Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
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Philharmonie Luxembourg 1, Place de l'Europe L-1499Luxembourg
Luxembourg Philharmonic
Martin Rajna, Leitung
Veronika Eberle, Violine
György Kurtág Stele op. 33 für großes Orchester
Béla Bartók Concerto pour violon et orchestre N° 1
Gustav Mahler Symphonie N° 1 «Titan»
Der lang ersehnte Moment ist gekommen!
Martin Rajna übernimmt die Leitung des Luxembourg Philharmonic, das er zum ersten Mal in seiner neuen Funktion als Chefdirigent leitet. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte – zumal das Programm des Abends besonders vielversprechend aussieht. Neben dem Highlight, der Ersten Symphonie von Gustav Mahler, hat der junge Maestro beschlossen, Ihnen Werke von zwei seiner ungarischen Landsleute zu präsentieren, von denen das eine im Zeichen der Trauer steht, das andere im Zeichen der Jugend und der Liebe…
18:45 Grand Auditorium: résonance: Catherine Reutlinger et Arthur Stockel (FR)
Artist talk: Catherine Reutlinger und Arthur Stockel
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Maat Saxophone Quartet
Daniel Ferreira, Sopransaxophon
Catarina Gomes, Altsaxophon
Pedro Silva, Tenorsaxophon
Mafalda Oliveira, Baritonsaxophon
Fado und zeitgenössische Musik
Das Maat Saxophone Quartet verbindet diese beiden Welten und entfaltet so eine lebendige portugiesische Identität. Als Gewinner des Prémio Jovens Músicos und als ECHO Rising Stars der Saison 2025/26 präsentiert das Ensemble im Rahmen der Pre-Opening-Veranstaltung des Festivals atlântico ein Programm, das die musikalische Vielfalt der portugiesischsprachigen Welt nachzeichnet.
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Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Maat Saxophone Quartet
Konzertante Aufführung
Die Geschichte vom Soldaten / Histoire du soldat
Isabelle Faust & Dominique Horwitz
Dominique Horwitz, Le Narrateur
Salzburger Marionettentheater
Edouard Funck, Le Soldat
Ursula Winzer, Le Soldat
Philippe Brunner, Le Diable
Eva Wiener, Le Diable
Vladimir Fediakov, La Princesse
Maximilian Kiener-Laubenbacher, La Princesse
Veronika Grimme, Le Roi, le Vétéran
Marion Mayer, Le Crieur public, le Trompettiste
Philipp Schmidt, Le Tambour
Pascal Moraguès, Klarinette
Giorgio Mandolesi, Fagott
Reinhold Friedrich, Kornett
Ian Bousfield, Posaune
Isabelle Faust, Violine
Wies de Boevé, Kontrabass
Raymond Curfs, Perkussion
Équipe de création
Matthias Bundschuh, Regie
Georg Baselitz, Marionetten , Szenographie
Leonhard Winkler, Herstellung der Marionetten
Charles-Ferdinand Ramuz, Text
Hans Reinhart, deutsche Textfassung
Igor Stravinsky: Histoire du soldat
Eine kulturelle Verschmelzung von Schweizer Regionalismus und russischer Volkssage
Igor Strawinskys Die Geschichte vom Soldaten ist eine «gelesene, gespielte und getanzte» Fabel mit tragischem Ausgang. Das Stück wird in der Philharmonie zunächst in der deutschen Übersetzung und anschließend in der französischen Originalfassung aufgeführt und zeigt Marionettenfiguren sowie Bühnenbilder des bildenden Künstlers Georg Baselitz, wodurch an die ursprüngliche Idee eines (musikalischen) Laubentheaterstücks erinnert wird.
Eine Koproduktion des Salzburger Marionettentheaters mit den Salzburger Festspielen mit freundlicher Unterstützung der Galerie Thaddaeus Ropac
Die Tournee 2026 wird unterstützt von fürst developments, Salzburg.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: film (DE)
I, Georg Baselitz, Heinz Peter Schwerfel, 2004, 51’ (DE)
Dauer: 80’ ohne Pause
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Termine
Sa 3.10.2026, 17:00 | Ticket
Sa 3.10.2026, 20:00 | Ticket
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Seit über vier Jahrzehnten holen William Christie und Les Arts Florissants Meisterwerke aus den Archiven der Bibliotheken hervor und bringen sie dorthin zurück, wo sie hingehören – auf die Bühne. Auf dem Programm stehen vier große Motetten von Jean-Philippe Rameau und Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: prächtige geistliche Werke, die für den französischen Königshof komponiert wurden und voller Dramatik, Farbenpracht und spektakulären Effekten stecken. Man kann sie als die Blockbuster ihrer Zeit betrachten. Es gibt keinen besseren Einstieg in die französische Barockmusik!
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Michael Märker (DE)
Vortrag auf Deutsch
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte William Christie & Les Arts Florissants
Konzert
The Cleveland Orchestra
Richard Strauss by Richard Strauss
The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst, Leitung
Golda Schultz, Sopran
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Symphonia Domestica
«Denk daran, dass du nicht zum Spaß Musik machst…
… sondern um das Publikum zu begeistern». In der ersten seiner Zehn goldenen Regeln für einen jungen Dirigenten erinnert Richard Strauss, dass jede musikalische Darbietung ein Geschenk an das Publikum ist. Zweifellos wird das Cleveland Orchestra diesen Grundsatz bei einem Abend, der ganz dem österreichischen Komponisten gewidmet ist, befolgen! Die Vier letzten Lieder, die am Ende seines Lebens und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, sind eine poetische und kontemplative Hommage, während die Symphonia Domestica eine Ode an das Familienleben ist, das Strauss so sehr schätzte.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Ilya Gidalevich and a member of the Cleveland Orchestra (EN)
Artist talk: Ilya Gidalevich und ein Mitglied des Cleveland Orchestra
Dauer: 100’ inklusive Pause
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Programme annoncé pendant le concert / Das Programm wird während des Konzerts angesagt. / Programme to be announced from the stage
Erkunden Sie im Blindflug neue musikalische Gefilde!
Die Musikerinnen und Musiker von United Instruments of Lucilin laden wieder zum Blind Date mit neuer Musik – hören Sie eine Komposition zunächst ohne zu wissen, worum es sich handelt, nach einem erklärenden Gespräch ein weiteres Mal und stellen Sie so ihre eigene Hörerfahrung auf die Probe.
Johann Sebastian Bach: Französische Suite (Suite française) N° 2 BWV 813
Claude Debussy: Études. Premier livre
Frédéric Chopin:
Nocturne op. 48/1
Nocturne op. 48/2
Ballade N° 2
Scherzo N° 3
Wie klingt das Klavier im französischen Stil?
Raffinierter Ausdruck, Farben und Nuancen, elegante Schlichtheit… In ihrem ersten Konzert als Artist in focus erkundet Beatrice Rana den französischen Einfluss auf die Klaviermusik. Die Tänze von Johann Sebastian Bachs Französischer Suite lassen an den Hof von Versailles denken, während das erste Buch von Claude Debussys Etüden die französische Tradition geradezu verkörpert. Letzteres ist dem Komponisten Frédéric Chopin gewidmet. Einige seiner in Paris entstandenen Werke beschließen den Abend.
Dauer: 90’ inklusive Pause
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In diesem Herbst ist Party angesagt: Feiern Sie mit uns das zehnjährige Jubiläum des Festivals atlântico! Dass dieses Festival der portugiesischsprachigen Musik seit seiner ersten Ausgabe ungebrochen erfolgreich ist, verdanken wir einem Publikum, das über Gemeinschaften und Sprachen hinweg den Künstlern – sowohl den großen Namen als auch den aufstrebenden Talenten – stets einen ebenso herzlichen Empfang bereitet. Von der música popular brasileira über den Fado bis hin zu freiem und abenteuerlichem Jazz hält dieses Jubiläum wunderbare Momente bereit, um ein Festival zu feiern, das mehr denn je offen ist für eine lebendige portugiesischsprachige Welt.
Dauer
Mi 7.10.2026 - Sa 10.10.2026
Ort
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Marly Marques, Stimme
Sebastian «Schlapbe» Flach, Kontrabass
Arthur Possing, Klavier
Das Festival atlântico beginnt mit einer musikalischen Mittagspause, die der Sängerin Marly Marques anvertraut wurde. Obwohl sie mit dem Fado aufgewachsen ist, hat sich die Luxemburgerin mit portugiesischen Wurzeln dem Jazz zugewandt und ihn im Laufe ihrer Entdeckungen mit verschiedenen Einflüssen angereichert.
