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Weltmuseum Wien

Weltmuseum Wien - Es geht um Menschen

Das Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.

Das Herzstück des Museums ist die neu konzipierte und im Oktober 2017 wiedereröffnete Schausammlung. In 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Insgesamt werden in den Sälen der Schausammlung 3.127 Objekte sowie zahlreiche Photographien gezeigt. Dabei werden oft überraschende Verbindungen zwischen Österreich und der Welt sichtbar gemacht. Alle BesucherInnen werden dazu eingeladen, die weltumspannenden Sammlungen – darunter der berühmte Federkopfschmuck „Penacho“, die Sammlung des James Cook oder die Objekte der Brasilien-Expedition des Johann Natterer – zu entdecken.

Kontakt

Weltmuseum Wien
Heldenplatz
A-1010 Wien

Telefon: +43 1 534 30-5052
E-Mail: info@weltmuseumwien.at

Bewertungschronik

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Kiteezi Collection, © Giulio Molfese
Ausstellung

Njola Impressions Kiteezi

In der neuen Installation Kiteezi der ugandischen Künstlerin Nabukenya Allen (Künstlername Njola) wird Müll zur Sprache der Erneuerung. Ausgangspunkt dafür ist ein verheerender Erdrutsch auf der Kiteezi-Deponie, der wichtigsten Abfallentsorgungsanlage der Stadt Kampala.

Im August 2024 kam es auf der Mülldeponie von Kiteezi zu einem schweren Erdrutsch. Dabei wurden Häuser in der Umgebung zerstört. Viele Menschen verloren ihr Leben. Aus dieser Tragödie entwickelte sich jedoch auch eine Geschichte von Zusammenhalt und Widerstandskraft. Insbesondere die sogenannten Boda-Boda-Fahrer – Kampalas Motorradtaxifahrer, die oft am Rand der Gesellschaft stehen – wurden dabei zu einem unerwarteten Symbol der Hoffnung.

Die Künstlerin Njola greift diese Entwicklung in ihrer Ausstellung „Kiteezi“ auf. In den Boda-Boda-Fahrern erkennt sie das Potenzial, den Umgang mit Müll sichtbar zu machen. Für sie entwirft sie aus alten Autoreifen, Plastiksäcken, Verpackungen und Flip-Flops eine eigene Kollektion.

Aus weggeworfenen Materialien von der Deponie Kiteezi und ihrer Umgebung schafft Njola neue Objekte und verleiht ihnen damit neue Bedeutung. Sie werden zu eindrücklichen Zeichen von Identität und Umweltbewusstsein. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit und gemeinschaftliche Stärke miteinander verbunden sind.

„Kiteezi“ ist zugleich ein eindringlicher Aufruf, unseren Umgang mit Müll zu überdenken. Njola nutzt Abfall nicht nur als Material, sondern verweist auch auf globale Herausforderungen wie Konsum, Verschwendung und Umweltverschmutzung. Sie zeigt: Was wir wegwerfen, verschwindet nicht. Es bleibt vielmehr Teil eines weltweiten Kreislaufs.

Nabukenya Allen , alias Njola, ist eine multidisziplinär arbeitende zeitgenössische Künstlerin, die sich in ihrem Werk mit Themen wie Umweltzerstörung, Materialtransformation und kollektiver Verantwortung auseinandersetzt. Sie ist als artist in residence bei PART International Art Residency Austria zu Gast, in Kooperation mit dem Weltmusem Wien (KHM-Museumsverband).

Kuratiert von Stella Asiimwe

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© Superflux
Ausstellung

SUPERFLUX - The Craftocene

Die Ausstellung The Craftocene bringt zum ersten Mal drei zentrale Arbeiten des Londoner Designstudios Superflux zusammen: das artenübergreifende Bankett Refuge for Resurgence (2021); Nobody Told Me Rivers Dream (2025), eine fortlaufende Untersuchung zur Intelligenz von Flüssen; sowie eine neue, eigens für das Weltmuseum Wien realisierte Auftragsarbeit namens Relics of Abundance (2026).

