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Bildung / Führung PORT25 - Raum für Gegenwartskunst
So 19.5.2024, 15:00 Uhr
Bildung | Kurs

Offenes Theaterlabor

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Die eigene Stimme im Einklang mit vielen anderen erleben, sich gemeinsam im Sprechen verlieren, die Stimme erheben, Schreien und Flüstern - Dieser Workshop bietet eine einzigartige Gelegenheit, deine Fähigkeiten im Bereich des chorischen Sprechens zu entwickeln und deine Bühnenpräsenz zu stärken. Wir setzten uns dafür intensiv mit verschiedenen Techniken und Praktiken des chorischen Sprechens auseinander. Dabei lernen wir, wie wir unsere Stimme und unseren Körper effektiv einsetzen können, um eine kraftvolle und ausdrucksstarke Performance zu schaffen. Wir werden uns mit verschiedenen Stilen und Ansätzen des chorischen Sprechens befassen und deine individuelle künstlerische Stimme finden, um sie mit Spaß und Freunde künstlerisch nutzen zu können. Der Workshop richtet sich an Theaterbegeisterte jeden Alters und Erfahrungslevels. Egal, ob du bereits Erfahrung im Theater hast oder gerade erst anfangen, dieser Workshop bietet dir die Möglichkeit, deine Fähigkeiten zu erweitern. Bequeme Kleidung und Schuhe sind erwünscht. Hinweis: Bei Offenen Laboren handelt sich um zwei zusammenhängende Termine! 13.10, 18:00 – 21:00 Uhr + 14.10, 10:00 – 14:00 Uhr Teilnahmegebühr: 25 € Workshopleitung: Beata Anna Schmutz Anmeldung an: nationaltheater.kasse@mannheim.de
Bildung | Kurs

Next Generation Studierendenprogramm

SWR Donaueschinger Musiktage

Ein Projekt der Hochschule für Musik FHNW in Basel in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Trossingen.
Bildung | Kurs

VHS-Kurs

SWR Donaueschinger Musiktage

Besuch der Generalprobe des Abschlusskonzerts mit dem SWR Symphonieorchester
Bildung | Kurs

Kompositionsworkshop

SWR Donaueschinger Musiktage

Kompositionsworkshop für Schüler:innen mit internem Abschlusskonzert
Bildung | Rundgang

Nomadische Recherche

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Kann es sein, dass Lyrik in Deutschland etwas aus der Mode gekommen ist? Allenfalls im Poetry Slam und in Hip-Hop-Kontexten scheint die Form präsent zu sein. Ausgehend von dieser Beobachtung bespielen Student*innen der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK) den Mannheimer Stadtraum: An vier Stationen entlang der Bahnlinie 5, die vom Nationaltheater am Goetheplatz zum Alten Kino Franklin führt, finden diverse Performances statt. Sie kreisen um Schillers lyrisches Werk und die Kunstform Lyrik. Durch die politischen Entwicklungen der letzten Jahre in Afghanistan und der Ukraine ist die Studierendenschaft der ADK Ludwigsburg zunehmend international aufgestellt, sodass diesem Projekt eine unterschiedliche Wahrnehmung des zeitgenössischen kulturellen Stellenwerts von Lyrik und Poesie zu Grunde liegt. Die Student*innen der Fächer Schauspiel, Regie und Dramaturgie, die sich in dieser Kooperation mit Schiller auseinandersetzen, finden sich in diesem Projekt in Kollektiven zusammen, um interdisziplinäre künstlerische Arbeiten exklusiv für die Schillertage zu entwickeln. Also: Erkunden Sie Mannheim mit einem frischen Blick auf die Stadt und auf Schillers Werk! Von & Mit: Student*innen (2. Studienjahr Regie, Schauspiel, Dramaturgie) sowie der ukrainischen Schauspielklasse der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und Edris Fakhri Projektdozierende: Bernhard Herbordt, Melanie Mohren Hinweis zum Kartenkauf: Die Karten für Nomadische Recherche müssen spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden. An den Vorstellungstagen von Nomadische Recherche hat hierfür die NTM Theaterkasse (O7 18) mit verlängerten Öffnungszeiten bis 19.00 Uhr geöffnet. Dauer: 1 Std 40 Min, keine Pause Sprache: in deutscher und ukrainischer Sprache sowie Farsi Eine Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg
Bildung | Führung