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Mi 7.10.2026, 12:30 | Eintritt frei! | Zum Angebot
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Lunch Concert
Konzert
Festival atlântico | Mônica Salmaso
Alma Lírica Brasileira
Mônica Salmaso, Vocals
Teco Cardoso, Blasinstrumente
Nelson Ayres, Klavier
Eine der führenden Frauenstimmen der brasilianischen Popmusik, Mônica Salmaso greift hier das Repertoire einer 2011 aufgenommenen Platte wieder auf, die die Seele ihres Landes erkundet – von Heitor Villa-Lobos bis Chico Buarque. Sorgfältige Arrangements, die Klavier und Blasinstrumente miteinander verbinden, sowie Texte, die mal humorvoll, mal ergreifend sind, bilden die Zutaten einer musikalischen Hommage an den immensen musikalischen Reichtum Brasiliens.
Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Mônica Salmaso
Konzert
Festival atlântico | Djavan
50 years: The Greatest Hits
Djavan, Gitarre, Vocals
& band
Nachdem er 2025 sein 50-jähriges Berufsjubiläum gefeiert hat, war es höchste Zeit, dass Djavan seinen Namen in die Liste der brasilianischen Musiklegenden einschreibt, die in der Philharmonie zu Gast waren! Hätte er in seiner Jugend eine vielversprechende Karriere als Fußballer einschlagen können, wandte sich der Sänger und Gitarrist schließlich seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, zu, und erlangte in den 1980er Jahren weltweite Popularität.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Djavan
Konzert
Festival atlântico | Carminho
Eu Vou Morrer de Amor ou Resistir
Carminho, Vocals
André Dias, Portugiesische Gitarre
Flávio Cardoso, Gitarre
Tiago Maia, Bass-Akustikgitare
Pedro Geraldes, E-Gitarre, Lap-Steel-Gitarre
João Pimenta Gomes, Mellotron, Ondes Martenot, Cristal Baschet
«Ich werde an der Liebe sterben oder widerstehen».
Ist das nicht ein Slogan, der über das Schicksal der leidenschaftlichsten unter uns entscheiden könnte? Es ist jedenfalls der Titel des neuesten Albums von Carminho, die sich hier nicht mit einem Fado von altüberlieferter Melancholie begnügt, sondern ihn mit einer zeitgenössischen, bisweilen schmerzhaften Welt konfrontiert. Oder: Singen als Akt des Widerstands und der Widerstandsfähigkeit…
Dauer: 120
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Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Carminho
Jazz
Festival atlântico | Luís Vicente Trio
Expanding Horizons feat. Tony Malaby & Leo Genovese
Luís Vicente, Trompete, Flöte, Trillerpfeife, Perkussion
Gonçalo Almeida, Kontrabass
Onno Govaert, Drums
Special guests
Tony Malaby, Saxophon
Leo Genovese, Klavier
«Eine freie und abenteuerliche Musik» (Citizen Jazz):
Der produktive Lissabonner Trompeter Luís Vicente bewegt sich in der Tat mit gleicher Leichtigkeit sowohl im Free Jazz als auch bei komponierten Stücken. Er wird zum ersten Mal in der Philharmonie auftreten, zusammen mit seinem Trio und an der Seite zweier namhafter Gäste, des Saxophonisten Tony Malaby und des Pianisten Leo Genovese.
Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Luís Vicente Trio
Konzert
Festival atlântico | Roda de Samba
6-106 Jahre
Coletivo Gira
Kali Peres, Stimme, Cavaquinho
Méli Huart, Pandeiro, Ilú
Emile Pereira, Surdo, Pandeiro, Agogô, Tamborim, Stimme
Tida Pinheiro, Congas, Repique de mão, Malacaxeta, Stimme
Lika Mattos, Tan-tan, Repique de anel, Stimme
Brunão, Pandeiro, Stimme
Tatiana Lima, E-Bassgitarre, Stimme
Rhythmen spüren, Musik machen, gemeinsam Kultur feiern!
Samba de Roda ist eine partizipative, spielerische und immersive Erfahrung, die allen offensteht. Durch Rhythmus, Zuhören und körperliches Mitmachen wird das Publikum eingeladen, in den Kreis zu treten und Samba als gemeinschaftliche kulturelle Praxis zu entdecken. Unter der Leitung des Coletivo Gira entsteht ein lebendiger Raum für Begegnungen und Experimente.
Lenna Bahules Stimme ist nicht ihr einziges Instrument
Die aus Mosambik stammende Künstlerin beschäftigt sich auch mit Körperperkussion. Als künstlerische Verbindung zwischen ihrem Heimatland und Brasilien, als zeitgenössischer Ausdruck afrikanischer Klänge und Sprachen ist Do Leste em diante ein Projekt, das, wie der Titel schon sagt, den Blick auf die Zukunft einer Musik mit uralten Wurzeln richtet.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Lenna Bahule
Konzert
Festival atlântico | Criolo, Amaro Freitas & Dino D’Santiago
Criolo, Vocals
Dino D’Santiago, Vocals
Amaro Freitas, Klavier
NN ,
Drei Persönlichkeiten der portugiesischsprachigen Musikszene
Dieses explosive Line-up spannt einen Bogen über den Atlantik mit den Brasilianern Criolo und Amaro Freitas sowie dem aus Kap Verde stammenden Portugiesen Dino D’Santiago. Von Jazz über Rap bis hin zu Hip-Hop: Im Grand Auditorium gibt es ein großes Fest im Zeichen des Rhythmus und künstlerischer Verbundenheit.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Coletivo Gira
Kali Peres, Stimme, Cavaquinho
Méli Huart, Pandeiro, Ilú
Emile Pereira, Surdo, Pandeiro, Agogô, Tamborim, Stimme
Tida Pinheiro, Congas, Repique de mão, Malacaxeta, Stimme
Lika Mattos, Tan-tan, Repique de anel, Stimme
Brunão, Pandeiro, Stimme
Tatiana Lima, E-Bassgitarre, Stimme
2021 in Lissabonn gegründet, entstand das Coletivo Gira aus der Initiative von vier Frauen, die zwar unterschiedliche Hintergründe haben, aber dieselbe Liebe zum Samba teilen. Mit seiner Botschaft der Inklusion durch Musik macht das Kollektiv in der Philharmonie Halt, um das Festival atlântico feierlich zu beenden, und lädt das luxemburgische Publikum ein, mit ihm zu tanzen.
Bewertungen & Berichte Festival atlântico | Coletivo Gira
Kammerkonzert
D’un même souffle
Markus Brönnimann, Flöte
Philippe Gonzalez, Oboe
Jean-Philippe Vivier, Klarinette
David Sattler, Fagott
Leo Halsdorf, Horn
Heinrich Kaspar Schmid: Bläserquintett op. 28
Jean-Pierre Kemmer: Quintette pour instruments à bois
Endre Szervánszky: Bläserquintett
Dies ist Ihre Chance, unsere Musiker hautnah zu treffen!
Regelmäßig während der Saison kommen Mitglieder des Luxembourg Philharmonic in kleineren Gruppen zusammen, um Kammermusikprogramme in entspannter Atmosphäre zu präsentieren, bevor sie nach der Aufführung bei einem Getränk und einem Gespräch mit ihrem Publikum zusammenkommen. Für die erste Veranstaltung dieser Art in der Saison 2026/27 laden fünf Mitglieder der Holzbläsergruppe Sie ein, drei Werke weniger bekannter europäischer Komponisten zu entdecken, die vielleicht schon bald zu Ihren neuen Favoriten werden könnten…
Dauer: 60
Veranstaltet durch die Frënn vun de Lëtzebuerger Philharmoniker
Solistes Européens, Luxembourg
Christoph König, Leitung
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Kerry Turner: Kaitsenko (Kiowa-Apache-legend) (création, commande Ministère de la Culture)
Piotr Ilitch Tchaïkovski:
Variations sur un thème rococo
Andante cantabile op. 11 pour violoncelle et orchestre
Œuvre surprise
Belcea Quartet
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Ludwig van Beethoven:
Streichquartett op. 18/2
Streichquartett op. 135
Streichquartett op. 131
Alle 16 Quartette. Zwei Ensembles von Weltklasse. Ein Genie.
In dieser Saison präsentieren das Belcea Quartet und das Quatuor Ébène in sechs Konzerten den gesamten Zyklus von Ludwig van Beethovens Streichquartetten und gedenken damit des 200. Jahrestages seines Todes. Vier Musiker, kein Dirigent, kein Ort, an dem man sich verstecken könnte – nur Beethoven in seiner intimsten Form, der Ideen ausarbeitet, die die Musik für immer verändern sollten. Die Reise beginnt hier und führt von einem frühen, geistreichen Konversationsstück bis hin zum außergewöhnlichen N° 14, das ohne eine einzige Pause durch sieben Sätze fließt. Auch wenn Sie noch nie ein Streichquartett live gehört haben, nehmen Sie Platz!
