen an die Justizministerin – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie die Staatsvertreterin damit bringen. Ursula Krechel schreibt in ihrem hoch politischen und stilistisch herausragenden Roman eine Kulturgeschichte aller Frauen – von einer römischen Kaisermutter zu einer Studienrätin, von einer Verkäuferin in einem kleinen Kräuterimperium zu einer Ministerin. Es ist die Geschichte ihres Widerstands gegen die Gewalt, die ihnen physisch und psychisch zugemutet wird. Die vielfach preisgekrönte Autorin wurde 2025 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Moderation: Shirin Sojitrawalla Einheitspreis: 24 € / ermäßigt 15 €
Literatur+Sprache | Lesung

Simon Strauß liest:
In der Nähe

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Simon Strauß ist seit 2016 Redakteur im Feuilleton der FAZ und als Theaterkritiker inzwischen eine bedeutende Größe. Er hat sechs Bücher publiziert, 2025 erschien sein erstes Sachbuch In der Nähe. Mit einem Porträt der brandenburgischen Stadt Prenzlau erkundet er den Reiz des Lebens in überschaubaren Strukturen. Insbesondere entdeckt er ein Gefühl, das vielen Stadtbewohnern abhandengekommen ist: Das „Könnens-Bewusstsein“ als notwendige und identitätsbildende Voraussetzung für eine aktive Beteiligung an der städtischen Gemeinschaft. Schon lange begleite ihn das „Traumbild eines langen Tisches, an dem die unterschiedlichsten Menschen Platz finden und durch streitlustige Gespräche zu Vertrauten werden.“ Zwei Jahre lang hat Simon Strauß sich an die Tische der unterschiedlichsten Menschen in Prenzlau gesetzt, ihnen zugehört, sie ernst genommen. Er beschreibt eine Stadt, in der die Menschen einander nahe sind, auch über Trennendes hinweg. Simon Strauß schafft ein differenziertes, in gewisser Weise auch optimistisches Bild des Zusammenlebens in Ostdeutschland, auf das der Westen oftmals mit allzu großer Distanz blickt. Moderation: Shirin Sojitrawalla Einheitspreis 24 € / ermäßigt 15 €
Literatur+Sprache | Lesung

Ein Pfund Spargel

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

»Ein Pfund Spargel« gibt den unterbezahlten, polnischen Saisonarbeiter:innen, die auf den Spargelfeldern und Weinbergen um Mannheim tätig sind, eine Stimme. Sie stehen stellvertretend für Generationen osteuropäischer Arbeitsmigrant*innen, die in teils prekären Verhältnissen arbeiten, sei es in der Landwirtschaft, in Schlachtbetrieben, als Reinigungskräfte oder in der Pflege. »Liebe Gemeinde! Die Spargelsaison ist eröffnet! In Rekordzeit gestochen, auf deutschen Böden, mit deutschen Messern, von polnischen Händen. Was für eine Errungenschaft für unsere Zivilisation! 100 Tonnen pro Tag pro Region. Die zweitgrößte Ernte seit 1991. Wir könnten fast eine Spargelflatrate einführen – solange das Wasser reicht. Oder die Sauce Hollandaise.« Die polnischstämmige Autorin Ewe Benbenek, die am Nationaltheater Mannheim im vergangenen Jahr ihr vielbeachtetes Stück »Juices« zur Uraufführung brachte, und Regisseurin Beata Anna Schmutz haben sich auf Spurensuche begeben: Beginnend mit den Geschichten polnischer Mädchen, die vor 125 Jahren in der Jutefabrik in Mannheim-Sandhofen arbeiteten und in den ersten Arbeiter:innenunterkünften – der sogenannten Jute-Kolonie – wohnten, führt die Recherche über die Erfahrungen der »polnischen Perlen« in den Mannheimer Haushalten der 1980er-Jahre bis in die Gegenwart. Eine Performance über Frauen, die arbeiten, damit andere genießen. Über Sprache, die trennt – und verbindet. Über Klassismus und Solidarität. Mit Text, Musik und einer frisch gekochten Spargelsuppe. Das Mannheimer Stadtensemble ist eine feste Gruppe von rund 30 Mannheimerinnen und Mannheimern, die sich am Nationaltheater Mannheim in der Spielzeit 2018/19 gegründet hat. Verschiedene Altersgruppen, Herkünfte, Geschlechter, Wohnorte und Muttersprachen sind vertreten. Sie verbindet eine gemeinsame Idee: die Themen aus der Stadt ins Theater zu bringen, mit viel Experimentierfreunde und Mut für das Beschreiten neuer künstlerischer Wege. Regie: Beata Anna Schmutz Text: Ewe Benbenek Sound & Technik: Friedrich Byusa Blam FSJ Kultur: Lis Hindenberger
Literatur+Sprache | Lesung

Das Haymatministerium

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Lesung und Gespräch mit Alena Jabarine Die deutsch-palästinensische Autorin und Journalistin Alena Jabarine zog Anfang 2020 nach Ramallah im Westjordanland, um zu verstehen, was »Palästina« bedeutet: für die Menschen auf der einen Seite der Mauer und für die auf der anderen. Und für ihre eigene Identität. Im »Haymatministerium« liest sie aus ihrem Buch über diese Zeit und spricht mit Aisha Camara über Geschichten von Menschlichkeit und Lebensfreude, aber auch von Widerstand. Geschichten, die dabei helfen, die Realität in Israel und Palästina zu verstehen.
Literatur+Sprache | Lesung