Ausgehend von dem von Superflux geprägten Begriff „Craftocene“ („Handwerkzän“, in Anlehnung an die Begriffe Anthropozän und Holozän) untersucht die Schau, wie sich Handwerk, Technologie und ökologische Intelligenz zu neuen Formen des Zusammenlebens verbinden lassen. Die Ausstellung hinterfragt den westlichen Fortschrittsglauben sowie unsere aktuellen Praktiken von Produktion und Konsum und betreibt eine Art Archäologie der Zukunft.

Die Arbeiten werden gemeinsam mit Exponaten aus der Sammlung des Weltmuseums Wien präsentiert. Die Gegenüberstellung mit den spekulativen Arbeiten aus dem Studio von Superflux soll dazu anregen, die Geschichten dieser Objekte und die Leben derer, die sie hergestellt haben, neu zu betrachten. Die Ausstellung lädt ein, neue Formen koexistenter Beziehungen zwischen Menschen und mehr-als-menschlichen Lebenswelten zu erkunden – jenseits einer anthropozentrischen Perspektive.

Die Installation Refuge for Resurgence (2021), die erstmals auf der Architekturbiennale in Venedig präsentiert wurde, entwirft das Bild einer Epoche, die von einer Abrechnung mit der Arroganz der Vergangenheit ebenso geprägt ist wie vom prekären Klima, das ebendiese Arroganz hervorgebracht hat.

Relics of Abundance (2026) stellt sich vor, wie sich unsere Nachfahr*innen durch die Überreste unserer Zivilisation wühlen und dabei Artefakte zu Tage fördern, denen wir einst huldigten: den Sneaker, den Corbusier-Stuhl, das Smartphone.

Nobody Told Me Rivers Dream (2025), das zum ersten Mal im Londoner Design Museum zu sehen war, zeigt dagegen einen anderen Weg auf – und zwar einen, auf dem Technologie ökologisches Erwachen inspiriert. Spekulative handgefertigte und mit Sensoren ausgestattete Objekte registrieren Vogelgesänge, die Gezeiten und den Himmel. Diese Beobachtungen werden mit einer KI kombiniert, die mit Bauernregeln, Folklore und Indigenem Wissen trainiert wurde.

Über Superflux

Das preisgekrönte Kunst-, Design- und Research-Studio Superflux wurde 2009 von Ahab Jain und Jon Ardern gegründet. Mit ihren von der Kritik gelobten Arbeiten versuchen Superflux, sich einen Weg durch das verworrene Dickicht von Technologie, Ökologie, Politik und Kultur zu bahnen. Unter anderem wurde das Studio 2021 als Dezeens Design Studio of the Year ausgezeichnet, erhielt 2022 den Royal Designers for Industry Award in Speculative Design und stand 2025 auf der Shortlist für den Preis Dezeen Designer of the Year.

„The Craftocene ist unsere Chance, sich verschiedene Wege und Möglichkeiten des Daseins, des Schreibens und der kollektiven Mythen vorzustellen, denen wir gemeinsam eine Form verleihen. Angesichts der Notwendigkeit, einen Weg durch den Abfall des Anthropozäns zu finden, ist eine Initiative wie diese dringlicher denn je zuvor.“
– Anab Jain und Jon Ardern, die Gründer von Superflux

Rahmenprogramm

Entdecken Sie unser vielfältiges Programm rund um unsere aktuelle Ausstellung. Ob Führungen, inspirierende Gespräche, spannende Workshops oder interaktive Formate wie Relikte der Fülle – Eine Reise in mögliche Zukünfte – hier ist für jeden etwas dabei!

Auch für Kinder gibt es mit Workshops sowie dem Offenen Atelier für Klein und Groß ein abwechslungsreiches Programm zur Ausstellung.

Eine Ausstellung im Rahmen der Klima Biennale Wien 2026.
Kuratiert von Claudia Banz

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Ausstellung

Regeneratives Design

Das Weltmuseum als Zukunftslabor

In einer Kooperation des Weltmuseums Wien mit der Universität für angewandte Kunst Wien wird das ethnologische Museum neu gelesen: nicht allein als Aufbewahrungsort von stummen Artefakten, sondern als Labor für kommende, weltverträgliche Lebensstile. Durch das Lernen aus vielfältigen Wissenssystemen können Museumssammlungen so zu Werkzeugen für zukunftsfähige Designstrategien werden.