19:00 Salle de Musique de Chambre: résonance: Krzysztof Chorzelski (EN)
Artist talk: Krzysztof Chorzelski
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Fast! Couperin, Ihr neuer Yoga-Partner in der Philharmonie, nimmt Sie mit seiner französischen Barockmusik mit auf eine Zeitreise. Ziehen Sie also bequeme Kleidung an und kommen Sie vorbei, um sich bei den Klängen seiner größten Erfolge zu dehnen – live gespielt von der Pianistin Cathy Krier. Alle Erfahrungsstufen sind herzlich willkommen!
Dauer: 75
Alle Yoga-Niveaus sind willkommen! Bitte tragen Sie warme und bequeme Kleidung. Eine Yogamatte stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Termine
Di 13.10.2026, 12:15 | Ticket
Di 13.10.2026, 17:30 | Ticket
Di 13.10.2026, 20:00 | Ticket
Ort
Philharmonie Luxembourg
Espace Découverte 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Luxembourg Philharmonic
Bastien Stil, Leitung
Philippe Katerine, Gesang
Philippe Katerine bringt frischen Wind in die Popmusik und verleiht ihr eine symphonische Note! So würdigt er das Orchester und die symphonische Welt in ihrer poetischen, traumhaften und märchenhaften Pracht. Er lädt dazu ein, seine größten Hits neu zu entdecken, begleitet vom Luxembourg Philharmonic unter der Leitung von Bastien Stil. Ein himmlischer Abend steht bevor!
Bewertungen & Berichte Philippe Katerine symphonique
Konzert
Tsotne Zedginidze: Musical Prodigy
Ravel & Rachmaninov
Tsotne Zedginidze, Klavier
Maurice Ravel: Gaspard de la nuit
Tsotne Zedginidze: Suite for piano solo
Sergueï Rachmaninov:
Étude-Tableau op. 39/1
Étude-Tableau op. 39/3
Étude-Tableau op. 39/4
Étude-Tableau op. 39/5
Étude-Tableau op. 39/6
Étude-Tableau op. 39/8
Étude-Tableau op. 39/9
Wenn man «Wunderkind» hört, denkt man vielleicht…
Wolfgang Amadeus Mozart, der seine erste Symphonie im Alter von acht Jahren komponierte, oder Clara Schumann, die als Kind und Klaviervirtuosin durch Europa tourte. Tsotne Zedginidzezeigt Ihnen, dass Wunderkinder nicht nur in den Geschichtsbüchern zu finden sind! Seit Jahren widmet sich der 17-jährige georgische Pianist einigen der technisch anspruchsvollsten Werke des Repertoires und schrieb sein erstes Stück bereits mit sechs Jahren. Lassen Sie sich in diesem Soloabend mit einem Programm aus Meisterwerken des frühen 20. Jahrhunderts und eigenen Kompositionen verzaubern.
Dauer: 90’ inklusive Pause
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Rotterdam Philharmonic Orchestra
Tarmo Peltokoski, Leitung
Yuja Wang, Klavier
Johannes Brahms:
Klavierkonzert N° 1
Klavierkonzert N° 2
Einer reicht nicht. Warum nicht gleich zwei spielen?
Regelbrecherin. Trendsetterin. Yuja Wang, bekannt für ihre gewagten Outfits und kühnen Interpretaionen, bedarf kaum der Vorstellung. Sie taucht tief in die Seele der deutschen Romantik ein und präsentiert nicht nur eines, sondern beide Klavierkonzerte von Brahms, die im Abstand von dreißig Jahren entstanden sind. Erleben Sie Johannes Brahms’ musikalische Reise vom jungen Erwachsenenalter bis zur Reife des mittleren Alters, während Yuja Wang die emotionale Komplexität und die technischen Herausforderungen dieser beiden anspruchsvollen Werke zur Geltung bringt.
Dauer: 130’ inklusive Pause
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Jambal
Ben Bley, Trompete, Synthesizer
Arthur Clees, Keyboards, Vibraphon
Rolan Eberhardt, E-Bass
Luca Garofalo, Schlagzeug
Chansons de Jambal
Die neue Welle des Underground:
Das luxemburgische Jazzquartett Jambal ist eine spannende Stimme der neuen Generation der Underground- und Jugendkultur im Großherzogtum. Im Kern ist Jambal nicht nur eine Band – es ist ein Kollektiv, eine Geschichte von Freundschaft und ein lebendiges Beispiel dafür, dass Kreativität wächst, wenn sie geteilt wird.
Ludwig van Beethoven: Violinsonate op. 96
Sergueï Prokofiev: Cinq mélodies op. 35 bis
Ludwig van Beethoven: Violinsonate op. 12/3
Sergueï Prokofiev: Sonate pour violon et piano N° 1 op. 80
Mit ihrem goldenen Haar und ihrem silbrigen Ton, Janine Jansen wird gemeinsam mit ihrem langjährigen Recitalpartner Denis Kozhukhin glänzen. Die klaren, frischen Klänge von Ludwig van Beethovens Violinsonate N° 3 werden der reiferen Lyrik seiner Violinsonate N° 10 gegenübergestellt. Als Kind hörte Sergej Prokofjew oft seiner Mutter zu, wie sie Beethoven auf dem Klavier spielte. Ein Großteil von Prokofjews Musik stellt einen Bezug zu früheren Epochen her, und die Sonate für Violine und Klavier N° 1 wurde von der Barockzeit inspiriert – eine Mischung aus Alt und Neu.
Dauer: 110’ inklusive Pause
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Luxembourg Philharmonic
Clark Rundell, Leitung
esperanza spalding, Vocals, Kontrabass
Tineke Postma, Saxophon
Leo Genovese, Klavier
Terri Lyne Carrington, Drums
Wayne Shorter:
Forbidden, Plan-It!
Orbits
Midnight in Carlotta’s Hair
…(Iphigenia). Suite N° 1
Causeways
Gaia
Noten eines der größten Jazzmusiker des Jahrhunderts lagen in einem Schrank und wurden erst dank des Dirigentes Clark Rundell und esperanza spaldings der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sängerin und Kontrabassistin, die ebenso wie Leo Genovese und Terri Lyne Carrington mit Wayne Shorter zusammengearbeitet hat, erweist sich hier als Vermittlerin eines unermesslichen Erbes.
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Lili Boulanger: Nocturne pour violon et piano
Claude Debussy: Sonate pour violon et piano
Emile Daems: Anima
Béla Bartók: Danses populaires roumaines (Rumänische Volkstänze) (arr. Zoltán Székely)
«Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!»
Noch nie war Shakespeares berühmtes Zitat passender… Verschönern Sie Ihre Mittagspause mit Musik und genießen Sie dieses zwanglose Konzert bei freiem Eintritt. Es wird Ihren Appetit nach Kultur stillen. Doch keine Sorge, es bleibt nicht bei der geistigen Nahrung, in den Bars im Foyer werden auch handfeste Speisen angeboten!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Mi 21.10.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Kammerorchester Basel
Kristian Bezuidenhout, Leitung, Hammerflügel
Isabelle Faust, Violine
Wolfgang A. Mozart: Violinsonate KV 379
Joseph Martin Kraus: Olympie: Ouvertüre
Wolfgang A. Mozart: Violinkonzert N° 2 KV 211 Rondo für Violine und Orchester KV 373 Symphonie N° 40 KV 550 (deuxième version avec clarinettes / zweite Fassung mit Klarinetten)
«Die Violine hat vier Saiten, doch unendlich viele Stimmen.»
Erkunden Sie mit der Virtuosin Isabelle Faust die unendlichen Möglichkeiten der Violine im Repertoire von Wolfgang Amadeus Mozart. Für die Geigerin existiert Musik, um «die Menschheit zu vergeistigen». Dass Mozarts Werke diese Fähigkeit zweifelsohne besitzen, können Sie in diesem Konzert erleben – von der zeitlosen Eleganz des Rondos für Violine und Orchester bis zur jugendlichen Überschwänglichkeit des Violinkonzerts N° 2, das Mozart im Alter von nur 18 Jahren schrieb.
Dauer: 110’ inklusive Pause
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Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Isabelle Faust: le violon de Mozart
Kammerkonzert
Rising Stars | Elionor Martínez
Elionor Martínez, Sopran
Josep Maria Martí Duran, Theorbe
Von Barcelona nach Basel:
Die 30-jährige Elionor Martínez begeistert mit ihrer vielfach ausgezeichneten Stimme das Publikum in ganz Europa. Die junge Sopranistin, die in dieser Saison für das Rising Stars-Programm der ECHO (European Concert Hall Organisation) ausgewählt wurde, gastiert nun in der Philharmonie mit einem rein barocken Programm, das die herrliche Vielfalt dieser Epoche präsentiert und Perlen englischer, deutscher und italienischer Komponisten enthält. Freuen Sie sich unter anderem auf Werke der Virtuosin des 17. Jahrhunderts, Barbara Strozzi.