Theaterführung

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Wir zeigen Ihnen das neue Theater, schauen hinter die Kulissen und liefern spannende Hintergrundinformationen zum Umbau vom Kino zur Spielstätte. Die Führungen am Samstag halten eine künstlerische Überraschung bereit!
Bildung | Führung

art KARLSRUHE - Führungen

art KARLSRUHE

Gönnen Sie sich einen geführten Rundgang mit ausgebildeten Kunsthistorikern und lernen Sie die art KARLSRUHE aus einer neuen Perspektive kennen! - Spezialthema: Frauen in der Kunst (60min) - Aktuelle Tendenzen & Sonderschau (60min) - Klassische Moderne & Sonderschau (60min) - Messerundgang (90min) Fremdsprachen-, Gruppen- und Privatführungen - nach Absprache - Buchen Sie Ihre individuelle Führung nach Absprache. Wir beraten Sie gerne: Frau Nicole Reber, gcc GmbH E-Mail: info@culture-consulting.ch Telefon: +49 (0) 162 48 21 066
Bildung | Infoveranstaltung

Präsentation des Spielplans 2022/23

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Am Sonntag, 29.05.22 um 11 Uhr präsentiert Tilman Gersch mit seinem Team den Spielplan der neuen Saison auf der großen Bühne. Ausgewählte Vorstellungen werden erläutert und durch Projektionen illustriert. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die Gesellschaft der Freunde der Pfalzbau Bühnen alle Besucherinnen und Besucher zu einem Sektumtrunk ein. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
Bildung | Vortrag

Fiktives Gerichtsverfahren

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort als auch im Livestream statt: zkm.de/de/livestream KI-basierte Assistenzsysteme können Ärztinnen und Ärzte künftig bei Diagnose und Behandlung von Krankheiten unterstützen. Müssen sie in Zukunft möglicherweise sogar zu Rate gezogen werden, wenn Patientinnen oder Patienten dies wünschen? Dieser Frage geht die Plattform Lernende Systeme gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover in einem fiktiven Gerichtsverfahren nach. Grundlage ist ein realitätsnaher Fall, der in einer stark vereinfachten Gerichtssituation nachgespielt wird. Fachleute aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Medizin und Ethik schlüpfen dazu in die Rolle der Sachverständigen und tauschen Argumente und Expertise aus. Das Publikum berät am Ende der Verhandlung, wie der Fall gelöst werden sollte.
Bildung | Vortrag

#hertzlab

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Online Eintritt frei In der zweiten Ausgabe der neuen Streaming-Reihe #hertzlab dreht sich alles um »Das intelligente Museum« – ein Projekt, das seit 2020 in Kooperation mit dem Deutschen Museum München durchgeführt wird. Im Rahmen des Projektes sollen Techniken des »Deep Learnings« erforscht und neue Formen der Interaktion mit den Museumsbesucher:innen entwickelt werden. Mittels verschiedenartiger Ansätze KI-gestützter digitaler Kunst soll das gesellschaftsrelevante Thema der Künstlichen Intelligenz aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchtet und untersucht werden. Das Experimentieren mit neuen digitalen Ästhetiken und Ausdrucksformen ermöglicht zugleich neue Museumserfahrungen und damit neue Wege musealer Kommunikation und Vermittlung: der Museumsraum wird zum Forum, zu einem Ort der Erfahrung und des kritischen Austauschs. Obwohl KI-Techniken immer häufiger Verwendung finden, ist die zugrundeliegende Technologie für die meisten Menschen kaum zugänglich. Dieser Umstand erschwert eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung und fördert die Mystifizierung von KI. Eines der Projektziele von »Das intelligente Museum« ist daher, die Technologie für Künstler:innen und eine interessierte Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. Im Rahmen dieser zweiten Ausgabe von #hertzlab erhalten wir einen Einblick in die Arbeit des Projektteams aus Softwareentwicklern und KI-Expert:innen. Sie erstellen Softwarewerkzeuge, die den Zugang zur künstlichen Intelligenz für Menschen, die keine ausgewiesenen Expert:innen sind, deutlich vereinfachen sollen. Auf welch unterschiedliche Arten und Weisen Künstler:innen KI-Techniken anwenden, wird anhand einer Kurzvorstellung der neuen Gastkünstler:innen-Projekte der bevorstehenden »Intelligent Museum Residency« sowie der aktuellen Ausstellung »CRAWLERS« deutlich. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache mit englischen Künstler:innen-Beiträgen statt. #hertzlab ist Teil des Projekts »Das intelligente Museum«. Gefördert im Programm Kultur Digital der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Bildung | Führung

Führung durch Kritische Zonen – ABGESAGT!