Roland Schimmelpfennig liest

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Roland Schimmelpfennig ist einer der bedeutendsten Dramatiker der Gegenwart. Sein Stück Laios mit Lina Beckmann war soeben auf den Pfalzbau Bühnen zu sehen, er schrieb See aus Asche für die Nibelungenfestspiele Worms 2025. Im März dieses Jahres veröffentlichte er Sie wartet, aber sie weiß nicht auf wen, eine Adaption von Schnitzlers berühmtem Reigen. Der von der Presse hochgelobte Roman erzählt in einem Rausch der Bilder und Emotionen von unserer Sehnsucht und Verlorenheit, von Liebe, Sex und Gewalt und der Flüchtigkeit unseres Glücks. Moderation Shirin Sojitrawalla Einheitspreis 24 € / ermäßigt 15 €
Literatur+Sprache | Lesung

Ulrich Matthes liest Franz Kafka

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

„Vielleicht ist er sogar der vielseitigste Schauspieler, den Deutschland hat.“ – So schrieb die Rheinpfalz 2021 über den Schauspieler Ulrich Matthes – Anlass war seine Auszeichnung mit dem Preis für Schauspielkunst beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen. Auf den Pfalzbau Bühnen wurde Matthes schon mehrfach gefeiert. Er gastierte in den letzten Jahren viermal, u. a. als Dorfrichter Adam in Der zerbrochne Krug und als Alceste in Der Menschenfeind. Seit 2004 ist er Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin und dort in vielen bedeutenden Rollen der klassischen und zeitgenössischen Dramatik zu sehen. Als Filmschauspieler glänzte er zum Beispiel in Winterschläfer von Tom Tykwer, Der Untergang von Oliver Hirschbiegel oder A Hidden Life von Terrence Malick. Und weil Ulrich Matthes in der Tat ein überaus vielseitiger Schauspieler ist, gehört auch die literarische Lesung zu seinem Portfolio. Er hat Romane von Hermann Hesse, Max Frisch, Thomas Bernhard und vielen anderen eingelesen und erweist auch dem Werk von Franz Kafka seine Reverenz. In Kafkas Die Verwandlung geht es um den Handlungsreisenden Gregor Samsa, der eines Morgens in der Gestalt eines riesigen Käfers erwacht. Für die Gesellschaft ist er nun unbrauchbar und wird erbarmungslos verstoßen. Ohne die Hilfe seiner Familie, die bislang von seinen Einkünften lebte, geht er bitter zugrunde. Ulrich Matthes nähert sich der Erzählung gewohnt differenziert, mit einer großen Verbeugung vor dem genialen Schriftsteller Franz Kafka. Einheitspreis 32 € / ermäßigt 21 € Dauer ca. 1 Stunde 50 Minuten, keine Pause
Literatur+Sprache | Lesung

Caroline Peters liest

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Salon Populaire Hanna heiratete nacheinander ihre drei Studienfreunde und bekam drei Töchter. Mit Gedichten im Kopf vergaß sie den Alltag, sie suchte ihren Platz zwischen den Erwartungen der Familie und den eigenen Ansprüchen – und konnte nur selten für sich sein. Viele Jahre nach Hannas Tod blickt die jüngste Tochter zurück auf das Leben ihrer Mutter zwischen Bürgerlichkeit und Boheme: mit Champagner und Puschkin am Sonntagmorgen im Bett, Besuche nach der Schule in der Institutsbibliothek, wo die Mutter arbeitet und mit verschüchterten Studenten flirtet, Pokern unterm Weihnachtsbaum, abenteuerliche Fahrten in der Ente – bis sich Hanna entscheidet, die Familie zu verlassen und ihr Leben allein von vorn zu beginnen. In ihrem Romandebüt erzählt Schauspielerin Caroline Peters von den Fragen einer Tochter an die verstorbene Mutter und an sich selbst – und davon, was es heißt, eigene Wege zu gehen. Moderation Shirin Sojitrawalla Einheitspreis 24 € / ermäßigt 15 €
Literatur+Sprache | Lesung

Martina Hefter liest

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Salon Populaire Tagsüber hilft Juno ihrem schwerkranken Mann Jupiter dabei, seinen Alltag zu meistern. Außerdem ist sie Künstlerin, tanzt und spielt Theater. Und nachts, wenn sie wieder einmal nicht schlafen kann, chattet sie mit Love-Scammern im Internet. Martina Hefter hat einen berührenden Roman über Bedürfnisse und Sehnsüchte im Leben geschrieben. Und darüber, wie weit man bereit ist, für die Liebe zu gehen. Martina Hefter gewann mit ihrem leichtfüßigen und zugleich tiefgehenden Roman 2024 den Deutschen Buchpreis. „Ein so trauriges und zugleich witziges Buch, so elegant und zart, wie ich es nicht nur auf Deutsch lange nicht gelesen habe“ schreibt Daniel Kehlmann in der Süddeutschen Zeitung. Moderation: Shirin Sojitrawalla Einheitspreis 24 € / ermäßigt 15 €

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