«Rising Stars» – ECHO European Concert Hall Organisation
Nominiert durch Palau de la Música Catalana mit Festspielhaus Baden-Baden und L’Auditori Barcelona
Isaiah Collier, Saxophon
Davis Whitfield, Klavier
Conway Campbell, Kontrabass
Tim Regis, Drums
2026 wäre John Coltrane 100 Jahre alt geworden:
Neben Pharoah Sanders zählt er zu den anerkannten Mentoren des strahlenden Isaiah Collier. Der aus Chicago stammende junge Saxophonist hat die Jazzszene im Sturm erobert und setzt sich zudem dafür ein, durch die Kraft der Musik das Bewusstsein für den notwendigen Kampf um Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit zu schärfen.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Thomas Feist (DE)
Vortrag auf Deutsch
Cherifa Kersit, Vocals
Justin Adams, Gitarre
Aziz Aarim, Lotar
Salah Maroufi, Bendir
Abdellaziz Harcha, Bendir
Zusammenspiel von Stimme und Gitarre
Dieses Konzert vereint auf der Bühne zwei musikalische Persönlichkeiten, deren Begegnung kein Zufall ist. Justin Adams, Produzent von Tinariwen und Rachid Taha, ist ein Weltenbummler mit unstillbarer künstlerischer Neugier, der sich den Liedern von Cherifa Kersit, die das musikalische Erbe der Amazigh feiern, einfach nicht entziehen kann.
Dauer: 120
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Luxembourg Philharmonic
Martin Rajna, Leitung
Alice Sara Ott, Klavier
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert N° 4
Sergueï Prokofiev:
Montaigus et Capulets (Danse des chevaliers) (Roméo et Juliette. Suite N° 2) Juliette jeune fille (Roméo et Juliette. Suite N° 2)
Madrigal (Roméo et Juliette: Suite N° 1)
Roméo et Juliette. Suite N° 1/4: Menuet
Masques (Roméo et Juliette: Suite N° 1)
Roméo et Juliette (Roméo et Juliette. Suite N° 1)
La Mort de Tybalt (Roméo et Juliette. Suite N° 1)
Roméo à la tombe de Juliette (Roméo et Juliette. Suite N° 2)
«What’s in a name?»
Eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration für Künstler und Komponisten – man denke nur an Romeo und Julia! Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs veranlassten die untrennbar miteinander verbundenen Namen der berühmtesten unglücklichen Liebenden der Geschichte Sergej Prokofjew dazu, ein Ballett zu schreiben, dessen Musik er später zu einer Reihe virtuoser Orchestersuiten zusammenfügte. In diesem Konzert lädt Sie das Luxembourg Philharmonic ein, Höhepunkte der ersten dieser Bearbeitungen zu entdecken, zusammen mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert N° 4 – einem gewagten Werk, das die Erwartungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts völlig auf den Kopf stellte.
Konzert zu Ehren Ihrer Königlichen Hoheiten Großherzog Jean und Großherzogin Joséphine-Charlotte
Dauer: 100’ inklusive Pause
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2026 erschien Cat Powers «The Greatest»:
Es liegt uns fern, ein Urteil über das musikalische Schaffen der amerikanischen Sängerin zu fällen, die mit bürgerlichem Namen Chan Marshall heißt, doch manche würden wohl sagen, dass ein Album seinen Namen noch nie so treffend getragen hat… Zwanzig Jahre später greift sie diese in Memphis aufgenommenen Songs wieder auf – sehr zur Freude ihrer Fans und all jener, die das Glück haben, sie bei dieser Gelegenheit zu entdecken!
Dauer: 100’ ohne Pause
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12 Cellisten auf einer Bühne:
Sind diese Worte für Sie das Versprechen eines langweiligen Abends? Dann irren Sie sich! Kommen und lauschen Sie dem Ensemble der Berliner Philharmoniker, das seit seiner Gründung im Jahr 1972 – als Ableger des berühmten Orchesters – virtuos zwischen Jazz und Tango, Popmusik und zeitgenössischer Komposition navigiert.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker bewerten:
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Bewertungen & Berichte Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
Popmusik
Heemspill Featured | Blanket Hill & Kill The Innocent
Riffs from The Crypt: Luxembourg Hardcore
Blanket Hill
David Masion, Gesang
Sven Mangers, Gitarre, Backing Vocals
Miguel Teixeira, Gitarre, Backing Vocals
Ornello Haan, E-Bass
Rick Casais, Schlagzeug
Guests
Kill The Innocent
Chansons de Blanket Hill
Blanket Hill erobert die Philharmonie zu Halloween!
Hardcore fegt durch einen Saal, der für höflichen Applaus errichtet wurde. Blanket Hill erobert eine der markantesten Bühnen ihrer Karriere. Gemeinsam mit der wiedervereinten Metalband Kill The Innocent planen sie kein Konzert, sondern eine musikalische Übernahme. Eines der außergewöhnlichsten Konzerte der Saison steht bevor!
Heemspill Featured | Blanket Hill & Kill The Innocent bewerten:
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Bewertungen & Berichte Heemspill Featured | Blanket Hill & Kill The Innocent
Konzert
Thierry Escaich à l’orgue
Cityscapes
Thierry Escaich, Orgel
Thierry Escaich: Improvisation: Ouverture sur un thème luxembourgeois
Charles-Marie Widor: Toccata (Symphonie pour orgue N° 5)
Thierry Escaich: Improvisation: Paris
Sergueï Rachmaninov: Vocalise op. 34 N° 14 (arr. Thierry Escaich)
Thierry Escaich: Improvisation: Saint-Pétersbourg
Henry Purcell: «When I am laid» (Dido and Aeneas) (arr. Thierry Escaich)
Thierry Escaich: Improvisation: Oxford
Maurice Ravel: Valses nobles et sentimentales (extraits) (arr. Thierry Escaich)
Thierry Escaich: Improvisation: Vienne
Astor Piazzolla: Fugata (arr. Thierry Escaich)
Thierry Escaich: Improvisation: Buenos Aires
Philip Glass: Mad Rush
Thierry Escaich: Improvisation: New York
Für ihn bedeutet Improvisieren, «in Echtzeit zu komponieren»!
Thierry Escaich, seit 2024 Titularorganist der großen Orgel von Notre-Dame de Paris, ist zugleich Hüter einer jahrhundertealten Tradition und ein kühner Innovator. Mitte November ist er nun bereit, die Wände des Grand Auditorium mit einer Mischung aus mitreißenden Improvisationen und Klassikern des Repertoires zum Beben zu bringen, die von der überschwänglichen Romantik Charles-Marie Widors bis zum subtilen Minimalismus von Philip Glass reichen. Nervenkitzel garantiert!
Dauer: Dauer 80’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Melissa Aldana, Saxophon
Joe Lovano, Saxophon
Nduduzo Makhathini, Klavier
Linda May Han Oh, Kontrabass
Jeff «Tain» Watts, Drums
2026 wäre John Coltrane 100 Jahre alt geworden:
Es bedurfte gleich zweier Saxophonisten, Melissa Aldana und Joe Lovano, um ihrem berühmten Vorgänger Tribut zu zollen. Mit Blick auf die Vergangenheit und ihre prägenden Kompositionen sowie auf die Gegenwart, um sein monumentales Erbe neu zu interpretieren, treten sie in einem «All-Star»-Quintett auf, das durch Nduduzo Makhathini, Linda May Han Oh und Jeff «Tain» Watts vervollständigt wird.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Compositeur anonyme: Acclamation «Laudes Regiae»
Léonin Organum «Haec dies»
Compositeur anonyme: Motet «O Maria maris stella», «O Maria dei cella», «O Maria virgo», «Veritate» Conductus «Crucifigat omnes»
Pérotin: Organum «Viderunt omnes»
Compositeur anonyme: Motet isorythmique «Cum apertam sepulturam» Agnus Dei et trope «Exultet hec concio» Conductus «Belial vocatur» Motet «Homo miserabilis», «Homo luge fuge», «Brumans est mors» Motet isorythmique «Balaam de quo vaticinans» Canon «Benedicamus Domino»
Mit dem Aufstieg von Notre-Dame begann auch eine musikalische Revolution.
Um das Jahr 1200 erhielt Paris eine neue Kathedrale – und dazu einen völlig neuen Klang. Die Komponisten, die in Notre-Dame wirkten, schrieben nicht nur Musik; sie erfanden eine Art, sie zu notieren, die alles veränderte. Man kann es als den Moment betrachten, in dem die westliche Musik lesen lernte. Das Huelgas Ensemble bringt diese 800 Jahre alten Stücke in das Foyer der Philharmonie, wo Stimmen zwischen den ikonischen Säulen erklingen, ohne dass Instrumente zu sehen sind. Nur Sänger, Stein und ein faszinierendes Echo.