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört Kosten: 3 € Anmeldung über 0721 950470 oder per Email unter info@nazka.de Für Einzelpersonen und Familien, nur mit Anmeldung – begrenzte Teilnehmendenzahl! Der Auenwald in Karlsruhe – eine kritische Zone? Gemeinsam mit dem Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört tauchen wir in die »Critical Zone« ein, und lernen sie bei einem Spaziergang genauer wahrnehmen. Natürliche Auen sind in Deutschland sehr selten geworden. Flussbegradigungen, Eindeichungen, Staustufen und andere Ausbaumaßnahmen haben die Auenflächen drastisch reduziert und die Funktionen der Auen erheblich eingeschränkt. Dabei sind Auen nicht nur für den Hochwasserschutz unverzichtbar. Sie filtern auch das Wasser, tragen zur Trinkwasserversorgung bei und binden das klimarelevante CO2. In den Auen lebt des Weiteren eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten; und auch für Menschen bilden die Auen einen wichtigen Erholungsraum, gerade hier, am dicht besiedelten Oberrhein. Die einzigartigen und europaweit gefährdeten Auenwälder können nur hier existieren. Als länderübergreifend verbindendes Element sind sie für den Biotopverbund unverzichtbar. Die große Bedeutung der Oberrheinauen wird auch durch ihre Ausweisung als deutsch-französisches UNESCO-Ramsar-Gebiet bestätigt. Erleben Sie diesen besonderen Lebensraum bei einem Spaziergang auf der Insel Rappenwört und erfahren Sie mehr über die Entstehung, Einzigartigkeit und Gefährdung unserer Rheinauen. Im Austausch mit gedanklichen Inhalten der Ausstellung »Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik« üben wir uns im genauen Beobachten. Wir werden auch in den »Untergrund« gehen und uns anschauen, wie sich der Auen-Boden, Grundlage für das Wachstum der Vegetation, zusammensetzt. Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. Mitzubringen sind wetterfeste Kleidung und geschlossene Schuhe. Der Treffpunkt sowie die Anreise werden Ihnen bei der Anmeldung mitgeteilt.
Bildung | Vortrag

#hertzlab

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Online Eintritt frei Eine der derzeit viel diskutierten Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien ist die virtuelle Realität. Das bereits in den 1960er Jahren entwickelte Konzept der computergenerierten Realität hat in den letzten Jahren einen regelrechten Hype erlebt, der auch ein Nicht-Fachpublikum erreicht hat. Die Idee des Eintauchens in eine nicht existierende Realität löst unterschiedliche Reaktionen aus, von Euphorie bis Ablehnung. Im Hertz-Labor, der künstlerischen Forschungs- und Produktionsplattform des ZKM, wird das Thema Virtualität in vielfältiger Form sowohl künstlerisch verhandelt als auch wissenschaftlich erforscht. Zum Auftakt der neuen Streaming-Reihe #hertzlab wird Virtualität aus verschiedenen Perspektiven und am Beispiel aktueller Projekte des Hertz-Labors beleuchtet. »BEYOND MATTER« ist ein internationales, kollaboratives, praxisbasiertes Forschungsprojekt, das über die virtuelle Bedingung reflektiert, mit einem besonderen Fokus auf ihre räumlichen Aspekte in der Kunstproduktion, Kuration und Vermittlung. Zu den vielfältigen Aktivitäten und Formaten gehören digitale Revivals ausgewählter vergangener, wegweisender Kunst- und Archivausstellungen, Konferenzen, Artist-in-Residence-Programme, eine Online-Plattform und Publikationen. Wie ein künstlerisches VR-Erlebnis konkret gestaltet werden kann, zeigt beispielhaft die Arbeit »VRMe« des Medienkünstlers und Programmierers Bernd Lintermann. Die Bild- und Tracking-Qualitäten aktueller VR-Technologien können zu einem solchen Grad der Immersion in eine nicht vorhandene Realität führen, dass Betrachtende sich und ihren Körper als selbstverständlichen Teil der Szenerie erleben. Während in herkömmlichen Medien der Körper vor dem Bild steht, erlebt er sich in der virtuellen Realität als Teil des Geschehens. »VRMe« thematisiert diese neue Körperlichkeit, indem es die Betrachtenden mit unterschiedlichen Repräsentationen ihres Körpers in der virtuellen Realität konfrontiert.
Bildung | Führung