Studierende des Designtheoriekurses Design Revolution Now! am Regenerative Design Lab der Angewandten untersuchen rund 25 Objekte aus der Sammlung des Weltmuseums Wien, um daraus regenerative Designprinzipien abzuleiten. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen, Tiere, nicht-menschliche Organismen und die Natur gemeinsam Welten hervorbringen.

In vier thematischen „Inseln“ werden tradierte Sichtweisen des globalen Nordens auf Wissen, Zeit, Objektstatus und Zweck hinterfragt und verschoben. Beiträge aus Design, Transformationspsychologie, Umweltrecht und Performance erweitern den Blick und laden dazu ein, unseren Umgang mit Konsum, Gestaltung und Fortschritt radikal neu zu denken.

(Bild: Antilopenmaske, 1960er Jahre, Unbekannter Meister der Kurumba © Weltmuseum Wien)

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Ausstellung

Die Sprache der Dinge

Objekte als Zeit(en)zeugen
seit 22.4.2026

Die Pop-up-Ausstellung „Die Sprache der Dinge“ entstand im Rahmen eines Schulprojekts der Schola Thomas Morus (Trumau) in Kooperation mit dem Weltmuseum Wien und der ÖAD-Förderinitiative „Culture Connected“. Im Zentrum steht eine künstlerisch-anthropologische Annäherung von 17 Jugendlichen der 4., 6. und 7. AHS-Klassen an die Sammlung des Museums.

Phase 1 (5.3. – 9.4. 2026)
Ausgehend von einer Inventarliste von etwa 30 Objekten aus unserer Dauerausstellung – bewusst ohne visuelle Hinweise, wählten die Jugendlichen einen Objekttitel mit Beschreibung aus und entwickelten eigene Vorstellungen, die sie zunächst in Zeichnungen und dreidimensionalen Arbeiten aus recycelten Materialien umsetzten.

Phase 2 (22.4.2026)
Erst nach Fertigstellung der imaginierten Objekte, begegneten sie deren Originalen sowie deren kulturellen und historischen Kontexten vor Ort im Weltmuseum Wien.
In einer anschließenden Schreibwerkstatt entstanden Texte aus unterschiedlichen Perspektiven – als Stimmen der Dinge oder der Menschen, die sie geschaffen und genutzt haben. So eröffnen sich poetische Zugänge zu den Objekten und ihren vielschichtigen Geschichten.

von Livio, Jannis, Luca, Franziska, Anna, Elisabeth, Maria, Katharina, Tamina, Lilly, Anastasia, Sophie, Esther, Miriam, Jonathan, Karoly, Laurel

Die Installation vereint Entwürfe, Modelle, Fotografien und Texte und macht sichtbar, wie Imagination, Wahrnehmung und Wissen ineinandergreifen.

Projektleitung: Mag. Lucia Czernin
Künstlerische Leitung: Stephany Daphne Rodríguez Cabañas

Kunstlehrer Schola Thomas Morus: Mag. Giacomo Borioni

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Familienprogramm

Angebote für Kinder & Familien

Bei uns gibt es auch für Kinder und ihre Begleitpersonen ein buntes Programm! Kinder, Eltern, Großeltern – Klein und Groß – hören Geschichten rund um Ausstellungsobjekte aus der ganzen Welt, erfahren Neues über den Alltag anderer Menschen und finden viele Gemeinsamkeiten. Je nach Thema des Kinder- oder Familienprogramms wird gemalt, gestaltet, gespielt oder improvisiert. Kommt und lasst euch überraschen!

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Führung

Führungen & Workshops

Bei unserem abwechslungsreichen Vermittlungsprogramm ist für jede und jeden etwas dabei! Während unserer thematischen Führungen wird mit viel Freude, Fachwissen und Elan aus dem Nähkästchen geplaudert und auch diejenigen, die das Museum mit allen Sinnen entdecken wollen, kommen nicht zu kurz: Begleiten Sie uns kulinarisch durch die Säle, erleben Sie Objekte an unserer Taststation einmal anders und lernen Sie im Rahmen von Workshops diverse handwerkliche Techniken kennen.