Wolfgang A. Mozart: Sonate für zwei Klaviere KV 448
Robert Schumann: Andante und Variationen op. 46 Bilder aus Osten
Bedřich Smetana: Vltava (Má vlast N° 2)
Antonín Dvořák:
Danse slave op. 46/1
Danse slave op. 46/2
Danse slave op. 46/6
Danse slave op. 46/7
Danse slave op. 46/8
Danse slave op. 72/1
Danse slave op. 72/2
Danse slave op. 72/7
Gemeinsam sind wir unaufhaltsam.
Zwei der größten Pianisten unserer Zeit bringen Ihnen einen Abend voller Duos: angefangen bei Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate für zwei Klaviere – perfekt, wenn Sie Lust auf einen IQ-Boost haben, denn es ist nachgewiesen, dass das Hören dieses speziellen Stücks die räumliche Wahrnehmung verbessert. Dann halten Sie sich fest, während das ungarisch-russische Klavierduo durch die farbenfrohe slawische Landschaft reist, den Fluss Donau hinunter in Bedřich Smetanas Má vlast, und böhmische Rhythmen in Antonín Dvořáks Slawischen Tänzen kraftvoll zum Leben erweckt.
18:45 Salle de Musique de Chambre:
résonance: Christoph Vratz (DE)
Vortrag auf Deutsch
Dauer: 110’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte Evgeny Kissin & Sir András Schiff
Konzert
Heemspill Community | The Duke’s Singers
To Music
The Duke’s Singers
Marielle Kaufmann, Sopran
Sandra Morroni, Sopran
Julie Thomé, Sopran
Lena Bonifas, Alt
Corinne Filbig, Alt
Sandrine Garçon, Alt
Claude Kraus, Tenor
Jeremy Ney, Tenor
Mark Wilwert, Tenor
Paul Lallemand, Bass
Ben Weis, Bass
Lou Wio, Bass
Œuvres de Bruch, Edenroth, Jackson, Mendelssohn Bartholdy, Runestad, The Beatles
Reiner A cappella-Klang:
Bei seinem ersten Auftritt in der Philharmonie präsentiert das 2013 gegründete Vokalensemble The Duke’s Singers mit seinem klaren und warmen A cappella-Klang ein sorgfältig gestaltetes Programm, das sich zwischen Klassik und Pop, zwischen Felix Mendelssohn Bartholdy und den Beatles bewegt und dabei einige Überraschungen bereithält.
Heemspill Community | The Duke’s Singers bewerten:
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Bewertungen & Berichte Heemspill Community | The Duke’s Singers
Konzert
Britten: War Requiem
Kazuki Yamada & CBSO
City of Birmingham Symphony Orchestra
City of Birmingham Symphony Orchestra Chorus
Trinity Boys Choir
Kazuki Yamada, Leitung
Olga Peretyatko, Sopran
Andrew Staples, Tenor
Christian Gerhaher, Bariton
Benjamin Britten: War Requiem
«Mein Thema ist der Krieg und das Leid des Krieges.»
Dieser Satz des Dichters Wilfred Owen, dessen Verse neben dem lateinischen Text der Totenmesse stehen, wird vom Pazifisten Benjamin Britten aufgegriffen, um sein ergreifendes War Requiem zu beschreiben. Das Werk mit monumentaler Besetzung, das 1962 für den Wiederaufbau der Kathedrale von Coventry komponiert wurde und erstmals in der Philharmonie erklingt, vereint – ganz im Sinne des Komponisten als Symbol der Einheit – eine russische Sopranistin (Olga Peretyatko), einen britischen Tenor (Andrew Staples) und einen deutschen Bariton (Christian Gerhaher).
Dauer: 90’ ohne Pause
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Royal Concertgebouw Orchestra
Klaus Mäkelä, Leitung
Gustav Mahler: Symphonie N° 7
Inspiration kommt oft dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.
Gustav Mahler hatte seinen Geistesblitz für seine Symphonie N° 7, als er in Südösterreich über einen See ruderte. Das Auf- und Abbewegen der Ruder brachte ihn auf die erste Idee, und später beschrieb er den ersten Satz als «eine tragische Nacht ohne Sterne und Mondlicht». Das Konzept der «Nachtmusik» – Musik, die nachts gespielt wird – taucht in der gesamten Symphonie immer wieder auf. Ziehen Sie sich also warm an für diese nächtliche Odyssee mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung des finnischen Ausnahmekünstlers Klaus Mäkelä.
Dauer 90’ ohne Pause
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2026 wäre John Coltrane 100 Jahre alt geworden: 1963 erschien seine Platte mit Johnny Hartman, die einzige, die von dem Saxophonisten mit einem Sänger als Leader aufgenommen wurde. Die großartigen Dianne Reeves und Branford Marsalis präsentieren eine Hommage an dieses einzigartige Werk und seinen berühmten Initiator – zusammen haben die beiden acht Grammy Awards gewonnen.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Karl Jenkins: Palladio: I. Allegretto
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Allegro moderato ma con fuoco (Oktett op. 20)
Scherzo: Allegro leggierissimo (Oktett op. 20)
Eine Mittagspause voller Energie mit der Academy
Der neue Jahrgang der Luxembourg Philharmonic Academy betritt zum ersten Mal in dieser Saison die Bühne des Grand Auditorium – mit einem mitreißenden Programm: dem berühmtesten Satz aus Karl Jenkins’ Palladio und zwei Sätzen aus Felix Mendelssohn Bartholdys Oktett, das er im Alter von gerade einmal 16 Jahren komponierte! Ein Lunch Concert voller jugendlicher Energie, feuriger Rhythmen und ansteckender Freude.
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Di 24.11.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Nadia Boulanger: Trois Pièces pour violoncelle et piano
Djuro Živković: The Icon (commande ECHO)
Benjamin Britten: Sonata in C major for cello and piano
Dmitri Chostakovitch: Sonate pour violoncelle et piano
Astor Piazzolla: Le Grand Tango
«Du musst aus Liebe zur Musik spielen!»
Einer der einflussreichsten Cellisten unserer Zeit, Mstislav Rostropovich – mit dem Spitznamen Slava, was «Ruhm» bedeutet – war ein Verfechter des Musizierens aus dem Herzen. Der Rising Star Petar Pejčić hat ein Programm zusammengestellt, das Rostropovich Tribut zollt: einer Koryphäe, die viele ihrer Zeitgenossen dazu inspirierte, neue Repertoires für ihn zu komponieren. In diesen Fußstapfen wird Pejčić außerdem die Auftragskomposition eines serbischen Landsmanns uraufführen – als Teil des Bestrebens der ECHO, zeitgenössische Kreationen zu fördern.
«Rising Stars» – ECHO European Concert Hall Organisation
Nominiert durch Festspielhaus Baden-Baden mit Konzerthaus Dortmund und Palau de la Música Catalana
Bewertungen & Berichte Rising Stars | Petar Pejčić
Klavierkonzert
Dmitry Shishkin
Rêves d’amour et d’enfance
Dmitry Shishkin, Klavier
Franz Schubert: «Gretchen am Spinnrade» D 118 (arr. Franz Liszt) «Auf dem Wasser zu singen» D 774 (arr. Franz Liszt)
Sergueï Prokofiev: Roméo et Juliette. Suite op. 75
Johannes Brahms: Drei Intermezzi op. 117
Piotr Ilitch Tchaïkovski: Suite de Casse-Noisette (Der Nussknacker) op. 71a (arr. Mikhail Pletnev)
Alles beginnt mit einem Traum.
Einer der bemerkenswertesten Pianisten seiner Generation, Dmitry Shishkin, wird Sie mit seinem Recital gewiss fesseln und verzaubern. Bereiten Sie sich auf einen Ausflug in Märchenwelten und Kindheitsfantasien vor: Spüren Sie den Herzschmerz, wenn Gretchen am Spinnrad ihre Geschichte erzählt, die Zärtlichkeit und Leidenschaft von Romeo und Julia, die Melancholie von Johannes Brahms’ Wiegenliedern. Und um die festliche Zeit einzuläuten, begleiten Sie Clara mit dem Nussknacker auf ihr Abenteuer ins Land der Süßigkeiten – ein Hauch weihnachtlicher Freude!
Dauer: 100’ inklusive Pause
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Über 130 Lieder in einem Jahr? Schieben Sie es auf die Liebe!
Ein Liederabend ist eine der intimsten musikalischen Erfahrungen – nur ein Sänger und ein Pianist, allein auf der Bühne, die Poesie in Klang verwandeln. Und nirgendwo gilt das mehr als hier. Im Jahr 1840, während er einen Gerichtsstreit um das Recht führte, Clara Wieck zu heiraten, legte Schumann alles in das Lied. Über 130 davon, in einem einzigen Jahr. Dichterliebe ist das Kronjuwel: 16 Vertonungen von Heinrich Heines Poesie über Liebe, Sehnsucht und Herzschmerz, wobei Claras Name heimlich in das musikalische Gefüge eingewoben ist. Der Bariton Andrè Schuen und der Pianist Julius Drake erwecken diese außergewöhnliche Geschichte zum Leben.