Online-Führung durch die physische Ausstellung »Critical Zones«

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Online Kosten: Kostenfrei Keine Anmeldung erforderlich Gemeinsam mit unserer Kunstvermittlerin Mira Hirtz erkunden wir im YouTube Livestream den physischen Ausstellungsraum von »Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik«. Der erste Teil widmet sich dem Erdgeschoss, der zweite Teil dem 1. Obergeschoss.
Bildung | Vortrag

Inspiration: die Zukunftsarena

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Online Kosten: Kostenfrei Impuls & Gespräch im Livestream | Anmeldung zum Zoom-Workshop Im Rahmen der »Zukunftsarena« des BMBF beteiligt sich das ZKM mit einem Live-Gespräch und einem Workshop, jeweils zum Thema »Zukunft von Kulturinstitutionen«. Innovation braucht Reibung, Austausch und Zusammenarbeit – das ist das zentrale Motiv von »Inspiration: die Zukunftsarena«. Am 15. und 16. April 2021 diskutieren bei dem Online-Innovationsevent des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Expert:innen verschiedenster Disziplinen gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek MdB Fragen, die uns im #innovationsland bewegen. Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema Innovation nahbar und zugänglich zu machen – und zum Nachahmen zu motivieren. Die Zukunftsarena bietet eine zweitägige Plattform für intensiven Austausch in unterschiedlichen Digitalformaten um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen – für mehr Zukunftsoptimismus, Mut und Veränderungsbereitschaft in Deutschland. Die Zukunftsarena ist Teil der Dialog- und Informationskampagne #innovationsland Deutschland, in deren Rahmen das BMBF innovative Köpfe und Geschichten sichtbar macht. Ihre Geschichten machen Mut – Mut, selbst innovativ und kreativ zu werden. Impuls & Gespräch | Das intelligente Museum. Ausblicke auf eine Zukunft der Museen 15:00–16:30 Uhr, Livestream Bereits seit einigen Jahren werden Rufe nach einer Erneuerung des Museums laut. Spätestens die Corona-Pandemie führte uns schlagartig vor Augen, dass das bis dato physisch gedachte Museum allein nicht mehr existieren kann. Das große soziale Experiment, in dem wir uns seit dem Ausbruch der Pandemie befinden, zwingt uns, unsere Kultur zu überdenken. Mit Gewalt wurden wir in das digitale Zeitalter geschoben, keine Produktions- und Rezeptionsformen werden nun davon unberührt bleiben. Seit vielen Jahren arbeitet das ZKM in Karlsruhe im Bereich der künstlerischen wie der angewandten Forschung an Konzepten, die neue Perspektiven im Hinblick auf die Gesellschaft und damit auch die Kulturvermittlung eröffnen. Von digital weiterentwickelten Kommunikationsformaten über den lokalen Ort hinweg bis hin zum smarten respektive intelligenten Museum werden Konzepte entwickelt und realisiert. Drei Impulse aus den Bereichen der Museologie, Technologie und Vermittlung bilden den Auftakt zu einer Diskussion mit dem Publikum. Wie sollten die Museen der Zukunft aussehen, welche Aufgabe sollten sie erfüllen und wie können sie mehr Menschen erreichen als dies heute der Fall ist? Referent:innen Barbara Kiolbassa (ZKM | Museumkommunikation), Yannick Hofmann (ZKM | Hertz-Labor), Dominika Szope (ZKM | Kommunikation und Marketing) Workshop | Transformation von Kulturinstitutionen – Möglichkeitsräume neu denken 16.30–18.30 Uhr, via Zoom 120 Min, max. 12 Teilnehmer:innen, ab 14 Jahren Das Analoge und das Digitale beeinflussen sich gegenseitig: Welche neuen Funktionen müssen Räume von Kulturinstitutionen als Orte der Öffentlichkeit erfüllen? Wie möchten Besucher:innen (neue) Räume nutzen? Welche Gewohnheiten im Umgang mit analogen Räumen haben wir und wie können wir diese den Bedürfnissen der digitalen Gesellschaft anpassen? In diesem interaktiven Workshop starten wir ein kreatives Gedankenspiel mit dem Ziel, neue Innovationsräume zu imaginieren. Gemeinsam fragen wir danach, welche Handlungs- und Möglichkeitsräume für die Zukunft von Kulturinstitutionen denkbar und wünschenswert sind. Referentin Sabine Faller (ZKM | Museumkommunikation) Digitale Voraussetzungen: Stabile Internetverbindung, Videokonferenzmöglichkeit (Kamera und Mikrofon). Der Workshop findet online per Zoom statt. Der Zoom-Link wird am Tag des Workshops verschickt.
Bildung | Führung