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Online

Digitale Führungen

Weltmuseum Wien Insights

Was gibt es im Weltmuseum Wien eigentlich zu sehen? Wie kam das Museum zu seinen Sammlungen und welche Geschichten erzählen die zahlreichen Objekte? Begleiten Sie unsere Kulturvermittler*innen Stella Asiimwe und Muhammet Ali Bas auf eine Reise durch unsere Schausammlung und vertiefen Sie sich in Ihr Lieblingsthema – und das alles von Zuhause aus.

INSIGHT#1 - Das Weltmuseum Wien stellt sich vor
INSIGHT #3 - Südsee. Wohin gehören die Verstorbenen?
INSIGHT #5 - In eine neue Welt: Es gibt uns noch.
INSIGHT #7 - Mike Tyson und der Ursprung von Maori Tattoos
INSIGHT #9 - Die Shipibo: Die Muster im Aufbau der Welt
INSIGHT #11 - Sechs einfach geniale Objekte aus dem Weltmuseum Wien
INSIGHT #2 - Sammlerwahn. Ich leide an Museomanie!
INSIGHT #4 - Brasilien. Geschichten vom Erstkontakt und Kautschukboom
INSIGHT #6 - Benin & Äthiopien: Kunst, Macht, Widerstand
INSIGHT #8 - Der Reservedruck: Von Japan über Indonesien nach Europa
INSIGHT #10 - Ein Dorf in den Bergen: Berggötter und der Buddhismus
INSIGHT #12 - Fasziniert vom Quetzal

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Video: VIENNA/NOW mit Adia Trischler
Online

Highlights der Sammlung

Sie kennen das Weltmuseum Wien noch nicht? Adia Trischler von WienTourismus gibt Ihnen eine kurze Einführung und präsentiert ausgewählte Highlights unserer Sammlungen.

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Ausstellung

Schausammlung

Eine Perlenkette von Geschichten

Das Herzstück des Museums ist die von Grund auf neu konzipierte Schausammlung. In 13 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, diese Säle zu entdecken und schon jetzt einen Vorgeschmack auf das Weltmuseum Wien zu bekommen.

Themenbereiche:
- Benin und Äthiopien: Kunst, Macht, Widerstand
- Kulturkampf in Wien
- Ein österreichisches Mosaik Brasiliens
- Im Schatten des Kolonialismus
- Die neue Wahrnehmung – Der Blick auf China
- 1873 – Japan kommt nach Europa
- Sammlerwahn. Ich leide an Museomanie!
- Südsee: Begegnungen mit dem verlorenen Paradies
- Fasziniert von Indonesien
- In eine Neue Welt
- Der Orient vor der Haustüre
- Geschichten aus Mesoamerika
- Ein Dorf in den Bergen

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Online

Online Sammlung

Entdecken Sie die Sammlungen des Weltmuseum Wien digital: Tausende Objekte aus aller Welt erzählen von kulturellen Verflechtungen, historischen Begegnungen und lebendigen Traditionen. Recherchieren, stöbern und vertiefen Sie Ihr Wissen – jederzeit und von überall aus.

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App

MuseumStars App

Die Challenge für Zuhause

Das Weltmuseum Wien bietet seit Kurzem eine digitale Rätselrallye für Kinder und Jugendliche in der MuseumStars-App an! Die App steht kostenlos zum Download zur Verfügung und jede*r ist eingeladen, Geschichten aus aller Welt digital zu erforschen. Erlebe interaktive Lern-Aufgaben aus den Themen Kunst, Kultur, Geschichte, Natur und Technik. Verbessere dein Wissen, sammle Sterne, steige in Levels auf und werde zum MuseumStar!

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Podcast

Podcast-Serie zur Schausammlung

Zusammen mit Radio Klassik wurde zur Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien 2017 eine Podcast-Reihe produziert, in der Sie von unseren Kurator*innen alles Wissenswerte zur Schausammlung des Museums erfahren.