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Paul Rauchs (DE)
Vortrag auf Deutsch: «Schumann und das Wort»
Dauer: 95’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte Robert Schumann: Dichterliebe
Jazz
Jakob Bro Trio
Jakob Bro, Gitarre
Thomas Morgan, Kontrabass
Joey Baron, Drums
19:00 Salle de Musique de Chambre
résonance: Jakob Bro (EN)
Artist talk: Jakob Bro im Gespräch mit Francisco Sassetti
Ein bedeutender Vertreter der lebendigen skandinavischen Jazzszene, Jakob Bro tritt gerne im Trio auf, einer Besetzung, in der er das Gefühl hat, «dass es an nichts fehlt». Zusammen mit seinen langjährigen Weggefährten Thomas Morgan und Joey Baron, mit denen er mehrere Alben für ECM aufgenommen hat, wird der dänische Musiker seine kontemplativen Kompositionen präsentieren, die von Tiefe und Weite geprägt sind.
19:00 Salle de Musique de Chambre
résonance: Jakob Bro (EN)
Artist talk: Jakob Bro im Gespräch mit Francisco Sassetti
In ihrem Debütalbum «Time Na Now» teilt die nigerianisch-luxemburgische Singer-Songwriterin, Performerin und Radiomoderatorin Hembadoon persönliche Geschichten über Identität und Selbstbestimmung. Seit der Veröffentlichung im Januar führte sie das Projekt gemeinsam mit ihrer Band The Lady Force auf zahlreiche Bühnen und Festivals in Europa und Nigeria. Das Konzert Lady Live in Lux: Time Na Now verbindet diese Erzählungen mit weiteren Songs aus ihrem Katalog zu einer eindrucksvollen Mischung aus Jazz, R&B, Pop und Afrobeats.
Bewertungen & Berichte Heemspill Featured | Lady Live in Lux
Konzert
Face-à-Face: English Song
Moderated Concert
Manon Ogwen Parry, Sopran
Hugo Brady, Tenor
George Robarts, Bariton
Graham Johnson, Klavier, Kommentar
Songs by Bridge, Britten, Elgar, Finzi, Ireland, Lehmann, Parry, Purcell, Quilter, White and others
Edward Elgar: «Speak, Music!» (2 Songs op. 41 N° 2)
Charles Hubert Hastings Parry: «O Mistress Mine» (English Lyrics. Book 2)
Eine vier Jahrhunderte alte Tradition:
Das englische Kunstlied hat eine reiche Geschichte. Von seinen Ursprüngen auf der Laute mit John Dowland und Henry Purcell bis hin zu ikonischen Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Benjamin Britten wird Graham Johnson Sie durch Worte und Musik zu den Geheimnissen dieses Repertoires führen.
Chamber Orchestra of Europe
Yannick Nézet-Séguin, Leitung
Beatrice Rana, Klavier
Johannes Brahms: Klavierkonzert N° 2 Symphonie N° 2
«Der Dirigent, den sich gerade jeder wünscht.»
Nur für einen Abend heißt das Grand Auditorium Maestro Yannick Nézet-Séguin willkommen, gemeinsam mit dem weltberühmten Chamber Orchestra of Europe und der Artist in focus Beatrice Rana. Eine doppelte Dosis Johannes Brahms erwartet Sie: das monumentale Klavierkonzert N° 2, ein gewaltiges und majestätisches Meisterwerk; gefolgt von der überschwänglichen Symphonie N° 2, deren zugrunde liegende Melancholie gelegentlich Wolken über ansonsten sonnige Himmel zieht.
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Quatuor Ébène
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Marie Chilemme, Viola
Yuya Okamoto, Violoncello
Ludwig van Beethoven:
Streichquartett op. 18/1
Streichquartett op. 74
«Harfenquartett» / «Les Harpes»
Streichquartett op. 59/3
«Rasumowsky»
Ein Streichquartett für Harfen? Nicht ganz…
Beethovens Streichquartett N° 10 erhielt einen Spitznamen, der seit über zwei Jahrhunderten Bestand hat. Die gezupften Saiten zu Beginn klangen für die ersten Zuhörer so ungewöhnlich, dass sie es «Harfe» nannten – und wenn man es einmal gehört hat, versteht man auch warum. Das Quatuor Ébène stellt es zwischen das allererste Quartett, das Beethoven veröffentlichte (und das bereits voller grosser Ideen steckt), und das dritte «Rasumowsky», das sich von einem leisen, geheimnisvollen Anfang zu einem der spannendsten Finales entwickelt, die er je geschrieben hat.
19:00 Salle de Musique de Chambre
résonance: Gabriel Le Magadure (FR)
Artist talk: Gabriel Le Magadure im Gespräch mit Charlotte Brouard-Tartarin
Dauer: 115’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte Beethoven 4 Strings: Part II
Jazz
Michel Reis & Matthieu Bordenave
New Ballads for Coltrane
Matthieu Bordenave, Saxophon
Michel Reis, Klavier
2026 wäre John Coltrane 100 Jahre alt geworden:
Der Pianist Michel Reis und der Saxophonist Matthieu Bordenave interpretieren in intimer Atmosphäre das Repertoire seines feinfühligen Albums «Ballads» neu. Das erst kürzlich gegründete Duo legt großen Wert auf gegenseitiges Zuhören und auf den Raum, in dem es auftritt – in diesem Fall die Salle de Musique de Chambre.
Bewertungen & Berichte Michel Reis & Matthieu Bordenave
Konzert
50e Concert de Gala SOS Villages d’Enfants Monde
Symphonie fantastique
Luxembourg Philharmonic
Andrew Manze, Leitung
Ettore Pagano, Violoncello (Preisträger des Concours Musical international Reine Elisabeth de Belgique)
Robert Schumann Cellokonzert
Hector Berlioz Symphonie fantastique (Fantastische Symphonie)
«Überhaupt zu lieben heißt, verletzlich zu sein. Liebe alles, und dein Herz wird gequetscht und möglicherweise gebrochen werden.»
Warnende Worte von C. S. Lewis, denen Hector Berlioz zweifellos zustimmen würde. In seinen frühen Zwanzigern entdeckte er, dass Liebe leidenschaftlich und zärtlich sein kann; doch sie kann auch zerstörerisch und alles verzehrend sein. Die Symphonie fantastique wurde von einer Schauspielerin inspiriert, in die Berlioz über beide Ohren verliebt war. Von rasender Leidenschaft und «vulkanischer» Freude bis hin zum Stoff von Albträumen: Eifersucht, Mord und das Übernatürliche – Berlioz verwebt geschickt die zentrale musikalische Idee durch die fantastische Erzählung.
Wohltätigkeitskonzert organisiert von SOS Villages d’Enfants Monde a.s.b.l.
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus.
Dauer. 130’ inklusive Pause
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50e Concert de Gala SOS Villages d’Enfants Monde bewerten:
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Bewertungen & Berichte 50e Concert de Gala SOS Villages d’Enfants Monde
Konzert
Souad Massi
Zagate
Souad Massi, Gitarre, Vocals
Ralph Lavital, Gitarre
Guy Nsangué, E-Bassgitarre
Martin Wangermée, Drums
Mokrane Aldani, Violine, Mandole
Zwischen Wut und Zärtlichkeit, Rock und Folk, Französisch und Arabisch
Mit der Gitarre stets über der Schulter hat sich Souad Massi seit fünfundzwanzig Jahren als freiheitsliebende Singer-Songwriterin etabliert. Sensibel für die Unruhen einer Welt, von der sie träumt, dass sie gerechter sei, besingt sie mit ungebrochenem Engagement die Notwendigkeit, die Völker und ihre Klänge zu vereinen.
Dauer: 90’ ohne Pause
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Geboren im Herzen der Bergregion Aurès,
ist Houria Aïchi seit vierzig Jahren eine zurückhaltende musikalische Botschafterin Algeriens. Mit einem Blick auf das Repertoire, das von der Soziologie geprägt ist, die sie in ihrer Jugend studiert hat, lässt sie hier sinnliche und fröhliche Lieder aufleben, die das Glück der Liebe feiern.
Dauer: 80’ ohne Pause
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Chansons italiennes et pièces napolitaines en version jazz
Italien trifft Jazz:
Italienische Lieder und die neapolitanische Tradition treffen auf Jazz. Das Anima 4tet interpretiert legendäre Melodien in kühnen Arrangements neu, getragen von Improvisation. Ein lebendiges Programm – in der Melodie verwurzelt und von der Freiheit des Jazz inspiriert.