Guided Tour on the digital platform of »Critical Zones«

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Free of charge. In English (New York 12 pm, London 5 pm, Tokyo 1 am) Registration possible until 19.03.2021, noon (ECT). Limited number of participants! Get a 60 minute overview of the constantly changing digital platform of the exhibition »Critical Zones«. Meet the exhibition's art educators and curators in a zoom chat and talk to them about terms like Gaia, terrestrial, holobiont and many more. Digital requirements: internet access, video conferencing capability (computer camera and microphone). The guided tour will be hosted on zoom. We will send you the Zoom link shortly before the workshop begins.
Bildung | Führung

Führung auf der digitalen Plattform von »Critical Zones«

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien

Kostenfrei. Mit Anmeldung, begrenzte Teilnehmendenzahl! Jeden Mittwochabend bieten wir einen gemeinsamen Ein_Blick mit unseren Kunstvermittler:innen in die digitale Plattform von »Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik«. Digitale Voraussetzungen: Stabile Internetverbindung, Videokonferenzmöglichkeit (Kamera und Mikrofon). Die Führung findet online per Zoom statt. Der Zoom-Link wird kurz vor Beginn der Führung verschickt.
Bildung | Diskussion

Streits um Politische

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Es sieht fast so aus, als hätten die Kräfte der Systemskepsis gegenüber denen des Systemvertrauens die Oberhand gewonnen. Das gilt nicht nur für die Milieus der Statusfatalität, sondern genauso für die des Fleißes und der Ordnungsliebe wie für die des Fortkommens und der Selbstverwirklichung. Die deutsche Gesellschaft gleicht einem großen Tanker, der mehr und mehr seinen Kurs verliert. Das Publikum nimmt verstört zur Kenntnis, dass die auf der Brücke auch nicht besser wissen, wohin es gehen soll. Man konzentriert sich auf die Probleme des Augenblicks und weicht der Frage nach der Zukunft aus. Welche Gruppen haben den Elan, nach vorne zu gehen? Wo bereitet sich das Kommende vor? An zwei Abenden diskutiert der Soziologe Heinz Bude mit weiteren Gesprächsgästen diese Fragen im Blick auf das Wachstum im Klimawandel und auf den Konsens in der postmigrantischen Gesellschaft. Heinz Bude wurde 1954 in Wuppertal geboren. Er lebt seit 1974 in Berlin und ist seit 2000 Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel. Er beschäftigt sich mit den Veränderungen sozialer Ungleichheit und was diese für die Selbstgegebenheit von Gegenwartsgesellschaften bedeutet. 2014 ist Gesellschaft der Angst erschienen, das inzwischen in 6. Auflage vorliegt, 2016 Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen, 2018 Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968 und 2019 Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee. In Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung hat Heinz Bude an der Schaubühne das Diskussionsformat „Streit ums Politische“ entwickelt, das wir uns für unsere Werkschau ausleihen. An zwei Abenden diskutiert der Soziologe Heinz Bude mit weiteren Gesprächsgästen diese Fragen im Blick auf das Wachstum im Klimawandel und auf den Konsens in der postmigrantischen Gesellschaft. Am 23.11. spricht er mit Aladin El-Mafaalani, der mehrere Jahre Lehrer an einer Berufsschule war, als Abteilungsleiter die Integrationspolitik von Nordrhein-Westfalen koordinierte und mittlerweile Professor für Erziehungswissenschaften in Osnabrück ist. Was läuft denn schief? Das große Unbehagen in der Gesellschaft Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen Einheitspreis 6 €
Bildung | Diskussion