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Gastronomie

cook café & bistro

Das cook café & bistro in der Säulenhalle, die Sie auch ohne Ticket besuchen können, zieht sie mit Kreativität und Charakter in seinen Bann. Saisonale und regionale Produkte werden im cook café & bistro groß geschrieben: Unsere Küchenchefs verarbeiten die frischesten Waren und achten auf höchste Qualität. Lassen Sie sich in gemütlicher Atmosphäre vor, zwischen oder nach Ihrem Museumsbesuch mit viel Liebe verwöhnen. Weitere Informationen inkl. dem Menü erhalten Sie unter www.cook-bistro.at.

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© KHM-Museumsverband
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Weltmuseum Wien

Weltmuseum Wien - Es geht um Menschen



Das Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.



Das Herzstück des Museums ist die neu konzipierte und im Oktober 2017 wiedereröffnete Schausammlung. In 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Insgesamt werden in den Sälen der Schausammlung 3.127 Objekte sowie zahlreiche Photographien gezeigt. Dabei werden oft überraschende Verbindungen zwischen Österreich und der Welt sichtbar gemacht. Alle BesucherInnen werden dazu eingeladen, die weltumspannenden Sammlungen – darunter der berühmte Federkopfschmuck „Penacho“, die Sammlung des James Cook oder die Objekte der Brasilien-Expedition des Johann Natterer – zu entdecken.

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Ausstellungen / Museum Albertina Wien Wien, Albertinaplatz 1
Ausstellungen / Museum Kunsthistorisches Museum Wien Wien, Neue Burg
Ausstellungen / Museum Albertina Modern Wien Wien, Karlsplatz 5
Ausstellungen / Museum Esterhazy Eisenstadt Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ausstellungen / Museum Theatermuseum Wien Wien, Lobkowitzplatz 2
Ausstellungen / Museum Albertina Klosterneuburg Klosterneuburg, An der Donau-Au 1
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Wien Wien, Dorotheergasse 11
Ausstellungen / Museum Heidi Horten Collection Wien Wien, Hanuschgasse 3
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 15.5. bis 21.6.2026
Sehenswürdigkeiten / Schloss Schloss Schönbrunn Wien Wien, Schönbrunner Schloßstr. 47
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Forchtenstein Forchtenstein, M.-Esterházy-Pl. 1
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Wien
Ausstellungen / Museum Technisches Museum Wien Wien, Mariahilfer Straße 212
Ausstellungen / Museum Möbelmuseum Wien Wien, Andreasgasse 7
Ausstellungen / Museum Schloss Esterházy Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ausstellungen / Museum Burg Forchenstein Forchtenstein, Melinda-Esterházy-Pl. 1
Ausstellungen / Museum Schloss Lakenbach Lackenbach, Schloss 1
Ausstellungen / Museum Österreichische Nationalbibliothek Wien, Josefsplatz 1
Ausstellungen / Museum Wien Museum Wien, Karlsplatz 8
Ausstellungen / Museum Kunst Haus Wien
Museum Hundertwasser
Wien, Untere Weißgerberstraße 13
Ausstellungen / Museum MAK - Museum für angewandte Kunst Wien Wien, Stubenring 5
Ausstellungen / Museum Kunstforum Wien Wien, Freyung 8
Ausstellungen / Museum Sisi Museum Wien, Hofburg, Michaelerkuppel
Ausstellungen / Museum Haus der Musik Wien
Klangmuseum
Wien, Seilerstätte 30
Ausstellungen / Museum Österreichisches Filmmuseum Wien Wien, Augustinerstraße 1
Ausstellungen / Museum ZEBRA Zentrum für Moderne und Klassische Fotografie Wien, Burggasse 46
Ausstellungen / Galerie Galerie Werkstatt NUU Wien Wien, Wilhelm Exner Gasse 15
Ausstellungen / Galerie Ostlicht. Galerie für Fotografie Wien Wien, Absberggasse 27
Ausstellungen / Museum Museum Gugging Maria Gugging, Am Campus 2
Ausstellungen / Museum mumok - Museum Moderner Kunst
Stiftung Ludwig Wien
Wien, Museumsplatz 1
Ausstellungen / Museum Leopold Museum Wien Wien, Museumsplatz 1

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