Bewertungen & Berichte Heemspill Featured | Anima 4tet
Neue Musik
They Got Rhythm
Ryoko Yano, Violine
Klaus Brettschneider, Perkussion
Benjamin Schäfer, Perkussion
Simon Stierle, Perkussion
Eloi Fidalgo Fraga, Perkussion
Miguel Parapar Restović, Perkussion
Rodrigo y Gabriela: Tamacun
Lou Harrison: Concerto for the violin with percussion orchestra
John Cage: Imaginary Landscape N° 2
Aurél Holló: José / beFore John 5
Kommen Sie und grooven Sie mit unseren Perkussionisten!
Die fünf Schlagzeuger des Luxembourg Philharmonic bieten Ihnen ein Konzert in entspannter Atmosphäre. Begleitet von ihrem Kollegen, einem Geiger, nehmen sie Sie mit auf eine Reise rund um die Welt, um die Schlagzeugmusik des 20. Jahrhunderts zu entdecken. Sie werden Sie ohne Zweifel gut unterhalten, bevor sie sich Ihnen nach dem Konzert bei einem Getränk anschließen, um sich auszutauschen.
Veranstaltet durch die Frënn vun de Lëtzebuerger Philharmoniker
Franz Schubert: Sonate D 960
Johannes Brahms: Klaviersonate N° 3
Gleiche Zeit, nächstes Jahr?
Seit einigen Jahren hat es sich der Klaviergigant Grigory Solokov zur jährlichen Tradition gemacht, zu Beginn der Festzeit die Philharmonie zu besuchen. Allgemein als einer der größten lebenden Pianisten unserer Zeit angesehen, wird er – unter anderem – Franz Schuberts letztes Werk für Klavier, die Sonate N° 21, aufführen. Voll herzzerreißender Zartheit und unerwarteter Unruhe fängt dieses Meisterwerk perfekt den emotionalen Kampf ein, den Schubert zweifellos verspürte, als er seinem vorzeitigen schicksalhaften Ende entgegensah.
18:45 Salle de Musique de Chambre:
Résonances
Dauer: 110’ inklusive Pause
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Unsere Musiker treffen wieder auf Gustavo Gimeno für ein reines Mahler-Konzert in nur wenigen Tagen. Sie können während dieser öffentlichen Mittagsprobe kostenlos einen Vorgeschmack darauf bekommen. Ohne Konzertkleidung wirken sie entspannter, aber sie werden Sie trotzdem mit ihrer Virtuosität und Ausdruckskraft begeistern. Hat es Ihnen gefallen? Kommen Sie und hören Sie sich das Endergebnis am 10.12. an!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Di 8.12.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Wolfgang A. Mozart: Hornkonzert N° 3 KV 447
Hans Werner Henze: Quattro Fantasie
Franz Schubert: Oktett D 803
Seit über 40 Jahren, die acht Mitglieder des Scharoun Ensembles – zum Großteil Mitglieder der Berliner Philharmoniker – präsentieren auf internationalen Bühnen ein Repertoire, das klassische Tradition mit zeitgenössischen Perlen verbindet. In diesem Konzert werden zwei Meisterwerke im Stil einer Serenade von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert durch eine weniger bekannte Komposition des deutschen Modernisten Hans Werner Henze ergänzt.
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Peter Riegelbauer (DE)
Artist talk: Peter Riegelbauer (DE)
Dauer: 120’ inklusive Pause
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The Constellation Choir & Orchestra
Sir John Eliot Gardiner, Leitung
Robert Cowper: «Gloria in excelsis Deo»
Compositeur anonyme: «Angelus ad virginem»
Giovanni Pierluigi da Palestrina: «Alma redemptoris Mater»
Compositeur anonyme: «Gabriel’s message» (Chant de Noël basque)
Giovanni Bassano: «Hodie Christus natus est»
Compositeur anonyme: «Jolly Shepherd»
Jan Pieterszoon Sweelinck: «Hodie Christus natus est»
Compositeur anonyme: «Past Three A Clock» «Es ist ein Ros’ entsprungen» «There is no rose of such virtu»
Lajos Bárdos: «Ave maris stella»
Herbert Howells: «A Spotless Rose»
William Byrd: «O magnum mysterium»
Compositeur anonyme: «This Endris Night» «Entre le bœuf» «Guillô, pran ton tambourin» «Psallite Ho la hé»
Richard Dering: «Quem vidistis, pastores?»
Robert Lucas Pearsall: «In dulce jubilo»
Compositeur anonyme: «The Cradle»
William Byrd: «Lullaby»
Compositeur anonyme: «El Rorro» «Once As I remember»
Johann Gottfried Walther: «Joseph, lieber Joseph mein»
John Gardner: «Entry Of The Three Kings»
Compositeur anonyme: «The King Of All Kings»
Robert Armstrong: «Ring out ye crystal spheres»
Thomas Weelkes: «Gloria in excelsis Deo»
Giovanni Gabrieli: «Salvator Noster»
Eine 75-jährige Familientradition zu Weihnachten:
1948 nahm ein kleiner Junge namens John Eliot Gardiner an einem Krippenspiel teil, das seine Mutter in ihrem Familienhaus in Dorset, England, gestaltet hatte. Schulkinder, Bauern und lokale Handwerker führten jedes Jahr zu Weihnachten über viele Jahre hinweg eine Mischung aus Weihnachtsliedern, Lesungen und Pantomime auf. Jahrzehnte später hat Gardiner – inzwischen einer der weltweit renommiertesten Dirigenten – diese Kindheitserinnerungen in ein Konzertprogramm verwandelt. Once As I Remember versammelt Jahrhunderte weihnachtlicher Musik aus ganz Europa – gesungen in Latein, Englisch, Deutsch und mehr – und webt sie zu etwas zutiefst Persönlichem, Freudigem, voller Wärme.
Dauer: 80’ ohne Pause
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«Mein Herz ist still und wartet auf seine Stunde.»
Gustav Mahler war ein tiefgründiger Denker, ein Suchender der Seele und etwas besessen von der Sterblichkeit, insbesondere seiner eigenen. Gustavo Gimeno kehrt zum Luxembourg Philharmonic zurück, um in zwei monumentalen symphonischen Werken brennende existentialistische und metaphysische Fragen zu behandeln. Die Todtenfeier lässt uns am Grabe eines geliebten Menschen über die Bedeutung des Todes nachdenken. Blüten und Vogelgesang zeichnen ein erlesenes Bild, bevor wir uns im Lied von der Erde von der Welt verabschieden.
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Mathieu Schneider (FR)
Vortrag auf Französisch: «Quand l’Orient a des accents autrichiens. Mahler et son Chant de la Terre»
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte 100% Mahler with Gustavo Gimeno
Konzert
Cecilia Bartoli: Celestial Harmonies
Music from Heaven and Earth
Les Musiciens du Prince-Monaco
Il Canto di Orfeo
Gianluca Capuano, Leitung
Jacopo Facchini, Chorleitung
Cecilia Bartoli, Mezzosopran
Musique du 18e siècle
So eine himmlische Aussicht!
Die fünffache Grammy-Gewinnerin Cecilia Bartoli wurde in Rom als Tochter zweier Opernsänger geboren. Für ihre Ausstrahlung und Wärme gelobt, schenkt sie dem Publikum ein Programm mit geistlichen und weltlichen Liedern des 18. Jahrhunderts und verbindet Himmel und Erde in einem zweifellos unvergesslichen Abend. Verpassen Sie nicht eine der weltweit führenden Mezzosopranistinnen, wenn Bartoli gemeinsam mit Les Musiciens du Prince-Monaco auftritt, die auf historischen Instrumenten der Barock- und Klassikepoche spielen.
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Jazz at Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis
Big Band Christmas
Jazz at Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis
Wynton Marsalis, Trompete
Georgia Heers, Vocals
Catherine Russell, Vocals
Die Rückkehr des Jazz at Lincoln Center Orchestra mit Wynton Marsalis
ist immer ein Fest, und das gilt in dieser Saison ganz besonders, denn der Trompeter und seine Big Band präsentieren ein Programm rund um Weihnachten! Mit funkelnden Blech- und schillernden Holzbläsern präsentiert dieses hochkarätige Ensemble unter der Leitung seines berühmten künstlerischen Leiters – für den dies der letzte Auftritt in dieser Funktion in Luxemburg sein wird – einen Jazzabend im Zeichen der Gemeinschaft.
Dauer: 115’ inklusive Pause
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haben eine lange musikalische Tradition: Händel gegen Scarlatti, Mozart gegen Clementi… Der Pianist Jean-François Zygel schlägt einen musikalischen Wettstreit der Gegenwart gegen seinen ehemaligen Schüler Jean-Baptiste Doulcet vor. Bewaffnet mit Noten, Virtuosität und einer phänomenalen Fantasie treten sie in einem Zweikampf gegeneinander an. Wer wird aus diesem Duell als Sieger hervorgehen – der Meister oder der Schüler?