Streit ums Politische

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Es sieht fast so aus, als hätten die Kräfte der Systemskepsis gegenüber denen des Systemvertrauens die Oberhand gewonnen. Das gilt nicht nur für die Milieus der Statusfatalität, sondern genauso für die des Fleißes und der Ordnungsliebe wie für die des Fortkommens und der Selbstverwirklichung. Die deutsche Gesellschaft gleicht einem großen Tanker, der mehr und mehr seinen Kurs verliert. Das Publikum nimmt verstört zur Kenntnis, dass die auf der Brücke auch nicht besser wissen, wohin es gehen soll. Man konzentriert sich auf die Probleme des Augenblicks und weicht der Frage nach der Zukunft aus. Welche Gruppen haben den Elan, nach vorne zu gehen? Wo bereitet sich das Kommende vor? An zwei Abenden diskutiert der Soziologe Heinz Bude mit weiteren Gesprächsgästen diese Fragen im Blick auf das Wachstum im Klimawandel und auf den Konsens in der postmigrantischen Gesellschaft. Heinz Bude wurde 1954 in Wuppertal geboren. Er lebt seit 1974 in Berlin und ist seit 2000 Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel. Er beschäftigt sich mit den Veränderungen sozialer Ungleichheit und was diese für die Selbstgegebenheit von Gegenwartsgesellschaften bedeutet. 2014 ist Gesellschaft der Angst erschienen, das inzwischen in 6. Auflage vorliegt, 2016 Das Gefühl der Welt. Über die Macht von Stimmungen, 2018 Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968 und 2019 Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee. In Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung hat Heinz Bude an der Schaubühne das Diskussionsformat „Streit ums Politische“ entwickelt, das wir uns für unsere Werkschau ausleihen. An zwei Abenden diskutiert der Soziologe Heinz Bude mit weiteren Gesprächsgästen diese Fragen im Blick auf das Wachstum im Klimawandel und auf den Konsens in der postmigrantischen Gesellschaft. Am 30. Oktober spricht er mit Ralf Fücks, der 21 Jahre lang Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung war und nun Gründer und Geschäfstführender Gesellschafter des Zentrums Liberale Moderne in Berlin ist.
Bildung | Gespräch

Wort und Wein

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Ebertsiedlung, Ebertpark und Eberthalle, das sind drei zentrale Anlagen in der Stadt Ludwigshafen. Was aber wissen wir über den Mann, der ihnen seinen Namen gab? Friedrich Ebert wurde vor 150 Jahren in Heidelberg geboren und vor 95 Jahren ebendort begraben. Die Jahre dazwischen kennzeichnen einen rasanten Aufstieg aus ärmlichen Verhältnissen zum ersten Reichspräsidenten Deutschlands. Gemeinsam mit Professor Walter Mühlhausen, Leiter der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg, verfolgen wir Friedrich Eberts Weg vom Sattlergesellen zum Politiker und richten besonderes Augenmerk auf die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, mit denen unsere Gegenwart gern verglichen wird. Das „goldene“ Jahrzehnt brachte eindrucksvolle Literatur und Musik hervor, bereitete aber auch den Boden für die Auswüchse des Faschismus. Friedrich Ebert, der davon nur noch die Anfänge erlebte, ist bis heute eine der wichtigsten historischen Figuren unserer Region. Und das VDP-Weingut Seeger aus Leimen bei Heidelberg ist ein würdiger Begleiter dieser badisch geprägten Veranstaltung. Friedrich Ebert und die „Goldenen“ Zwanziger WEINGUT SEEGER, LEIMEN (VDP) Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen Zu Gast Professor Walter Mühlhausen, Leiter der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg Moderation Tilman Gersch In Kooperation mit der Städtischen Musikschule Ludwigshafen Einheitspreis 18 € (inklusive 3 Weinproben)

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