Solistes Européens, Luxembourg
Christoph König, Leitung
Jan Vobořil, Horn
Jan Vobořil jr, Horn
Émile Waldteufel: Les Patineurs
Piotr Ilitch Tchaïkovski: La Belle au Bois dormant (Dornröschen). Suite op. 66a
Georg Philipp Telemann: Suite für zwei Hörner und Orchester
Leroy Anderson: Blue Tango Serenata Fiddle Faddle Saraband
Joseph M. Daly: Chicken Reel (arr. Leroy Anderson)
Leroy Anderson:
Bugler’s Holiday
Classical Juke Box
Plink, Plank, Plunk!
Belle of the Ball
Chants de Noël avec le public
Bewertungen & Berichte Christmas à la Hollywood II
Klavierkonzert
Midi baroque: Élisabeth Jacquet de La Guerre
«La première musicienne du monde»
Anne-Catherine Bucher, Cembalo, Kommentar
Œuvres de Jacquet de La Guerre
Was für ein schönes Lob für diese brillante Komponistin!
Erschienen in der Zeitschrift Mercure Galant im Jahr 1691, schreibt der Autor es fiktiv Jean-Baptiste Lully zu, der seine Komplimente aus den Elysischen Feldern des Reichs der Toten schreiben würde. Doch die französische Komponistin und Cembalistin erntet auch und vor allem die Lobeshymnen der Lebenden, insbesondere von Ludwig XIV. und Madame de Montespan. Eine der ersten Frauen, die eine ganze Oper komponierten, schuf sie im Laufe ihrer außergewöhnlichen Karriere auch Stücke für Cembalo solo, die Anne-Catherine Bucher Ihnen in diesem kommentierten Konzert näherbringt.
Midi baroque: Élisabeth Jacquet de La Guerre bewerten:
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Bewertungen & Berichte Midi baroque: Élisabeth Jacquet de La Guerre
Filmkonzert
Farinelli
Film with live music
Casa da Música Baroque Orchestra
Thomas Geerts, Leitung
Huw Daniel, Violine, Künstlerische Leitung
Vivica Genaux, Mezzosopran
Film: Farinelli
Gérard Corbiau, réalisation, scénario
Andrée Corbiau, Marcel Beaulieu, scénario
Johann Sebastian Bach, Riccardo Broschi, Georg Friedrich Händel, Jean-Baptiste Lully, Giovanni Battista Pergolesi, Nicola Porpora, Henry Purcell, Antonio Salieri musique
Ein visuelles und stimmliches Feuerwerk:
Gérard Corbiaus Farinelli erzählt das höchst romanhafte Leben des gleichnamigen Kastraten zwischen künstlerischen Triumphen und persönlichen Turbulenzen. Während bei der Uraufführung 1994 die Stimme des Sängers im Studio nachgestellt wurde, kommt der Film hier in den Genuss des Talents der Mezzosopranistin Vivica Genaux, einer anerkannten Spezialistin für das Repertoire dieser außergewöhnlichen Interpreten.
Koproduktion Philharmonie in Zusammenarbeit mit Cinémathèque de la Ville de Luxembourg
Tonspur FR, Untertitel EN. Der Film ist nicht für Personen unter 16 Jahren geeignet.
Dauer: 120’ ohne Pause
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Luxembourg Philharmonic
Chœur de Chambre de Luxembourg
Kevin Griffiths, Leitung
Film: Home Alone
Chris Columbus, réalisation
John Hughes, scénario
John Williams, musique
Der Albtraum der Eltern und der Traum der Kinder:
Auf Reisen gehen und dabei den Sprössling vergessen, der allein zu Hause zurückbleibt, um einen Einbruchsversuch zweier nicht besonders schlauer Einbrecher zu vereiteln. Als Kultfilm aus dem Jahr 1990, der in der Folge mehrere Generationen kleiner Zuschauer zu unschuldigen Streichen inspirierte, ist Kevin – Allein zu Haus ein Film, den man sich in der Weihnachtszeit mit der ganzen Familie (noch einmal) ansehen sollte!
Bewertungen & Berichte Home Alone / Maman, j’ai raté l’avion!
Konzert
Chrëschtconcert
Luxembourg Philharmonic
Marc Meyers, Leitung
John Francis Wade: Adeste Fideles «O Come, All Ye Faithful» (arr. Sir David Willcocks)
Lowell Mason: «Joy to the World» (arr. Mack Wilberg)
Traditional: «Les Anges dans nos campagnes» (arr. Ivan Boumans)
Francis Poulenc: «Hodie Christus Natus Est» (Quatre motets pour le temps de Noël N° 4)
Piotr Ilitch Tchaïkovski: Pas de deux (Casse-Noisette / Der Nussknacker)
Mathieu Lamberty: «An der grousser hell’ger Nuecht» (arr. Ivan Boumans)
Traditional: «O du fröhliche» (arr. Kerry Turner)
Leroy Anderson: Sleigh Ride
John Rutter: «The Lord bless you and keep you»
Traditional: «Il est né, le divin enfant» (arr. Kerry Turner)
James Lord Pierpont: «Jingle Bells» (arr. Sir David Willcocks)
Franz Xaver Gruber: «Stille Nacht, heilige Nacht» (arr. Ivan Boumans)
Es ist unmöglich, sich Weihnachten ohne Musik vorzustellen…
Oder ohne das traditionelle Chrëschtconcert der Philharmonie! Auch dieses Jahr bieten die beiden Konzerte wieder Gelegenheit, einen stimmungsvollen Moment mit der Familie, Freunden und dem gesamten Publikum des Grand Auditoriums zu teilen, bei dem Sie aus voller Kehle Weihnachtslieder aus der ganzen Welt singen können. Begleitet werden Sie dabei vom Luxembourg Philharmonic.
21. Dez.: Dieses Konzert wird live von Opus übertragen. Danach ist es 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
22. Dez.: Wohltätigkeitskonzert zugunsten die Fondation EME
Dauer: 100’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Termine
Mo 21.12.2026, 19:30 | Ticket
Di 22.12.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Luxembourg Philharmonic
Sir John Eliot Gardiner, Leitung
Lea Desandre, Mezzosopran
Œuvres de Mozart, Strauss et autres
Es ist Zeit, mit dem Luxembourg Philharmonic 2027 einzuläuten!
Unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner präsentiert Ihnen das Orchester einen reizvollen Strauß opernhafter Arien, dargeboten von Lea Desandre, die laut der New York Times «Licht und Schönheit in alles bringt, was sie berührt». Begleiten Sie uns dabei, das neue Jahr auf fabelhafte Weise zu beginnen. Auf neue Anfänge!
Dauer: 120
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Joseph Haydn: Variations Hob.XVII:6
Arnold Schönberg: Sechs Kleine Klavierstücke op. 19
Wolfgang A. Mozart: Rondo KV 511
György Kurtág: Márta ligatúrája
Franz Schubert: Sonate D 959
«Mozart ist unvergleichlich schwieriger zu spielen als Schönberg!»
Das ist Mitsuko Uchidas Einschätzung – und dieses Programm stellt diese Behauptung auf die Probe. Als eine der angesehensten Pianistinnen spielt Uchida an einem Abend Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Arnold Schönberg und Franz Schubert und zieht damit eine Linie durch mehr als ein Jahrhundert Wiener Musik. Den Abschluss bildet Schuberts letzte Klaviersonate, die er nur wenige Wochen vor seinem Tod im Alter von 31 Jahren komponierte – Musik, die Uchida mit ihrer charakteristischen Zärtlichkeit als das Werk «eines unvorstellbaren Genies, das ein Leben in so abgrundtiefer Einsamkeit führte» beschreibt.
Dauer: 90’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Das ganze Jahr über sorgt unser Team für Besucherführungen vielsprachig und mit Leidenschaft dafür, dass sich dieses architektonische Meisterwerk noch genauer erkunden lässt. En français, auf Deutsch, op Lëtzebuergesch or in English – und vor allem immer auf Augenhöhe mit den Besucherinnen und Besuchern – diese Rundgänge bieten Gelegenheit, die Grenze von Vorderhaus und Hinterhaus zu überschreiten, den Backstage-Bereich kennenzulernen und Bauliches wie Betriebliches zu erfahren, durch die lebendige, bisweilen anekdotische Erzählweise unserer Teammitglieder.
Ort
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Führungen in der Philharmonie
«Looking Forward» - a portrait of Gustavo Gimeno
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Philharmonie Luxembourg
Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
Das Kartenbüro ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:30 Uhr (werktags) geöffnet. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.
Kontakt
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg